BAVC-Impuls

Die zentrale Verbandspublikation der Chemie-Arbeitgeber richtet sich an Führungskräfte in Unternehmen und Verbänden ebenso wie an externe Zielgruppen in Gewerkschaften, Betriebsräten, Politik, Administration und Öffentlichkeit. Der „BAVC-Impuls“ formuliert und transportiert die Standpunkte der Chemie-Arbeitgeber in tarif- und sozialpolitischen Fragen. Er informiert über Aktivitäten und  Initiativen des BAVC und berichtet über aktuelle Themen und Trends in Wirtschaft und Gesellschaft.

Der „BAVC-Impuls“ ist kostenfrei auf mehreren digitalen Kanälen verfügbar: als E-Paper für den Desktop und als App für mobile Geräte.

 

Digitale Kanäle im Überblick

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Im Folgenden stellen wir Ihnen ausgewählte Artikel des BAVC-Impuls zum Download zur Verfügung. Darüber hinaus finden Sie in dieser Liste weiterhin Artikel aus dem Archiv des 'Informationsbriefs für Führungskräfte in der chemischen Industrie'.



Downloads

Typ Dateiname Dateigröße
pdf Neuausrichtung BAVC-Verbandsmedien_ib_7_14.pdf 659,7 KB
Datum Titel

Europäischer Sozialpartner-Dialog
Meilenstein mit neuer Vereinbarung

 

Es ist vollbracht: Nach sieben Monaten haben sich die europäischen Chemie-Sozialpartner ECEG (European Chemical Employers Group; europäischer Dachverband der Chemie-Arbeitgeber) und EMCEF (European Mine, Chemical and Energy Workers’ Federation; europäischer Chemie-Gewerkschaftsbund) auf ein Rahmenabkommen im Bereich „Lebenslanges Lernen“ verständigt.

Frauen in Führungspositionen
Qualität statt Quote

 

Ende April hat BAVC-Präsident Eggert Voscherau in einem Gastbeitrag für die Financial Times Deutschland vehement Stellung bezogen gegen eine gesetzliche Quote für Frauen in Führungspositionen.

Gelungenes Krisenmanagement
Investition in die Zukunft

 

Im Vorfeld der am 16. Februar beginnenden Chemie-Tarifrunde 2011 wird von Seiten der Gewerkschaft betont, dass viele Arbeitnehmer in der Krise Einschnitte hinnehmen mussten. Dabei fehlt jedoch der Hinweis, dass die Unternehmen im Gegenzug weitgehend auf betriebsbedingte Kündigungen verzichtet haben. Und es fehlt auch der Hinweis, dass die erfolgreiche Strategie der Beschäftigungssicherung mit erheblichen Kosten für die Chemie-Unternehmen verbunden war.

Hans Paul Frey
Eine Ära geht zu Ende

 

Am 10. Juni 2011 wird der langjährige Hauptgeschäftsführer des Bundesarbeitgeberverbandes Chemie (BAVC), Hans Paul Frey, aus dem aktiven Berufsleben ausscheiden. Damit endet eine erfolgreiche Ära an der Spitze der Chemie-Arbeitgeber, in der Hans Paul Frey die tarif- und sozialpolitische Entwicklung in Deutschland und Europa maßgeblich geprägt hat.

IG BCE-Forderungsempfehlung
Weit über das Ziel hinaus

 

6 bis 7 Prozent mehr Geld für die 550.000 Beschäftigten in den 1.900 Betrieben der chemischen Industrie: So lautet die Empfehlung des IG BCE-Hauptvorstandes für die Tarifrunde 2011. Die Chemie-Arbeitgeber haben die Forderungsempfehlung in aller Form zurückgewiesen.

Internationaler Arbeitskosten-Vergleich
Deutsche Chemie in der Spitzengruppe

 

Im internationalen Vergleich liegen die deutschen Chemie-Arbeitskosten je Beschäftigtenstunde weiterhin mit an vorderster Stelle, auch wenn sie im Vergleich zu vielen Konkurrenzländern in den letzten Jahren langsamer angestiegen sind. Das zeigt die BAVC-Auswertung für das Jahr 2009. In der westdeutschen Chemie mussten die Unternehmen Arbeitskosten in Höhe von 45,67 Euro je geleisteter Stunde aufwenden; ein Wert, der allein in Belgien übertroffen wurde.

Internationaler Sozialer Dialog
Austausch auf globaler Ebene

 

Erstmals haben sich Arbeitgeber und Gewerkschaften der Chemie-Industrie im globalen Rahmen zu einem eigenständigen Dialog getroffen. Bislang wurden die entsprechenden Kontakte nur unter dem Dach der Internationalen Arbeitsorganisation (ILO) gepflegt.

Interview mit BAVC-Hauptgeschäftsführer Wolfgang Goos
'Gemessen werden wir an den Ergebnissen'

 

Redaktion: Herr Goos, seit 10. Juni 2011 sind Sie neuer Hauptgeschäftsführer des BAVC. Was haben Sie sich vorgenommen für Ihr neues Amt?
Wolfgang Goos: Im Wesentlichen sind es drei Ziele, die ich mir gesteckt habe: Die tarifpolitische Spitzen­position der Chemie-Industrie in Deutschland zu verteidigen, die hervorragende Sozialpartnerschaft mit der IG BCE weiterzuentwickeln sowie die ­Chemie-Arbeitgeber geschlossen und glaubwürdig nach innen und außen zu vertreten.

Kommentar von BAVC-Präsident Voscherau
Auf dem Weg in die Vetokratie

 

BAVC-Präsident Eggert Voscherau hat kürzlich in einem ausführlichen Gastbeitrag für die Bundesausgabe der BILD-Zeitung vor den Folgen der politisch gewollten Energiewende für Industrie und Arbeitsplätze gewarnt. Darin kritisiert Voscherau die zunehmende Dominanz von Einzelinteressen und das Fehlen eines industriepolitischen Grundkonsenses, der für die langfristige Sicherung des Wohlstandes in Deutschland unerlässlich ist.

Kompromiss oder Konfrontation
Richtungsentscheidung

 

Unter neutralen Beobachtern sind Tarifverhandlungen in der Chemie-Industrie als effektiv und geräuschlos bekannt. Streiks gab es zuletzt vor 40 Jahren. Zwei Tarifrunden auf Bundesebene reichen meist aus, um einen vernünftigen Kompromiss zu erzielen. Ob es in der Tarifrunde 2011 so zügig wie gewohnt vorangeht, scheint im Vorfeld der zweiten zentralen Verhandlung am 30. und 31. März in Bad Honnef mehr als fraglich. Eine Richtungsentscheidung steht bevor – in zweifacher Hinsicht.

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