BAVC-Impuls

Die zentrale Verbandspublikation der Chemie-Arbeitgeber richtet sich an Führungskräfte in Unternehmen und Verbänden ebenso wie an externe Zielgruppen in Gewerkschaften, Betriebsräten, Politik, Administration und Öffentlichkeit. Der „BAVC-Impuls“ formuliert und transportiert die Standpunkte der Chemie-Arbeitgeber in tarif- und sozialpolitischen Fragen. Er informiert über Aktivitäten und  Initiativen des BAVC und berichtet über aktuelle Themen und Trends in Wirtschaft und Gesellschaft.

Der „BAVC-Impuls“ ist kostenfrei auf mehreren digitalen Kanälen verfügbar: als E-Paper für den Desktop und als App für mobile Geräte.

 

Digitale Kanäle im Überblick

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Über die Startseite der BAVC-Homepage sowie den Presse-Bereich gelangen Sie direkt ins E-Paper. Sie können Artikel durchsuchen, speichern, drucken und in sozialen Netzwerken teilen. Ein Archiv der Impuls-Ausgaben wird hier im Presse-Bereich hinterlegt.

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Im Folgenden stellen wir Ihnen ausgewählte Artikel des BAVC-Impuls zum Download zur Verfügung. Darüber hinaus finden Sie in dieser Liste weiterhin Artikel aus dem Archiv des 'Informationsbriefs für Führungskräfte in der chemischen Industrie'.



Downloads

Typ Dateiname Dateigröße
pdf Neuausrichtung BAVC-Verbandsmedien_ib_7_14.pdf 659,7 KB
Datum Titel

Arbeitskosten im internationalen Vergleich
Deutschland teurer als Wettbewerber

 

Die industriellen Arbeitskosten sind ein entscheidender Faktor im weltweiten Standortwettbewerb. Die Arbeitskosten in der westdeutschen chemischen Industrie beliefen sich im Jahr 2011 auf 48,95 Euro je Beschäftigtenstunde. Sie liegen damit im internationalen Vergleich nach wie vor an der Spitze. Lediglich in Belgien müssen die Unternehmen höhere Arbeits­kosten tragen, während viele etablierte Chemie-Wettbewerber mit niedrigeren Kosten kalkulieren können.

Gemeinsamer Aufruf von BAVC und IG BCE zum Girls und Boys Day 2013

 

Die Sozialpartner der chemischen Industrie rufen Unternehmen auf, sich auch in diesem Jahr am „Girls‘ und Boys‘ Day Zukunftstag“ zu beteiligen und die gute Gelegenheit zu nutzen, den Nachwuchs für die vielfältigen Berufe in der Chemie zu begeistern.

Duale Berufsausbildung
Grundstein für Beschäftigung

 

Die mediale Berichterstattung über die Schuldenkrise hat neben der Konsolidierung der Staatshaushalte und der angemessenen Regulierung des Finanzsektors ein weiteres Thema in den Brennpunkt gerückt: die Jugendarbeitslosigkeit. Und in der Tat, die Zahlen sind verheerend: In Spanien ist derzeit jeder zweite Jugend­liche arbeitslos.

CSSA-Publikation
Die Modernität der Industrie

 

In der Online-Gesellschaft des 21. Jahrhunderts scheint es, dass virtuelle Prozesse immer stärker materielle Prozesse ablösen. Vor diesem Hintergrund stellt sich die Frage, welche Rolle die Industrie (im engeren Sinne: das produzierende Gewerbe) in Zukunft noch spielen wird. Klar ist: Auch im Zeitalter der Dienstleistungs- und der Wissensgesellschaft ist die Industrie nicht verschwunden. Die materielle Produktion bleibt das Fundament der Informationsgesellschaft.

Familienpolitik
'Der rote Faden fehlt'

 

Eine gute Kinderbetreuung und frühe Förderung aller Kinder gelten als wichtige Zukunftsaufgaben in Deutschland. Wie genau sieht aber eine wirksame Familienpolitik aus? Im Gespräch mit Lutz Stroppe, Staatssekretär des Bundesfamilienministeriums, hat der paritätische Arbeitskreis „Chancengleichheit“ bestehend aus Vertreterinnen und Vertretern des Bundes­arbeitgeberverbands Chemie (BAVC) und der Industriegewerkschaft Bergbau, Chemie, Energie (IG BCE) am 17. Januar 2013 konkrete Vorschläge diskutiert.

Deutsche Wirtschaft
Industriestandort stärken

 

Die deutsche Industrie hat sich — nicht zuletzt in Zeiten der Krise — als zentrales Fundament der hiesigen Wirtschaft herausgestellt. Und noch mehr: Sie hat ihre besondere Bedeutung für technischen Fortschritt, Wachstum und Wohlstand am Standort Deutschland unter Beweis gestellt.

Zehn Jahre europäische Chemie-Arbeitgeber
Erfolgreiche Zwischenbilanz

 

Wer von nachhaltiger Entwicklung spricht, darf von der Chemie nicht schweigen. So lautet die Quintessenz einer Jubiläumsveranstaltung der European Chemical Employers Group (ECEG) im Dezember 2012 zum Thema „The social pillar of sustainability“. ECEG hatte etwas zu feiern: Der Dachverband der Chemie-Arbeitgeberverbände in Europa beging sein Zehnjähriges — und zog Bilanz:

Konjunktur und Kurzarbeit
Vorsorgen statt reparieren

 

Die konjunkturellen Vorzeichen für das neue Jahr sind alles andere als eindeutig: Nach Handelsblatt-Informationen wird Bundeswirtschaftsminister Philipp Rösler seine Wachstumsprognose für 2013 von derzeit einem Prozent des BIP deutlich nach unten korrigieren müssen. Mitte Januar soll die neue Prognose im Jahreswirtschaftsbericht veröffentlicht werden.

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