BAVC-Impuls

Die zentrale Verbandspublikation der Chemie-Arbeitgeber richtet sich an Führungskräfte in Unternehmen und Verbänden ebenso wie an externe Zielgruppen in Gewerkschaften, Betriebsräten, Politik, Administration und Öffentlichkeit. Der „BAVC-Impuls“ formuliert und transportiert die Standpunkte der Chemie-Arbeitgeber in tarif- und sozialpolitischen Fragen. Er informiert über Aktivitäten und  Initiativen des BAVC und berichtet über aktuelle Themen und Trends in Wirtschaft und Gesellschaft.

Der „BAVC-Impuls“ ist kostenfrei auf mehreren digitalen Kanälen verfügbar: als E-Paper für den Desktop und als App für mobile Geräte.

 

Digitale Kanäle im Überblick

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Über die Startseite der BAVC-Homepage sowie den Presse-Bereich gelangen Sie direkt ins E-Paper. Sie können Artikel durchsuchen, speichern, drucken und in sozialen Netzwerken teilen. Ein Archiv der Impuls-Ausgaben wird hier im Presse-Bereich hinterlegt.

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Im Folgenden stellen wir Ihnen ausgewählte Artikel des BAVC-Impuls zum Download zur Verfügung. Darüber hinaus finden Sie in dieser Liste weiterhin Artikel aus dem Archiv des 'Informationsbriefs für Führungskräfte in der chemischen Industrie'.



Downloads

Typ Dateiname Dateigröße
pdf Neuausrichtung BAVC-Verbandsmedien_ib_7_14.pdf 659,7 KB
Datum Titel

Agenda 2010
Reformdividende in Gefahr

 

„Wir werden Leistungen des Staates kürzen, Eigen­verantwortung fördern und mehr Eigenleistung von jedem Einzelnen abfordern“. Mit diesem Leitsatz startete der damalige Bundeskanzler Gerhard Schröder am 14. März 2003 die Agenda 2010: einen umfassenden Reformprozess zur Modernisierung und Stabilisierung der Sozialsysteme und des Arbeitsmarktes.

Amtsübergabe des BAVC-Präsidenten
10 Thesen zur Chemie-Sozialpartnerschaft

 

Im Rahmen des Festaktes anlässlich der Amtsüber­gabe des BAVC-Präsidenten hat Eggert Voscherau zum Abschluss seiner Amtszeit das Wesen der besonderen Chemie-Sozialpartnerschaft in 10 Thesen zusammengefasst.

Arbeitskosten im internationalen Vergleich
Deutschland teurer als Wettbewerber

 

Die industriellen Arbeitskosten sind ein entscheidender Faktor im weltweiten Standortwettbewerb. Die Arbeitskosten in der westdeutschen chemischen Industrie beliefen sich im Jahr 2011 auf 48,95 Euro je Beschäftigtenstunde. Sie liegen damit im internationalen Vergleich nach wie vor an der Spitze. Lediglich in Belgien müssen die Unternehmen höhere Arbeits­kosten tragen, während viele etablierte Chemie-Wettbewerber mit niedrigeren Kosten kalkulieren können.

Arbeitskosten
Kostensprung auf 51,50 Euro je Stunde

 

Im internationalen Vergleich sind die Arbeitskosten in Deutschland in den vergangenen beiden Jahren überdurchschnittlich stark angestiegen. Dies gilt auch für die deutsche Chemie-Industrie.

Auf dem Weg ins Jahr 2030
Die Zukunft der Arbeitswelt

 

Der demografische Wandel ist kein unabwendbares Schicksal für den Arbeitsmarkt, sondern kann durch rasches, konsequentes und konsistentes Handeln der gesellschaftlichen und staatlichen Verantwortlichen positiv gestaltet werden — das ist das Ergebnis einer umfangreichen Studie der Robert Bosch Stiftung zur Zukunft der Arbeitswelt.

Ausbildungskampagne der Chemie-Arbeitgeber
Gemeinsames Engagement für die Branche

 

Ein Jahr ElVi: Am 28. März jährt sich der Auftakt der Ausbildungskampagne „Elementare Vielfalt“ (ElVi). Seitdem ist viel passiert: Über konzertierte Aktionen und Events haben die Chemie-Arbeitgeberverbände verstärkt für eine Ausbildung in der chemischen Industrie geworben.

Ausbildungsmarkt
Talente und Potenziale richtig nutzen

 

Auch im Jahr 2013 strömen junge Menschen wieder zahlreich an die deutschen Hochschulen: Laut Statistischem Bundesamt haben sich in diesem Jahr mehr als 500.000 Erstsemester eingeschrieben.

BAVC-Erhebung
Führungskräfte in der Chemie-Branche

 

Rund 75 Prozent der Führungskräfte in der chemi­schen Industrie haben einen naturwissenschaftlich-technischen Bildungshintergrund. Gut ein Viertel aller AT-Angestellten ist weiblich.

BAVC-Konjunkturumfrage 2013/2014
Erhöhter Kostendruck in der Chemie

 

Die deutsche Chemie-Industrie muss weiterhin auf eine durchgreifende Erholung warten. Die Produktion legt im laufenden Jahr zwar moderat zu, doch gleichzeitig verstärkt sich bei steigenden Kosten der Druck auf die Verkaufspreise und die Margen.

Beschäftigung
Erfolgsmodell Arbeitsmarkt

 

Während man im Ausland das „German Jobwunder“ bestaunt, wird hierzulande in zahlreichen Kommentaren der Medien oder von Seiten politischer Akteure ein düs­teres Bild vom deutschen Arbeitsmarkt gemalt.

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