BAVC-Impuls

Die zentrale Verbandspublikation der Chemie-Arbeitgeber richtet sich an Führungskräfte in Unternehmen und Verbänden ebenso wie an externe Zielgruppen in Gewerkschaften, Betriebsräten, Politik, Administration und Öffentlichkeit. Der „BAVC-Impuls“ formuliert und transportiert die Standpunkte der Chemie-Arbeitgeber in tarif- und sozialpolitischen Fragen. Er informiert über Aktivitäten und  Initiativen des BAVC und berichtet über aktuelle Themen und Trends in Wirtschaft und Gesellschaft.

Der „BAVC-Impuls“ ist kostenfrei auf mehreren digitalen Kanälen verfügbar: als E-Paper für den Desktop und als App für mobile Geräte.

 

Digitale Kanäle im Überblick

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Über die Startseite der BAVC-Homepage sowie den Presse-Bereich gelangen Sie direkt ins E-Paper. Sie können Artikel durchsuchen, speichern, drucken und in sozialen Netzwerken teilen. Ein Archiv der Impuls-Ausgaben wird hier im Presse-Bereich hinterlegt.

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Im Folgenden stellen wir Ihnen ausgewählte Artikel des BAVC-Impuls zum Download zur Verfügung. Darüber hinaus finden Sie in dieser Liste weiterhin Artikel aus dem Archiv des 'Informationsbriefs für Führungskräfte in der chemischen Industrie'.



Downloads

Typ Dateiname Dateigröße
pdf Neuausrichtung BAVC-Verbandsmedien_ib_7_14.pdf 659,7 KB
Datum Titel

Altersvorsorge: Chemie Pensionsfonds etabliert sich

 

Der Chemie Pensionsfonds, eine Gemeinschaftsinitiative der Tarifvertragsparteien zusammen mit der HypoVereinsbank, hat sich mittlerweile auf dem Markt etabliert. Über 320 Unternehmen haben konkretes Interesse bekundet, ihren Mitarbeitern die Altersversorgung auf diesem Weg zu ermöglichen.

Arbeitsförderungsrecht: Strukturreform verpasst

 

Vor dem Hintergrund der dramatisch ansteigenden Arbeitslosigkeit und der erheblichen Ausgabensteigerung ist ein modernes Arbeitsförderungsrecht eine wesentliche Voraussetzung für mehr Beschäftigung und Wachstum.
Das Arbeitsförderungsrecht ist bisher jedoch zu stark geprägt vom Gedanken der Versorgung des Arbeitslosen.

Arbeitsunfälle: Sichere Chemie-Arbeit

 

Die Berufsgenossenschaft der chemischen Industrie (BG Chemie) hat in Zusammenarbeit mit den Chemie-Unternehmen den Arbeits- und Gesundheitsschutz der Beschäftigten laufend verbessert.
In den letzten fünf Jahren wurde eine weitere deutliche Senkung der Unfall- und Berufskrankheitenzahlen erreicht. Entgegen der landläufigen Meinung ist die chemische Industrie eine der sichersten Industriezweige überhaupt.

Auf Bundesebene

 

Die Tarifverhandlungen für die rund 570.000 Beschäftigten der westdeutschen Chemieindustrie werden am 9. April in Hannover auf Bundesebene fortgesetzt. Darauf haben sich die Tarifparteien nach Abschluss der ersten regionalen Verhandlungsrunde verständigt.

Aufschwung?

 

Die deutsche Wirtschaft dümpelt vor sich hin. Nach einem schwachen ersten Halbjahr ist für den weiteren Jahresverlauf kaum noch mit einem signifikanten Anziehen der Konjunktur zu rechnen. Die Hoffnungen richten sich bereits auf das kommende Jahr.

BAVC-Positionen: Prioritäten einer neuen Arbeitsmarktpolitik

 

Ein deutlicher Abbau der dramatisch hohen Arbeitslosigkeit kann nur erreicht werden, wenn in der Arbeitsmarktpolitik die richtigen Prioritäten gesetzt werden. An erster Stelle muss dabei die Schaffung neuer Arbeitsplätze stehen. Unabdingbare Voraussetzung ist eine nachhaltige Wachstumspolitik.

Benchmarking Deutschland: Arbeitsmarkt und Beschäftigung

 

Im Rahmen des Bündnisses für Arbeit, Ausbildung und Wettbewerbsfähigkeit hatte sich die so genannte "Benchmarking-Gruppe" mit dem Stärken- und Schwächenprofil von Arbeitsmarkt und Beschäftigung in Deutschland auseinander gesetzt und dabei insbesondere auch die Erfolgsfaktoren für mehr Beschäftigung identifiziert.

Benchmarking Gesundheitspolitik: Effizienz durch Selbstbeteiligung

 

Mit einem"Beitragssatzsicherungsgesetz" will die Bundesregierung erste Reformschritte im Gesundheitswesen einleiten. Wichtig ist aber auch der "Blick über den Zaun": Dabei stehen die Rückführung der Leistungen auf das medizinisch Notwendige sowie eine stärkere Selbstbeteiligung der Patienten im Vordergrund.

Chemie-Arbeitskosten 2001: Personalzusatzkosten gestiegen

 

Die Ergebnisse der jetzt vorliegenden Arbeitskostenanalyse des Bundesarbeitgeberverbands Chemie (BAVC) für das Jahr 2001 zeigen, dass die Arbeitskosten in der westdeutschen chemischen Industrie im vergangenen Jahr mit 39,93 Euro erstmals an der 40-Euro-Schwelle gekratzt haben. Je Stunde und Beschäftigten gerechnet belief sich der Anstieg gegenüber dem Vorjahr auf 2,3 vH.

Chemie-Beschäftigung: Qualifizierungs-Trend

 

Eine aktuelle Analyse der Beschäftigung in der deutschen Chemie-Industrie zeigt, dass sich der langfristige Trend zu höherwertigen Arbeitsplätzen fortgesetzt hat. Darüber hinaus steigt der Anteil der weiblichen Beschäftigten und der Teilzeitbeschäftigten. Ein weiteres Charakteristikum ist die weit verbreitete Schichtarbeit.

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