BAVC-Impuls

Die zentrale Verbandspublikation der Chemie-Arbeitgeber richtet sich an Führungskräfte in Unternehmen und Verbänden ebenso wie an externe Zielgruppen in Gewerkschaften, Betriebsräten, Politik, Administration und Öffentlichkeit. Der „BAVC-Impuls“ formuliert und transportiert die Standpunkte der Chemie-Arbeitgeber in tarif- und sozialpolitischen Fragen. Er informiert über Aktivitäten und  Initiativen des BAVC und berichtet über aktuelle Themen und Trends in Wirtschaft und Gesellschaft.

Der „BAVC-Impuls“ ist kostenfrei auf mehreren digitalen Kanälen verfügbar: als E-Paper für den Desktop und als App für mobile Geräte.

 

Digitale Kanäle im Überblick

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Über die Startseite der BAVC-Homepage sowie den Presse-Bereich gelangen Sie direkt ins E-Paper. Sie können Artikel durchsuchen, speichern, drucken und in sozialen Netzwerken teilen. Ein Archiv der Impuls-Ausgaben wird hier im Presse-Bereich hinterlegt.

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Im Folgenden stellen wir Ihnen ausgewählte Artikel des BAVC-Impuls zum Download zur Verfügung. Darüber hinaus finden Sie in dieser Liste weiterhin Artikel aus dem Archiv des 'Informationsbriefs für Führungskräfte in der chemischen Industrie'.



Downloads

Typ Dateiname Dateigröße
pdf Neuausrichtung BAVC-Verbandsmedien_ib_7_14.pdf 659,7 KB
Datum Titel

60 Jahre Soziale Marktwirtschaft: Erfolgsstory mit Zukunft

 

Die Soziale Marktwirtschaft ist älter als die Bundesrepublik selbst. Im Sommer 1948 von Ludwig Erhard aus der Taufe gehoben, hat das Modell der Sozialen Marktwirtschaft den Deutschen seit Jahrzehnten Wohlstand, Stabilität und unternehmerische Freiheit gebracht.

99,7 Prozent Mittelständler

 

Von den knapp 3,5 Millionen Unternehmen in Deutschland gehören 99,7 Prozent zum Mittelstand. Sie haben weniger als 500 Beschäftigte und erwirtschaften einen Umsatz von maximal 50 Millionen Euro.

Armutsbericht: Von der Wirklichkeit überholt

 

Aus dem dritten Armutsbericht der Bundesregierung ist bei vielen nur eines hängen geblieben: Jeder achte Deutsche lebt an der Grenze zur Armut. Schaut man sich das 427 Seiten starke Werk jedoch etwas genauer an und vergleicht die Ergebnisse in Deutschland mit den europäischen Nachbarstaaten, so bleibt für Panikmache nicht viel Raum.

Ausblick 2008: Chemie wächst langsamer

 

"Deutsche Chemieproduktion schaltet einen Gang zurück" und "Chemie wächst langsamer" - mit diesen Überschriften beginnt der Verband der Chemischen Industrie (VCI) seinen Bericht zur wirtschaftlichen Lage der Chemie-Industrie im vierten Quartal 2007. Dieser enthält auch einen Ausblick auf das Jahr 2008.

Bachelor Welcome - MINT-Nachwuchs sichern!

 

Erklärung der Personalvorstände führender Unternehmen – Auszüge im Wortlaut:

„Wir bieten den Bachelor- und Masterabsolventen attraktive Tätigkeitsfelder und Entwicklungsperspektiven in unseren Unternehmen an.“

BAVC fördert Integration: Charta der Vielfalt unterzeichnet

 

Der Bundesarbeitgeberverband Chemie (BAVC) hat sich der von Politik und Unternehmen initiierten "Charta der Vielfalt" angeschlossen.

Chancenreiche Chemiker

 

Der Arbeitsmarkt für promovierte Chemie-Absolventen ist weiterhin günstig. Drei Viertel der Studienanfänger im Fach Chemie befinden sich in einem Bachelor-Studiengang. Die Zahl der Studienanfänger ist abermals zurückgegangen.

Chemie-Arbeitskosten 2006 41,67 Euro pro Stunde

 

Die Arbeitskosten in der westdeutschen chemischen Industrie lagen im Jahr 2006 bei 66.881 Euro je Beschäftigten. Pro Stunde gerechnet waren das 41,67 Euro. Das geht aus Berechnungen des Bundesarbeitgeberverbandes Chemie (BAVC) hervor, der zugleich einen aktualisierten internationalen Chemie-Arbeitskostenvergleich vorgelegt hat.

Chemie-Industrie im Jahr 2007: Bruttojahresverdienste: 52.809 Euro

 

Die Bruttojahresverdienste in der chemischen Industrie haben im vergangenen Jahr 52.809 Euro erreicht, darunter 8.235 Euro an Sonderzahlungen.

Chemie-Konjunktur: Prognose zurückgeschraubt

 

Das Chemie-Wachstum ist im Verlauf des Jahres 2008 merklich abgesackt. Der „Konjunktur-Sommer“ der Chemie hat inzwischen eine Null vor dem Komma. Im Juli wuchs die Chemie-Produktion im Vorjahresvergleich nur noch um 0,1 Prozent, kumuliert über die Monate Januar bis Juli waren es 0,6 Prozent.

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