BAVC-Impuls

Die zentrale Verbandspublikation der Chemie-Arbeitgeber richtet sich an Führungskräfte in Unternehmen und Verbänden ebenso wie an externe Zielgruppen in Gewerkschaften, Betriebsräten, Politik, Administration und Öffentlichkeit. Der „BAVC-Impuls“ formuliert und transportiert die Standpunkte der Chemie-Arbeitgeber in tarif- und sozialpolitischen Fragen. Er informiert über Aktivitäten und  Initiativen des BAVC und berichtet über aktuelle Themen und Trends in Wirtschaft und Gesellschaft.

Der „BAVC-Impuls“ ist kostenfrei auf mehreren digitalen Kanälen verfügbar: als E-Paper für den Desktop und als App für mobile Geräte.

 

Digitale Kanäle im Überblick

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Über die Startseite der BAVC-Homepage sowie den Presse-Bereich gelangen Sie direkt ins E-Paper. Sie können Artikel durchsuchen, speichern, drucken und in sozialen Netzwerken teilen. Ein Archiv der Impuls-Ausgaben wird hier im Presse-Bereich hinterlegt.

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Im Folgenden stellen wir Ihnen ausgewählte Artikel des BAVC-Impuls zum Download zur Verfügung. Darüber hinaus finden Sie in dieser Liste weiterhin Artikel aus dem Archiv des 'Informationsbriefs für Führungskräfte in der chemischen Industrie'.



Downloads

Typ Dateiname Dateigröße
pdf Neuausrichtung BAVC-Verbandsmedien_ib_7_14.pdf 659,7 KB
Datum Titel

Staats- und Schuldenkrise
Europa im Umbruch

 

Die Europäische Union erlebt derzeit eine der schwierigsten Phasen ihrer Geschichte. Nach wie vor unkontrollierte Finanzmärkte legen die Schwachstellen der Euro-Länder offen und treiben stolze Staaten vor sich her. Nach Griechenland rücken mittlerweile Italien, Spanien und selbst Frankreich ins Visier der Rating-Agenturen; die Risikoaufschläge für Staatsanleihen dieser Länder steigen.

Unsere Meinung
Forscher statt Fernsehstar

 

Es hat sich herumgesprochen: Die Zeit, da Deutschland weltweit als Nummer 1 in Forschung und Entwicklung galt, ist leider vorbei. Auf der Suche nach den Ursachen für diesen Ansehens-und Bedeutungsverlust wird hauptsächlich auf die Rahmenbedingungen verwiesen, in denen sich diese für jede Volkswirtschaft elementaren Felder entwickeln können.

Unsere Meinung
Risiken der Energiewende

 

Seit dem Atomunglück von Fukushima ist die Energie­politik das bestimmende Thema in Deutschland. In einem atemberaubenden Richtungswechsel hat die Regierung den Atomausstieg beschlossen. Wenige Wochen vorher hat die energiepolitische Diskussion die erste von den Grünen geführte Landesregierung an die Macht gebracht – und das im konservativen Stammland Baden-Württemberg.

Unsicherheit wächst
Konjunktur auf der Kippe

 

„Deutschland steht knapp vor einer Rezession“ – titelte die Frankfurter Allgemeine Zeitung, nachdem die Wirtschaftsforschungsinstitute Mitte Oktober ihr Herbstgutachten vorgelegt hatten. Im Handelsblatt hieß es dagegen am gleichen Tag: „Deutschland bleibt Rezession erspart“.

Unternehmenswettbewerb startet
Erfolgsfaktor Familie 2012

 

Deutschland sucht die familienfreundlichsten Unternehmen: Kürzlich haben Bundesfamilienministerin Kristina Schröder und Arbeitgeber-Präsident Dieter Hundt den Unternehmenswettbewerb „Erfolgsfaktor Familie 2012“ gestartet. Dabei werden Betriebe ausgezeichnet, die ihre Beschäftigten in vorbildlicher Weise bei der Vereinbarkeit von Beruf und Familie unterstützen. Schirmherrin des Wettbewerbs ist Bundeskanzlerin Angela Merkel.

Vereinbarkeit von Beruf und Familie
Breites Informationsangebot

 

Die Vereinbarkeit von Beruf und Familie nachhaltig zu verbessern, ist ein zentrales Anliegen der Chemie-Sozialpartner. Seit Jahren setzen sich Industriegewerkschaft Bergbau, Chemie, Energie (IG BCE) und Bundesarbeitgeberverband Chemie (BAVC) für eine familienbewusste Personalpolitik ein.

Weiterbildung
Ausgelernt hat man nie

 

Der deutsche Weiterbildungsmarkt ist einem steten Wandel unterworfen. Was die Bildungsinhalte anbelangt, ist es gerade die Förderung kommunikativer Kompetenzen von Fach-und Führungskräften, die unlängst in den Fokus der Weiterbildungsinstitute gerückt ist. Neben Mitarbeiterführung und Mitarbeitermotivation zählen dazu auch interkulturelle Kompetenzen.

Wirtschaftliche Lage
Nur durchschnittliches Wachstum erwartet

 

Die erste zentrale Verhandlung in der Chemie-Tarifrunde 2011 am 15. März in Hannover hat abermals gezeigt, dass es zwischen Gewerkschaft und Arbeitgeberseite bisher keine übereinstimmende Auffassung zur gegenwärtigen und künftigen wirtschaftlichen Entwicklung in der Chemie-Branche gibt.

Wirtschaftsprognosen 2011
Weniger Wachstum

 

Deutschland hat im Jahr 2010 einen bemerkenswerten konjunkturellen Aufholprozess erlebt. Nach vorläufigen Berechnungen des Statistischen Bundesamtes ist das reale Bruttoinlandsprodukt (BIP) im Jahr 2010 um 3,6 Prozent gewachsen. Im Vorjahr hatte Deutschland noch die stärkste Rezession der Nachkriegszeit erlebt: Das BIP war um 4,7 Prozent eingebrochen.

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