BAVC-Impuls

Die zentrale Verbandspublikation der Chemie-Arbeitgeber richtet sich an Führungskräfte in Unternehmen und Verbänden ebenso wie an externe Zielgruppen in Gewerkschaften, Betriebsräten, Politik, Administration und Öffentlichkeit. Der „BAVC-Impuls“ formuliert und transportiert die Standpunkte der Chemie-Arbeitgeber in tarif- und sozialpolitischen Fragen. Er informiert über Aktivitäten und  Initiativen des BAVC und berichtet über aktuelle Themen und Trends in Wirtschaft und Gesellschaft.

Der „BAVC-Impuls“ ist kostenfrei auf mehreren digitalen Kanälen verfügbar: als E-Paper für den Desktop und als App für mobile Geräte.

 

Digitale Kanäle im Überblick

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Im Folgenden stellen wir Ihnen ausgewählte Artikel des BAVC-Impuls zum Download zur Verfügung. Darüber hinaus finden Sie in dieser Liste weiterhin Artikel aus dem Archiv des 'Informationsbriefs für Führungskräfte in der chemischen Industrie'.



Downloads

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pdf Neuausrichtung BAVC-Verbandsmedien_ib_7_14.pdf 659,7 KB
Datum Titel

Chemie-Konjunktur: Hängepartie

 

Die aktuelle konjunkturelle Lage der chemischen Industrie ist nach wie vor von großer Unsicherheit geprägt. Die noch zu Beginn des Jahres verbreitet anzutreffende Hoffnung, es werde im Laufe des Jahres 2002 einen zügigen Aufschwung geben, ist verflogen. Für das Jahr 2003 wird mittlerweile nur noch ein geringfügiges Wachstum erwartet.

Chemie-Sozialpartner: Grundsätze für die Abgrenzung der Leitenden

 

Der Bundesarbeitgeberverband Chemie (BAVC), die IG Bergbau, Chemie, Energie (IG BCE) und der Verband angestellter Akademiker und leitender Angestellter der chemischen Industrie (VAA) haben im Juli gemeinsame Positionen zur Abgrenzung der leitenden Angestellten in der chemischen Industrie unterzeichnet.

Chemie Pensionsfonds: Gelungener Start

 

Weit mehr Unternehmen als erwartet haben sich inzwischen für den Chemie Pensionsfonds entschieden. Bereits über 160 große und mittelständische Unternehmen mit über 100.000 Beschäftigten werden ihren Arbeitnehmern künftig das Angebot unterbreiten, Entgelt für deren Altersversorgung in den Chemie Pensionsfonds zu investieren.

Chemie vor der Tarifrunde: Irrtümer und Korrekturen

 

Als im April 2002 eine 3,3-prozentige Tariferhöhung für die westdeutsche Chemie-Industrie vereinbart wurde, geschah dies vor dem Hintergrund eines vermeintlich intakten Aufwärtstrends. Tatsächlich ist es aber anders gekommen. Im Gesamtjahr 2002 wird der Umsatz um etwa 0,7 vH niedriger liegen als im Vorjahr.

Chemiekonjunktur: Sinkende Erzeugerpreise erhöhen Margendruck

 

Die Erzeugerpreise der chemischen Industrie lagen im Februar 2002 um 3,1 vH niedriger als zu Beginn des vergangenen Jahres. Damit liegen die Erzeugerpreise, d.h. die Preise, die die Unternehmen in der chemischen Industrie für den Absatz ihrer Produkte in Deutschland erzielen konnten, niedriger als im Jahr 1995. Das bedeutet, dass praktisch über 7 Jahre keine nachhaltigen Preiserhöhungen möglich waren. Ein Ende des Negativtrends ist kurzfristig nicht abzusehen. Es muss damit gerechnet werden, dass die Erzeugerpreise im laufenden Jahr noch weiter fallen werden.

Chemierunde 2002: Rechtzeitiger Abschluss

 

Das geräuschlose Zustandekommen der Chemie-Tarifabschlüsse in West und Ost ist in der Öffentlichkeit überwiegend positiv aufgenommen worden. Vor allem vor dem Hintergrund der sich zuspitzenden Tarifauseinandersetzung in der Metallbranche sind die 3,3 vH Tariferhöhung als eine Zahl gewertet worden, die nicht nur für die Chemie, sondern auch volkswirtschaftlich noch vertretbar ist. Wegen der längeren Laufzeit liegt die Durchschnittsbelastung aus diesem Abschluss bei 3,1 vH.

EMNID-Umfrage: Soziale Sicherung im Meinungstest Rentenversicherung nicht ausreichend

 

Eine Mehrheit der Deutschen befürchtet, dass ihre soziale Absicherung durch die gesetzliche Rente nicht ausreichend ist. Dagegen halten noch 65 vH ihren Schutz bei Krankheit für ausreichend. Dies sind Ergebnisse einer Umfrage, die das EMNID-Institut auf Veranlassung des Bundesarbeitgeberverbandes Chemie (BAVC) durchgeführt hat.

Führungskräfte-Strukturerhebung: Höhere Akademiker-Quote

 

Der Anteil der Akademiker und Fachhochschulabsolventen an den Chemie-Beschäftigten ist weiter gestiegen. Der Anteil der Leitenden Angestellten hat sich wieder leicht erhöht.

Internationaler Arbeitskostenvergleich: Moderate Erhöhungen zeigen Wirkung

 

Die aktuelle internationale Arbeitskostenanalyse des Bundesarbeitgeberverbandes Chemie (BAVC) zeigt, dass die chemische Industrie Deutschland (westliche Bundesländer) im Vergleich mit ihren wichtigen internationalen Konkurrenzstandorten nach wie vor mit den höchsten Arbeitskosten operieren muss.

Interview mit BAVC-Präsident Dr. Rüdiger Erckel: Wir leben von der Kompetenz unserer Mitarbeiter

 

Dr. Rüdiger Erckel (54) ist seit Juni 2001 Präsident des BAVC. Er ist Leiter des Bereichs Chemikalien in der Boehringer Ingelheim GmbH. Im Informationsbrief-Interview äußert er sich u. a. zur Bedeutung qualifizierter Mitarbeiter für die Wettbewerbsfähigkeit der Chemie in Deutschland.

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