Aufruf zur Woche der Industrie:
Industrie braucht Akzeptanz

Industrie ist in: Dass das produzierende Gewerbe viel zur Innovationskraft, zum Wohlstand und zur Beschäftigung beiträgt, hat sich spätestens seit der Finanz- und Wirtschaftskrise 2008/2009 herumgesprochen. Um auch in Zukunft mit industrieller Wertschöpfung in Deutschland erfolgreich sein zu können, kommt es nun darauf an, die richtigen Konsequenzen zu ziehen. Es geht um die notwendigen Voraussetzungen für industrielle Produktion.

Hier will das Bündnis »Zukunft der Industrie« ansetzen. Im November 2014 von Bundeswirtschaftsministerium, BDI und IG Metall aus der Taufe gehoben, gehören ihm mittlerweile 17 Partner an: Wirtschafts- und Arbeitgeberverbände sowie Gewerkschaften. Das Bündnis hat sich zum Ziel gesetzt, auf den Stellenwert der Industrie für Wirtschaft und Wohlstand aufmerksam zu machen und für bessere Rahmenbedingungen sowie ein höheres Maß an gesellschaftlicher Wertschätzung einzutreten: Industrie braucht Akzeptanz.

Industrie erlebbar machen

Mit der »Woche der Industrie«, die vom 17. bis 25. September 2016 unter der Schirmherrschaft von Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel deutschlandweit durchgeführt wird, will das Industrie-Bündnis den Bürgerinnen und Bürgern in freundlicher Absicht »auf den Leib rücken«. Das Motto der Industrieakzeptanz-Woche: »Wir haben noch viel vor. Ihre Industrie«. Die Unternehmen des verarbeitenden Gewerbes sind aufgerufen, die eigene Leistungsfähigkeit und Innovationskraft zu präsentieren — und so als guter Nachbar und regionaler Arbeitgeber einen positiven Eindruck im eigenen Umfeld zu hinterlassen.

Mitmachen bei der Woche der Industrie

Wer mitmachen will, kann dies auf vielfältige Weise tun: die Werkstore öffnen und die Besucher hinter die Industrie-Kulissen blicken lassen, mit der örtlichen Politik und interessierten Nachbarn diskutieren, mit der lokalen Presse sprechen, eine Veranstaltung mit Schülern und Auszubildenden durchführen, zum Familientag einladen — oder ein Nachbarschaftsfest organisieren. Viele Veranstaltungsformate sind denkbar, (fast) alles, was Industrieakzeptanz befördern hilft, ist erlaubt. Wichtig ist, dass die Maßnahme als Beitrag zur »Woche der Industrie« angemeldet und als Teil der »Woche der Industrie« gekennzeichnet wird.

Auf der Webseite ihre-industrie.de stehen den Unternehmen verschiedene Hilfsmittel wie Plakat-Vorlagen, Muster-Pressemitteilungen und Hintergrundinformationen zum Bündnis »Zukunft der Industrie« und zur »Woche der Industrie« zur Verfügung. Auch ein Anmeldeformular ist dort hinterlegt.

Mitmachen lohnt sich doppelt: Wer sich — im wörtlichen Sinne — öffnet, macht sich transparent und damit glaubwürdig. Und im Konzert der vielen trägt er dazu bei, dass sich in Deutschland mehr und mehr ein Klima der Akzeptanz für das verarbeitende Gewerbe herausbildet.

 

Mehr Informationen zum Bündnis »Zukunft der Industrie« und zur »Woche der Industrie« finden Sie unter

www.buendnis-fuer-industrie.de



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