BAVC-Impuls

Die zentrale Verbandspublikation der Chemie-Arbeitgeber richtet sich an Führungskräfte in Unternehmen und Verbänden ebenso wie an externe Zielgruppen in Gewerkschaften, Betriebsräten, Politik, Administration und Öffentlichkeit. Der „BAVC-Impuls“ formuliert und transportiert die Standpunkte der Chemie-Arbeitgeber in tarif- und sozialpolitischen Fragen. Er informiert über Aktivitäten und  Initiativen des BAVC und berichtet über aktuelle Themen und Trends in Wirtschaft und Gesellschaft.

Der „BAVC-Impuls“ ist kostenfrei auf mehreren digitalen Kanälen verfügbar: als E-Paper für den Desktop und als App für mobile Geräte.

 

Digitale Kanäle im Überblick

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Über die Startseite der BAVC-Homepage sowie den Presse-Bereich gelangen Sie direkt ins E-Paper. Sie können Artikel durchsuchen, speichern, drucken und in sozialen Netzwerken teilen. Ein Archiv der Impuls-Ausgaben wird hier im Presse-Bereich hinterlegt.

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Im Folgenden stellen wir Ihnen ausgewählte Artikel des BAVC-Impuls zum Download zur Verfügung. Darüber hinaus finden Sie in dieser Liste weiterhin Artikel aus dem Archiv des 'Informationsbriefs für Führungskräfte in der chemischen Industrie'.



Downloads

Typ Dateiname Dateigröße
pdf Neuausrichtung BAVC-Verbandsmedien_ib_7_14.pdf 659,7 KB
Datum Titel

Anstieg der Arbeitskosten:
Wettbewerbsfähigkeit leidet

 

Arbeit ist in der Chemie-Branche in den letzten Jahren deutlich teurer geworden. Auch 2013 sind die Chemie-Arbeitskosten je Stunde erneut spürbar gestiegen, wie aus aktuellen Berechnungen des Bundesarbeitgeberverbands Chemie (BAVC) hervorgeht.

Flexible Übergänge:
Passgenaue Lösungen sind der Schlüssel

 

Das Thema »flexible Übergänge« ist erneut in aller Munde. Nachdem erst im Frühjahr der abschlagsfreie Rentenzugang mit 63 Jahren für langjährig Versicherte beschlossen wurde, will sich die Regierungskoalition nun dem nächsten Thema annehmen: ...

Gemeinsame Gesundheitsinitiative:
Sozialpartner stellen Leitbild vor

 

Mit ihrer gemeinsamen Initiative »Gutes und gesundes Arbeiten in der Chemie-Branche« wollen Bundesarbeitgeberverband Chemie (BAVC) und Industriegewerkschaft Bergbau, Chemie, Energie (IG BCE) das Gesundheitsmanagement auf eine neue Stufe stellen ....

Chemie-Konjunktur:
Wachstumsaussichten verschlechtert

 

Die Konjunktur in der chemisch-pharmazeutischen Industrie hat sich im Sommer 2014 eingetrübt. Der nachlassende Schwung der deutschen Wirtschaft mit einer nur zögerlichen Investitionstätigkeit sowie die Krisen in der Ukraine und im Nahen Osten belasten das Chemie-Geschäft.

Europäische Union:
Neustart in Parlament und Kommission

 

In den 28 Mitgliedstaaten der Europäischen Union hatten zwischen dem 22. und 25. Mai 2014 rund 400 Millionen Wahlberechtigte die Möglichkeit, die 751 Abgeordneten zu bestimmen, die in den kommenden 5 Jahren die Interessen der Bürger im Europäischen Parlament vertreten werden.

Konjunktur:
Schwierigere Zeiten

 

Die Stimmung der deutschen Wirtschaft ist im Jahresverlauf merklich abgekühlt. Der bislang vorherrschende Optimismus ist einer neuen Nüchternheit gewichen. Von Rezession kann zwar nach wie vor keine Rede sein, aber die Erwartungen werden zunehmend nach unten geschraubt.

Alternde Belegschaften:
Daueraufgabe Demografie

 

Die demografische Entwicklung wirkt sich zunehmend auf den Alltag in den Betrieben aus. Langsam, aber stetig führt sie zu einer signifikanten Änderung in der Beschäftigtenstruktur auch der chemischen Industrie.

Aktuelle Studie:
Innovationsindikatoren Chemie 2014

 

Das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) und das Niedersächsische Institut für Wirtschaftsforschung (NIW) haben jüngst die Kurzstudie »Innovationsindikatoren Chemie 2014« vorgelegt.

Diversity-Umfrage der CSSA:
Für ein Verständnis der Kulturen

 

Anlässlich des 2. Deutschen Diversity-Tages Anfang Juni 2014 betonte BAVC-Präsidentin Margret Suckale: »Wenn unterschiedliche Menschen zusammenarbeiten, entstehen innovative und kreative Lösungen.

Nachwuchsmarketing mit "Elementare Vielfalt (ElVi)"
Wir stärken den Chemie-Mittelstand

 

Klein, aber unverzichtbar: Mit über 52 Prozent der gesamten Wirtschaftsleistung sind mittelständische Unternehmen eine tragende Säule der deutschen Wirtschaft. Im Wettbewerb um Nachwuchskräfte fällt es ihnen jedoch oft besonders schwer, offene Ausbildungsplätze mit geeigneten Kandidaten zu besetzen.

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