Zeitarbeit und PSA: IG BCE und BAVC für chemiespezifische Regelungen

Bundesarbeitgeberverband Chemie e.V. (BAVC) und die Industriegewerkschaft Bergbau, Chemie, Energie (IG BCE) wollen für Verleihunternehmen unter ihren Mitgliedern chemiespezifische Tarife für Zeitarbeit und Personal-Service-Agenturen (PSA) schaffen. Dies ist das Ergebnis eines Orientierungsgesprächs am 18. März 2003 in Wiesbaden.

Zeitarbeit als flexibles Instrument für Beschäftigungsimpulse

BAVC und IG BCE sehen in der Zeitarbeit ein wichtiges Instrument, das auch in der chemischen Industrie erforderliche Flexibilität bieten und beschäftigungspolitische Impulse setzen kann. Deshalb wollen sie die gesetzlichen und tariflichen Möglichkeiten nutzen und attraktive Rahmenbedingungen für den Verleih von Zeitarbeitnehmern durch Unternehmen der chemischen Industrie gestalten.

Maßgerechte Lösungen durch firmenbezogene Verbandstarifverträge

Ziel ist es, auf die Bedürfnisse der Branche zugeschnittene Lösungen anzubieten. Deshalb soll eine Rahmenregelung getroffen werden, die der erforderlichen Wettbewerbsfähigkeit Rechnung trägt und die unter Berücksichtigung der regionalen und betrieblichen Gegebenheiten durch firmenbezogenen Verbandstarifvertrag ausgefüllt werden kann.

Datum: 24. März 2003
Bundesarbeitgeberverband Chemie e.V.
Abraham-Lincoln-Str. 24
65189 Wiesbaden
Ansprechpartner: Burkhard Jahn
Telefon: +49 611 77881-0
E-Mail: presse@bavc.de

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