BAVC-Impuls

Die zentrale Verbandspublikation der Chemie-Arbeitgeber richtet sich an Führungskräfte in Unternehmen und Verbänden ebenso wie an externe Zielgruppen in Gewerkschaften, Betriebsräten, Politik, Administration und Öffentlichkeit. Der „BAVC-Impuls“ formuliert und transportiert die Standpunkte der Chemie-Arbeitgeber in tarif- und sozialpolitischen Fragen. Er informiert über Aktivitäten und  Initiativen des BAVC und berichtet über aktuelle Themen und Trends in Wirtschaft und Gesellschaft.

Der „BAVC-Impuls“ ist kostenfrei auf mehreren digitalen Kanälen verfügbar: als E-Paper für den Desktop und als App für mobile Geräte.

 

Digitale Kanäle im Überblick

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Im Folgenden stellen wir Ihnen ausgewählte Artikel des BAVC-Impuls zum Download zur Verfügung. Darüber hinaus finden Sie in dieser Liste weiterhin Artikel aus dem Archiv des 'Informationsbriefs für Führungskräfte in der chemischen Industrie'.



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pdf Neuausrichtung BAVC-Verbandsmedien_ib_7_14.pdf 659,7 KB
Datum Titel

Jahr der Chemie: Endspurt

 

Das "Jahr der Chemie" läuft weiter auf vollen Touren: Der vom Verband der Chemischen Industrie (VCI) organisierte "Tag der offenen Tür", der "Wissenschaftssommer" in Mainz und die von der Gesellschaft Deutscher Chemiker (GDCh) durchgeführte "Woche der Chemie" in München haben der Öffentlichkeit die Chemie näher gebracht.

Unsere Meinung zur Arbeitszeitdebatte: Korridor-Vorteile

 

Der jüngste Vorschlag der CDU-Vorsitzenden, dass in Westdeutschland wieder wie in Ostdeutschland länger gearbeitet werden sollte, hat ein erhebliches Medienecho ausgelöst.

Unsere Meinung zur Chemie-Tarifrunde 2003: Krisenstimmungen

 

Die Einschätzungen der wirtschaftlichen Entwicklung in Deutschland sind in jüngster Zeit weiter zurückgenommen worden. Dies gilt sowohl für die Gesamtwirtschaft als auch für die chemische Industrie. In dieser krisenhaft geprägten Situation geht die chemische Industrie am 20. März als erster großer Wirtschaftszweig in die Tarifrunde 2003 für die rund 580.000 Beschäftigten der Branche.

Unsere Meinung: Kosten und Konsequenzen

 

Vor 200 Jahren wurde Justus von Liebig geboren. Dies war mit ein Anlass, 2003 zum "Jahr der Chemie" zu deklarieren. Eine andere Frage ist, ob 2003 auch in wirtschaftlicher Hinsicht ein "Jahr der Chemie" wird. Die Ausgangsbedingungen sind nicht rosig. Es müssen alle Anstrengungen unternommen werden, um weitere Kostenbelastungen zu begrenzen.

Unsere Meinung: Warten auf Signale

 

Das Jahr 2004 wird für Politik und Wirtschaft in Deutschland in vieler Hinsicht ein Entscheidungsjahr werden. Die Politik kann keinen Aufschwung herbeiführen, sie kann nur günstige Rahmendaten setzen. Die Chemie-Tarifparteien müssen in den Verhandlungen des Frühjahrs ihren eigenen Weg suchen. Ein wettbewerbs- und beschäftigungsorientierter Tarifabschluss 2004 wäre das von den Chemie-Unternehmen erwartete positive Signal.

Unsere Meinung: Wendepunkt

 

Das Wochenende vom 29. Juni 2003 könnte einmal als Reformwendepunkt in die jüngere deutsche Geschichte eingehen. Das zeitliche Zusammentreffen der Reformbeschlüsse der Bundesregierung auf Schloss Neuhardenberg und des Streikabbruchs der IG Metall in Ostdeutschland ist mehr als nur ein Zufall.

Zum Hintergrund der Chemie-Tarifrunde 2003: Aufschwung adieu

 

Die diesjährige Chemie-Tarifrunde findet vor dem Hintergrund erneut enttäuschter Hoffnungen der Branche statt.
Nach einem unbefriedigenden Jahr 2002 wird es aller Voraussicht nach auch im Jahr 2003 keinen Chemieaufschwung geben. Im Gegensatz zu den weit verbreiteten Ertragsschwierigkeiten der chemischen Industrie sind die Tarifeinkommen der Chemie-Beschäftigten im konjunkturell schwierigen Jahr 2002 aber kräftig gewachsen.

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