BAVC-Impuls

Die zentrale Verbandspublikation der Chemie-Arbeitgeber richtet sich an Führungskräfte in Unternehmen und Verbänden ebenso wie an externe Zielgruppen in Gewerkschaften, Betriebsräten, Politik, Administration und Öffentlichkeit. Der „BAVC-Impuls“ formuliert und transportiert die Standpunkte der Chemie-Arbeitgeber in tarif- und sozialpolitischen Fragen. Er informiert über Aktivitäten und  Initiativen des BAVC und berichtet über aktuelle Themen und Trends in Wirtschaft und Gesellschaft.

Der „BAVC-Impuls“ ist kostenfrei auf mehreren digitalen Kanälen verfügbar: als E-Paper für den Desktop und als App für mobile Geräte.

 

Digitale Kanäle im Überblick

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Über die Startseite der BAVC-Homepage sowie den Presse-Bereich gelangen Sie direkt ins E-Paper. Sie können Artikel durchsuchen, speichern, drucken und in sozialen Netzwerken teilen. Ein Archiv der Impuls-Ausgaben wird hier im Presse-Bereich hinterlegt.

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Im Folgenden stellen wir Ihnen ausgewählte Artikel des BAVC-Impuls zum Download zur Verfügung. Darüber hinaus finden Sie in dieser Liste weiterhin Artikel aus dem Archiv des 'Informationsbriefs für Führungskräfte in der chemischen Industrie'.



Downloads

Typ Dateiname Dateigröße
pdf Neuausrichtung BAVC-Verbandsmedien_ib_7_14.pdf 659,7 KB
Datum Titel

Jobmotor Zeitarbeit

 

Die junge Branche Zeitarbeit boomt. Mehr und mehr Menschen nutzen die Chance, die ihnen die Zeitarbeit bietet. Trotz der deutlich positiven beschäftigungspolitischen Wirkung der Zeitarbeit kursieren Überlegungen, die von der rot-grünen Bundesregierung im Jahr 2002 beschlossene Lockerung gesetzlicher Regulierungen der Zeitarbeit wieder zurückzudrehen.

Chemie-Sozialbilanz 2007: Mehr Einkommen – mehr Beschäftigung

 

Das Tarifpaket 2007 wurde im Frühjahr von den Chemie-Arbeitgebern als "ein an den wirtschaftlichen Realitäten des Jahres 2007 orientierter zukunftsfähiger Abschluss" bewertet, der in seiner Struktur aus Prozenterhöhung und flexibler Einmalzahlung auch den Empfehlungen fast aller Wirtschaftssachverständiger entsprach (vgl. Informationsbrief 3/2007).

Unsere Meinung zur Tarifrunde: Risiko-Umfeld

 

Die gute Chemie-Konjunktur des laufenden Jahres hat sich bis in den Dezember fortgesetzt. Die Annahmen für das Gesamtjahr 2007 gehen von einem Produktionswachstum von 4,5 Prozent und einem Umsatzwachstum von 7,5 Prozent aus.

Elternzeit als Beschäftigungsbrücke

 

Aus demografischen Gründen wird sich die Zahl der jüngeren Arbeitnehmer in den kommenden Jahren immer weiter verringern.

Chemie-Rohstoffe: Öldruck steigt

 

Die Explosion der Ölpreise hat nicht nur an den Zapfsäulen sichtbare Spuren hinterlassen. Auch bei den ölstämmigen Chemie-Rohstoffen zeigt die Preisentwicklung dramatisch nach oben.

China und Indien: Wachstum ohne Ende?

 

Die Bedeutung der Schwellenländer für die weltwirtschaftliche Entwicklung nimmt weiter zu. Dabei zeigen sich die "Emerging Markets" trotz der zum Teil deutlichen Kurseinbrüche an den Devisen- und Wertpapiermärkten krisenfester als noch vor einigen Jahren.

Unsere Meinung: Bodenhaftung behalten!

 

In diesen Wochen häufen sich die positiven Nachrichten über die Entwicklung der deutschen Wirtschaft.

Weiterbildung: Investition in die Zukunft

 

Die Arbeitgeber der chemischen Industrie investieren mehr Geld und Zeit in ihre Beschäftigten für Weiterbildungsmaßnahmen als die Unternehmen der übrigen Wirtschaftssektoren. Dies bestätigt die von der EU-Kommission initiierte und vom Statistischen Bundesamt veröffentlichte "Dritte Europäische Erhebung über die berufliche Weiterbildung in Unternehmen (CVTS 3)".

Tarifvertragliche Flexibilisierungen: Vorteile für Firmen und Beschäftigte

 

Bundesarbeitgeberverband Chemie (BAVC) und IG Bergbau, Chemie, Energie (IG BCE) haben als Tarifparteien auf den verschärften internationalen Kostenwettbewerb der Unternehmen schneller als andere Branchen mit Flexibilisierungen und Öffnungsklauseln reagiert.

Chemie in Europa: Strukturwandel funktioniert

 

Die Unternehmen der chemischen Industrie in Europa haben sich frühzeitig den Herausforderungen des globalen Wettbewerbs gestellt und den steinigen Weg einer umfassenden Restrukturierung beschritten.

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