BAVC-Impuls

Die zentrale Verbandspublikation der Chemie-Arbeitgeber richtet sich an Führungskräfte in Unternehmen und Verbänden ebenso wie an externe Zielgruppen in Gewerkschaften, Betriebsräten, Politik, Administration und Öffentlichkeit. Der „BAVC-Impuls“ formuliert und transportiert die Standpunkte der Chemie-Arbeitgeber in tarif- und sozialpolitischen Fragen. Er informiert über Aktivitäten und  Initiativen des BAVC und berichtet über aktuelle Themen und Trends in Wirtschaft und Gesellschaft.

Der „BAVC-Impuls“ ist kostenfrei auf mehreren digitalen Kanälen verfügbar: als E-Paper für den Desktop und als App für mobile Geräte.

 

Digitale Kanäle im Überblick

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Im Folgenden stellen wir Ihnen ausgewählte Artikel des BAVC-Impuls zum Download zur Verfügung. Darüber hinaus finden Sie in dieser Liste weiterhin Artikel aus dem Archiv des 'Informationsbriefs für Führungskräfte in der chemischen Industrie'.



Downloads

Typ Dateiname Dateigröße
pdf Neuausrichtung BAVC-Verbandsmedien_ib_7_14.pdf 659,7 KB
Datum Titel

Altersstruktur der Chemie-Beschäftigten
Mehr Ältere, weniger Jüngere

 

Die Belegschaften der deutschen Chemie-Industrie werden immer älter. Das Durchschnittsalter liegt mittlerweile bei 42,4 Jahren. Im Jahr 2000 betrug dieser Wert noch 40,1 Jahre. Die Chemie weist dabei eine für die Industrie typische konzentrierte Altersverteilung auf, bei der die mittleren Altersgruppen überwiegen. Absehbar ist aber, dass in den nächsten Jahren eine beschleunigte Verschiebung hin zu einer stärker auf Ältere konzentrierten Struktur stattfinden wird.

Anhörung im Europäischen Parlament
Hände weg von den Betriebsrenten

 

Die Debatte um „angemessene, nachhaltige und sichere europäische Pensions- und Rentensysteme“ gewinnt an Fahrt. So lautet der Titel eines Papiers der Europäischen Kommission („Grünbuch“), mit dem die oberste EU-Behörde eine Diskussion um die Zukunft der Alterssicherung in Gang gesetzt hat.

Ausbildungschancen für Jugendliche
10 Jahre 'Start in den Beruf'

 

Im Jahr 2000 haben die Chemie-Sozialpartner die Initiative „Start in den Beruf“ ins Leben gerufen, um die Ausbildungschancen junger Menschen zu erhöhen. In den letzten 10 Jahren konnten über 2.200 Jugendliche ihre Perspektiven auf dem Arbeitsmarkt mit dem „Start“-Programm verbessern. Fast 70 Prozent konnten direkt im Anschluss eine Lehrstelle antreten.

BAVC-Konjunkturumfrage 2011
Aufholprozess dauert an

 

Die wirtschaftliche Lage der Unternehmen in der chemischen Industrie hat sich nach dem massiven Krisen-Einbruch 2009 im Jahresverlauf 2010 spürbar verbessert. Gleichwohl hat die Mehrheit der befragten Firmen - gemessen an Umsatz und Produktion - das Vorkrisenniveau noch nicht erreicht. Die Zukunftsaussichten werden optimistischer gesehen als vor Jahresfrist, wenngleich sich das Tempo der weiteren Erholung in den kommenden Monaten verlangsamen wird. Das sind zentrale Ergebnisse der BAVC-Konjunkturumfrage 2011, an der sich von Dezember 2010 bis Januar 2011 gut 630 Unternehmen mit etwa 393.000 Beschäftigen beteiligt haben.

BAVC-Umfrage zur Verwendung des Demografiefonds
Altersvorsorge und Langzeitkonten vorn

 

Mehr als drei Viertel der Chemie-Unternehmen verwenden den Demografiefonds für die tarifliche Altersvorsorge. Ein Viertel der Betriebe hat sich für das Modul Langzeitkonten entschieden. Die Module Altersteilzeit und Berufsunfähigkeitsschutz werden jeweils in weniger als 10 Prozent der Unternehmen angeboten.

Berufsgenossenschaft
Neue Aufgabe für Hans Paul Frey

 

Der langjährige Hauptgeschäftsführer des Bundesarbeitgeberverbandes Chemie (BAVC), Hans Paul Frey, ist neuer Vorsitzender des Arbeitgeber-Vorstandes in der Berufsgenossenschaft Rohstoffe und chemische Industrie (BG RCI). Er wurde anlässlich der konstituierenden Sitzung des Vorstandes der Berufsgenossenschaft einstimmig für die 11. Sozialwahlperiode gewählt.

Betriebliche Altersversorgung
'Wer sie nicht hat, verschenkt Geld'

 

Treffender als die Süddeutsche Zeitung vor kurzem titelte, lässt sich der Nutzen der betrieblichen Altersversorgung kaum formulieren: „Wer sie nicht hat, verschenkt Geld“. Das ist so, bleibt aber nur ein Argument für die betriebliche Altersversorgung. In Zeiten zunehmender demografischer Veränderungen und drohender Versorgungslücken im Alter trägt die betriebliche Altersversorgung wirksam dazu bei, die Absicherung der Arbeitnehmer zu stärken.

Bildungspolitische Positionen der Chemie
MINT-Kompetenzen fördern

 

In Zeiten des demografischen Wandels und globalisierter Märkte werden gut qualifizierte und motivierte Mitarbeiter zu einem entscheidenden Standortvorteil. Gerade Deutschland als rohstoffarmes Industrieland kann seinen Wohlstand nachhaltig nur durch ein hohes Bildungsniveau der Bevölkerung absichern. Bildung schafft die Grundlage für hohe Innovationskraft und anhaltende Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen.

Chemie-Arbeitskosten 2010
46,49 Euro pro Stunde

 

Die Arbeitskosten in der westdeutschen chemischen Industrie lagen im Jahr 2010 bei 75.020 Euro je Beschäftigten und damit bei einem neuen Höchstwert. Pro geleisteter Arbeitsstunde sind es 46,49 Euro. Dies geht aus Berechnungen des Bundesarbeitgeberverbands Chemie (BAVC) hervor. Die Chemie-Arbeitskosten in Ostdeutschland betrugen im gleichen Jahr 31,36 Euro je Beschäftigtenstunde.

Chemie-Konjunktur
Kostentreiber Rohstoffe

 

Die drastisch gestiegenen Rohstoffpreise belasten die Wirtschaft zunehmend und bremsen die wirtschaftliche Entwicklung. Der Ölpreis liegt derzeit wieder bei seinem 2-Jahres-Hoch. Der Preis für ein Barrel (rund 159 Liter) der Nordseesorte Brent hat Mitte Januar 2011 bereits an der „magischen Marke“ von 100 Dollar gekratzt. Auch die Weltmarktpreise etwa für Kupfer, Naturkautschuk oder die so genannten Seltenen Erden sind deutlich in die Höhe geschossen.

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