BAVC-Impuls

Die zentrale Verbandspublikation der Chemie-Arbeitgeber richtet sich an Führungskräfte in Unternehmen und Verbänden ebenso wie an externe Zielgruppen in Gewerkschaften, Betriebsräten, Politik, Administration und Öffentlichkeit. Der „BAVC-Impuls“ formuliert und transportiert die Standpunkte der Chemie-Arbeitgeber in tarif- und sozialpolitischen Fragen. Er informiert über Aktivitäten und  Initiativen des BAVC und berichtet über aktuelle Themen und Trends in Wirtschaft und Gesellschaft.

Der „BAVC-Impuls“ ist kostenfrei auf mehreren digitalen Kanälen verfügbar: als E-Paper für den Desktop und als App für mobile Geräte.

 

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Im Folgenden stellen wir Ihnen ausgewählte Artikel des BAVC-Impuls zum Download zur Verfügung. Darüber hinaus finden Sie in dieser Liste weiterhin Artikel aus dem Archiv des 'Informationsbriefs für Führungskräfte in der chemischen Industrie'.



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pdf Neuausrichtung BAVC-Verbandsmedien_ib_7_14.pdf 659,7 KB
Datum Titel

2010 und die Krise
Der mühsame Weg zurück

 

Aus der Chemie kamen zum Jahresausklang erste Signale einer konjunkturellen Stabilisierung. Nachdem die weltweite Finanz- und Wirtschaftskrise ab Oktober 2008 zum stärksten Produktionseinbruch seit der ersten Ölkrise 1973/74 geführt hat (2009: minus zehn Prozent), steht nun der mühsame Weg zurück auf Vorkrisenniveau an.

Arbeitskosten 2009
45,67 Euro pro Stunde

 

Die Arbeitskosten in der westdeutschen chemischen Industrie lagen im Jahr 2009 bei 71.742 Euro je Beschäftigten. Pro Stunde gerechnet waren das 45,67 Euro. Das geht aus ersten vorläufigen Berechnungen des Bundesarbeitgeberverbands Chemie (BAVC) hervor. Die ostdeutschen Chemie-Arbeitskosten dürften 2009 30,86 Euro je Beschäftigtenstunde erreicht und damit erstmals die 30-Euro-Grenze übertroffen haben.

Basiseffekt und Überhang
Statistik-Fallen

 

Durch die Wirtschaftspresse geistern zurzeit die Begriffe „Basiseffekt“ und „Überhang“, wenn von der wirtschaftlichen Entwicklung die Rede ist. Bei diesen Begriffen handelt es sich um Sachverhalte der empirischen Wirtschaftsstatistik, die bedeutsam werden, wenn Werte aus verschiedenen Zeiträumen miteinander verglichen werden, indem sie ins (prozentuale) Verhältnis gesetzt werden.

BAVC-Konjunkturumfrage 2010
Nur langsam aus dem Krisen-Tief

 

Ein Viertel der vom Bundesarbeitgeberverband Chemie (BAVC) befragten Unternehmen hat das Jahr 2009 mit Verlust abgeschlossen. In 46,5 Prozent der Unternehmen ist die Ertragslage „kaum befriedigend“ oder „schlecht“. Für 2010 erwartet die Hälfte aller Firmen (50,3 Prozent) eine Ertragslage wie 2009. Sechs von zehn Unternehmen gehen davon aus, dass das Vorkrisenniveau erst wieder 2012, 2013 oder sogar noch später erreicht werden kann.

BAVC-Langzeitstudie
Mehr qualifizierte Arbeitsplätze

 

Seit Einführung des Entgelttarifvertrages im Jahr 1988 ist ein kontinuierlicher Trend zu einer höheren Qualifikation der Chemie-Mitarbeiter und zu anspruchsvolleren Arbeitsplätzen zu verzeichnen. Einfache Arbeitsplätze haben dagegen signifikant an Bedeutung verloren. Dies ist das Ergebnis eines BAVC-Langfristvergleichs im Rahmen einer Analyse der Besetzung der tariflichen Entgeltgruppen E 1 bis E 13 für das Erhebungsjahr 2009.

BAVC intern
Hans-Günter Glass verabschiedet

 

Nach über 30 Jahren in Diensten des Bundesarbeitgeberverbands Chemie (BAVC) geht Hans-Günter Glass, Geschäftsführer Bildung, Wirtschaft, Arbeitsmarkt, zum 1. September 2010 in den Ruhestand. Sein Nachfolger in der Geschäftsführung des BAVC ist Dirk Meyer.

Beruf und Familie
Männer im Blickpunkt

 

Die Vereinbarkeit von Beruf und Familie ist für die Chemie-Sozialpartner ein Top-Thema. Erst kürzlich haben Industriegewerkschaft Bergbau, Chemie, Energie (IG BCE) sowie Bundesarbeitgeberverband Chemie (BAVC) diese gemeinsame Position bestätigt.

Chemie-'Wachstum'
Achtung Basiseffekt!

 

11,1 Prozent mehr Produktion in Chemie-und Pharma-Industrie im November 2009 verglichen mit dem Vorjahresmonat: Diese Zahl ist Wasser auf die Mühlen der Konjunkturoptimisten. Die Branche kehrt zurück zu zweistelligen Wachstumsraten, die Krise ist ausgestanden, Geschichte?

Chemie-Arbeitskosten im internationalen Vergleich
Deutschland in der Spitzengruppe

 

Ein internationaler Vergleich der Chemie-Arbeitskosten je Beschäftigtenstunde zeigt, dass die deutschen Arbeitskosten in den vergangenen Jahren geringer gestiegen sind als in vielen Konkurrenzländern. Nach wie vor liegt die deutsche Chemie aber in der Spitzengruppe.

Chemie-Industrie 2009
'annus horribilis'

 

Eines ist gewiss: 2009 wird in die Annalen der Chemie-Industrie eingehen als „annus horribilis“ – als schreckliches Jahr. Die Chemie-Produktion ist um zehn Prozent eingebrochen. Und mehr noch:

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