BAVC-Impuls

Die zentrale Verbandspublikation der Chemie-Arbeitgeber richtet sich an Führungskräfte in Unternehmen und Verbänden ebenso wie an externe Zielgruppen in Gewerkschaften, Betriebsräten, Politik, Administration und Öffentlichkeit. Der „BAVC-Impuls“ formuliert und transportiert die Standpunkte der Chemie-Arbeitgeber in tarif- und sozialpolitischen Fragen. Er informiert über Aktivitäten und  Initiativen des BAVC und berichtet über aktuelle Themen und Trends in Wirtschaft und Gesellschaft.

Der „BAVC-Impuls“ ist kostenfrei auf mehreren digitalen Kanälen verfügbar: als E-Paper für den Desktop und als App für mobile Geräte.

 

Digitale Kanäle im Überblick

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Über die Startseite der BAVC-Homepage sowie den Presse-Bereich gelangen Sie direkt ins E-Paper. Sie können Artikel durchsuchen, speichern, drucken und in sozialen Netzwerken teilen. Ein Archiv der Impuls-Ausgaben wird hier im Presse-Bereich hinterlegt.

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Im Folgenden stellen wir Ihnen ausgewählte Artikel des BAVC-Impuls zum Download zur Verfügung. Darüber hinaus finden Sie in dieser Liste weiterhin Artikel aus dem Archiv des 'Informationsbriefs für Führungskräfte in der chemischen Industrie'.



Downloads

Typ Dateiname Dateigröße
pdf Neuausrichtung BAVC-Verbandsmedien_ib_7_14.pdf 659,7 KB
Datum Titel

Chemie-Konjunktur
Stagnation im Jahr 2012

 

Die weltwirtschaftliche Abkühlung und die internationale Schuldenkrise hinterlassen deutliche Spuren: Dem Aufschwung in Deutschland ist mittlerweile die Luft ausgegangen. Nach vorläufigen Daten des Statistischen Bundesamtes ist die Wirtschaftsleistung im 4. Quartal 2011 sogar leicht geschrumpft (BIP minus 0,2 Prozent zum Vorquartal).

Chemie-Tarifrunde 2012
Es geht um Entgelt und Arbeitszeit

 

Entgelt und Arbeitszeit — beide Themen werden die Chemie-Tarifrunde 2012 prägen. Während die Industriegewerkschaft Bergbau, Chemie, Energie (IG BCE) ihren Schwerpunkt auf eine Erhöhung der Löhne um 6 Prozent legt, stellen die Arbeitgeber die Antwort der Branche auf die demografische Herausforderung an die Spitze der Tarif-Agenda.

OECD-Wirtschaftsbericht
Anreize für längere Beschäftigung gefordert

 

Die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) hat kürzlich ihren Wirtschaftsbericht für Deutschland vorgelegt. Darin warnt sie vor erheblichen Konjunkturrisiken und fordert zugleich mehr Anreize für einen längeren Verbleib im Erwerbsleben. Wir drucken Auszüge im Wortlaut:

Deutscher Qualifikationsrahmen
Einigung stärkt die berufliche Bildung

 

Nach einer heftigen Debatte über die Zuordnung allgemein­bildender Schulabschlüsse sowie der beruflichen Erstausbildung zum Deutschen Qualifikationsrahmen (DQR) haben sich die Spitzenvertreter der Bundesregierung, der Kultus- und Wirtschaftsminis­terkonferenz, der Wirtschaft und der Gewerkschaften auf folgendes Vorgehen verständigt.

European Chemical Employers Group (ECEG)
10 Jahre europäische Chemie-Arbeitgeber

 

2012 feiern die europäischen Chemie-Arbeitgeber ihr 10-jähriges Bestehen. Wir haben den alten und den neuen ECEG-Präsidenten gefragt, welche Themen in Brüssel wichtig waren, sind und werden. Das Interview führte Andreas Ogrinz, Leiter BAVC-Europabüro Brüssel.

Arbeitskosten im internationalen Vergleich
Deutsche Chemie teurer als Wettbewerber

 

Die Arbeitskosten in der westdeutschen chemischen Industrie beliefen sich im Jahr 2010 auf 46,49 Euro je Beschäftigtenstunde. Sie liegen damit im internationalen Vergleich nach wie vor in der Spitzengruppe. Lediglich in Belgien müssen die Unternehmen höhere Arbeitskosten schultern, während viele etablierte Wettbewerber mit niedrigeren Kosten kalkulieren können.

Chemie-Tarifrunde 2012
Länger arbeiten, flexibler arbeiten

 

2012 wird ein „Mega-Tarifjahr“ (FAZ). Für Millionen von Arbeitnehmern und Zehntausende Betriebe werden die Löhne und Arbeitsbedingungen neu verhandelt. Die Weichen für die jeweiligen Tarifrunden werden in den kommenden Wochen gestellt:

Chemie-Altersvorsorge
Starke Nachfrage

 

Zwei von drei Mitarbeitern in der chemischen Industrie sorgen heute tariflich fürs Alter vor. Gegenüber 2002, dem Zeitpunkt der Einführung des gesetzlichen Anspruchs auf Entgeltumwandlung, entspricht dies nahezu einer Verdreifachung des Verbreitungsgrades der tariflichen Altersvorsorge.

Karrierewahl
Fünf gute Gründe für ein MINT-Studium

 

Absolventen der Fachrichtungen Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT) sind gefragt wie selten zuvor: Die so genannte MINT-Lücke lag im Oktober 2011 bei 167.000 Personen. Sie hat damit das Niveau des Jahres 2008 (142.800) weit überschritten und liegt nur noch knapp unter dem Allzeithoch vom Oktober 2000 (180.900).

Energiewende
Viele offene Fragen

 

Die sichere und bezahlbare Versorgung mit Energie und Rohstoffen ist eine grundlegende Voraussetzung für Wachstum und Wohlstand in Deutschland. Die Bundesregierung hat auf das Reaktorunglück in Fuku­shima mit der sofortigen Abschaltung von 8 Kernkraftwerken reagiert und die Laufzeit der übrigen 9 AKWs bis maximal 2022 begrenzt. Damit ist der Zeitplan der Energiewende in Deutschland politisch festgelegt.

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