Woche der Industrie:
Starkes Signal

Eine Woche reicht nicht, um ein ganzes Land zu begeisterten Unterstützern industrieller Produktion zu machen. Aber ganz sicher hat die »Woche der Industrie«, die vom 17. bis zum 25. September in ganz Deutschland stattfand, den ein oder anderen zum Nachdenken gebracht: über den positiven Beitrag des verarbeitenden Gewerbes zur gesamtwirtschaftlichen Wertschöpfung, über die hohe Zahl an — attraktiven und gut bezahlten — Arbeits- und Ausbildungsplätzen, die die Industrie zur Verfügung stellt, und über die Notwendigkeit, Bedingungen zu schaffen, unter denen das verarbeitende Gewerbe nicht nur überleben, sondern möglichst florieren kann.

Veranstaltungen in allen Bundesländern

Rund 350 Veranstaltungen in allen Bundesländern wurden unter dem Dach der »Woche der Industrie« angeboten: An Tagen der offenen Tür hatten zahlreiche Unternehmen ihre Werkstore geöffnet und ließen die Besucher hinter die Industrie-Kulissen blicken. Mit Vorträgen und öffentlichen Infoveranstaltungen, etwa zum Thema duale Ausbildung, wurde auf den gesellschaftlichen Mehrwert der Industrie aufmerksam gemacht. Sogar »Nächte der Technik« waren auf dem Veranstaltungskalender der Industrie-Woche, die unter der Schirmherrschaft von Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel stand, zu finden.

Beispiel #inDUstriale

Zum Beispiel die #inDUstriale im Industriepark Kalle-Albert in Wiesbaden: Hier konnten die Besucher nicht nur Einblicke in die Ausbildungsmöglichkeiten am Standort gewinnen oder an einer Rundfahrt durch den Industriepark teilnehmen. Ganz auf der Höhe der Zeit wurden auch Speed-Datings mit Personalern, Chemikern, Technikern und Ingenieuren angeboten, bei denen die jeweils »Gedateten« Rede und Antwort standen. Die Chemie-Arbeitgeber waren mit einem Stand der Ausbildungskampagne »Elementare Vielfalt (ElVi)« im Industriepark Kalle-Albert vertreten. Gemeinsam mit dem Arbeitgeberverband HessenChemie konnte der BAVC Jugendliche und Eltern für die duale Ausbildung in der Chemie begeistern. Vor Ort probierten zahlreiche interessierte Schülerinnen und Schüler das Berufsorientierungsspiel »ElVis Ausbildungsfinder« aus und bekamen so eine erste Antwort auf die Frage »Welcher Beruf passt zu mir?« (www.ausbildung-finden.de).

Bündnis »Zukunft der Industrie«

Hinter der »Woche der Industrie« steht das Bündnis »Zukunft der Industrie«. Dabei handelt es sich um einen Zusammenschluss von 17 Partnern: Bundeswirtschaftsministerium, Wirtschafts- und Arbeitgeberverbände (darunter der BAVC) sowie Gewerkschaften. Das Bündnis hat sich zum Ziel gesetzt, auf den Stellenwert der Industrie für Wirtschaft und Gesellschaft aufmerksam zu machen und für bessere Rahmenbedingungen sowie ein höheres Maß an Industrieakzeptanz einzutreten.

 

Mehr Informationen zum Bündnis »Zukunft der Industrie« finden Sie unter
www.buendnis-fuer-industrie.de 



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