ChemiePensionsfonds: Rendite gesteigert

Der ChemiePensionsfonds hat im Jahr 2005 überdurschnittlich gut abgeschnitten. Er ist gemeinsam von Chemiearbeitgebern und IG BCE als ein Instrument für die zusätzliche kapitalgedeckte Altersvorsorge eingerichtet worden.

Aufteilung in zwei Portfolios

Das Kapital der Fondsteilnehmer wird in zwei Teil-Portfolios aufgeteilt. Im konservativ angelegten so genannten Garantiekapital liegt der ChemiePensionsfonds mit einer Gesamtverzinsung von 4,5 Prozent wie auch im Vorjahr auf dem gleichen Niveau wie Direktversicherer und Pensionskassen. Im zusätzlichen Versorgungskapital nutzt der ChemiePensionsfonds die rechtlichen Möglichkeiten, um mit seiner Anlagestrategie
für die Teilnehmer eine höhere Rendite zu erwirtschaften. Über die bisherigen drei Jahre betrachtet erzielte er dort eine durchschnittliche Rendite von 12,1 Prozent. Bezogen auf das Jahr 2005 ergibt sich eine überdurchschnittliche Rendite von 16,5 Prozent.

Position ausgebaut

Insgesamt konnte der ChemiePensionsfonds im Jahr 2005 seine Position als der führende überbetriebliche Pensionsfonds ausbauen. Mit einem Durchschnittsbeitrag von 1.026 Euro pro Teilnehmer liegt er weit über dem Marktdurchschnitt (Durchschnittsbeitrag von 787 Euro). Insgesamt haben sich Mitarbeiter aus 450 Unternehmen für den ChemiePensionsfonds entschieden. Der Fonds hat eine effiziente Online-Verwaltungsplattform für seine Kunden erhalten und wurde strategisch auf den seit dem 1. Januar 2006 wirksamen neuen Tarifvertrag in der Chemie ausgerichtet.

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