BAVC-Impuls

Die zentrale Verbandspublikation der Chemie-Arbeitgeber richtet sich an Führungskräfte in Unternehmen und Verbänden ebenso wie an externe Zielgruppen in Gewerkschaften, Betriebsräten, Politik, Administration und Öffentlichkeit. Der „BAVC-Impuls“ formuliert und transportiert die Standpunkte der Chemie-Arbeitgeber in tarif- und sozialpolitischen Fragen. Er informiert über Aktivitäten und  Initiativen des BAVC und berichtet über aktuelle Themen und Trends in Wirtschaft und Gesellschaft.

Der „BAVC-Impuls“ ist kostenfrei auf mehreren digitalen Kanälen verfügbar: als E-Paper für den Desktop und als App für mobile Geräte.

 

Digitale Kanäle im Überblick

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Über die Startseite der BAVC-Homepage sowie den Presse-Bereich gelangen Sie direkt ins E-Paper. Sie können Artikel durchsuchen, speichern, drucken und in sozialen Netzwerken teilen. Ein Archiv der Impuls-Ausgaben wird hier im Presse-Bereich hinterlegt.

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Im Folgenden stellen wir Ihnen ausgewählte Artikel des BAVC-Impuls zum Download zur Verfügung. Darüber hinaus finden Sie in dieser Liste weiterhin Artikel aus dem Archiv des 'Informationsbriefs für Führungskräfte in der chemischen Industrie'.



Downloads

Typ Dateiname Dateigröße
pdf Neuausrichtung BAVC-Verbandsmedien_ib_7_14.pdf 659,7 KB
Datum Titel

Tarifbindung stabil
Vorteil Flächentarif

 

Die Tarifbindung in Deutschland hat sich in den letzten Jahren stabilisiert. 2008 galten in 62 Prozent aller Betriebe für 81 Prozent aller Beschäftigten direkt oder indirekt Tarifverträge. In Westdeutschland lag der Anteil bei 64 Prozent der Betriebe mit 82 Prozent aller Beschäftigten, in den neuen Bundesländern bei 54 Prozent der Betriebe mit 75 Prozent der Beschäftigten. Das sind die zentralen Ergebnisse des aktuellen IAB-Betriebspanels.

Chemie-Industrie 2009
'annus horribilis'

 

Eines ist gewiss: 2009 wird in die Annalen der Chemie-Industrie eingehen als „annus horribilis“ – als schreckliches Jahr. Die Chemie-Produktion ist um zehn Prozent eingebrochen. Und mehr noch:

Wirtschaftskrise und Arbeitsmarkt
Immer noch über eine Million Kurzarbeiter

 

„Auch nach einem Jahr Wirtschaftskrise zeigt sich der Arbeitsmarkt robust. Die Auswirkungen auf Arbeitslosigkeit und Beschäftigung sind weit weniger dramatisch als zunächst von vielen befürchtet.“ Mit diesen Worten kommentierte der Chef der Bundesagentur für Arbeit (BA), Frank-Jürgen Weise, die Arbeitsmarktzahlen für November 2009.

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