Infoboard Bildung

Der BAVC engagiert sich für eine moderne Bildungspolitik und unterstützt die Chemie-Unternehmen bei der Nachwuchsgewinnung und Fachkräftesicherung. Zahlen, Daten und Fakten zur Ausbildung in der Chemie-Branche, Hintergrundinformationen und Positionen der Chemie-Arbeitgeber zu bildungspolitischen Entwicklungen sowie praxisnahe Informationen rund um die Themen Aus- und Weiterbildung finden Sie regelmäßig in unserem Infoboard Bildung. Das Infoboard können Sie hier als .



Datum Titel

Sonderprogramm MobiPro-EU

 

Das Sonderprogramm des Bundes zur „Förderung der beruflichen Mobilität von ausbildungsinteressierten Jugendlichen aus Europa (MobiPro-EU)“ ist auf Basis neuer Fördergrundsätze zukunftsfest aufgestellt worden. Der Artikel stellt die Eckdaten der neuen Förderrichtlinie vor.

Das neue Infoboard Bildung - Jetzt abonnieren!

 

Aus dem Informationsdienst „Ausbilder in der chemischen Industrie“ wird das „Infoboard Bildung“: Im Zuge einer Neuausrichtung der BAVC-Verbandsmedien (mehr auf den Seiten 2 und 3) werden Informationen rund um die Themen Aus- und Weiterbildung ab August 2014 ausschließlich online im neuen „Infoboard Bildung“ präsentiert. Das bietet Ihnen als Leser viele Vorteile: Unsere Artikel sind überall und rund um die Uhr für Sie abrufbar; Statistiken, Bilder und weiterführende Informationen zu einzelnen Texten können direkt heruntergeladen werden. Über eine Archivfunktion bekommen Sie Zugriff auf alle publizierten Ausgaben des Infoboards — so können Sie gezielt Informationen für Präsentationen und eigene Ausarbeitungen recher­chieren. Und das Beste: Für den neuen Service entstehen Ihnen keinerlei Kosten.

DQR-Niveau auf IHK-Zeugnissen

 

Nach langjährigen Diskussionen und intensiven Verhandlungen zwischen Spitzenvertretern der Bundes­regierung, der Kultusministerkonferenz, der Wirtschaftsministerkonferenz, der Wirtschaft (BDA, DIHK, ZDH) und der Gewerkschaften (DGB) um den Deutschen Qualifikationsrahmen (DQR) erreicht dieser nun die Praxis: Ab 2014 wird auf den Zeugnissen von Abschluss-, Gesellen,- Umschulungs- und Fortbildungsprüfungen gemäß Berufsbildungsgesetz und Handwerksordnung die Zuordnung des Abschlusses zum jeweiligen Niveau im DQR sowie zum Europäischen Qualifikationsrahmen (EQR) ausgewiesen.

Erasmus Plus für mehr Mobilität

 

Die EU-Mitgliedstaaten und das Europäische Parlament haben Ende 2013 beschlossen, die bisherigen EU-Programme für allgemeine und berufliche Bildung, Jugend und Sport unter dem neuen Label „Erasmus Plus“ fortzuschreiben. Erasmus Plus löst im Jahr 2014 das Programm für lebenslanges Lernen (PLL) ab und vereint zukünftig Erasmus, Leonardo da Vinci, Comenius, Grundtvig, Jugend in Aktion und fünf internationale Kooperationsprogramme unter einem Dach. Das neue Erasmus Plus-Programm hat eine Laufzeit von sieben Jahren (2014 bis 2020) und ist europaweit mit einem Budget von rund 15 Milliarden Euro ausgestattet. Ziel ist es, den europäischen Raum für lebenslanges Lernen weiterzuentwickeln, Schlüsselkompetenzen und -fertigkeiten sowie die Qualität, Innovation und Internationalisierung der Bildungssysteme zu fördern.

Gastbeitrag - Ausbildungsbeauftragte im Unternehmen

 

Die ausbildenden Fachkräfte in den Betrieben sind von enormer Bedeutung für die Ausbildungsqualität. Denn sie betreuen die Auszubildenden tagtäglich in den Fachbereichen — eine sehr verantwortungsvolle Aufgabe. Oft ist dies weder den Ausbildungsbeauftragten selbst, noch den Vorgesetzten bewusst. Dabei könnte ohne das Engagement dieser Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter überhaupt keine Ausbildung stattfinden. Der vorliegende Gastbeitrag widmet sich daher der Rolle und Funktion von Ausbildungsbeauftragten im Betrieb.

BIBB-Auswertung - Tarifliche Ausbildungsvergütungen 2013

 

Im Jahr 2013 verdienten die Auszubildenden in Westdeutschland durchschnittlich 767 Euro brutto im Monat. Die tariflichen Ausbildungsvergütungen erhöhten sich gegenüber dem Vorjahr um 4,1 Prozent. In Ostdeutschland stiegen die tariflichen Ausbildungsver­gütungen 2013 um 5,0 Prozent auf durchschnittlich 708 Euro im Monat. Prozentual fiel die Erhöhung damit in West und Ost genauso stark aus wie 2012. Im Osten hat sich der Abstand zum westlichen Tarifniveau 2013 etwas verringert: Es wurden 92 Prozent der westlichen Vergütungshöhe erreicht, 2012 waren es 91 Prozent. Für das gesamte Bundesgebiet lag der tarifliche Vergütungsdurchschnitt 2013 bei 761 Euro im Monat und damit um 4,2 Prozent über dem Vorjahreswert. Zu diesen Ergebnissen kommt das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) in der Auswertung der tariflichen Ausbildungsvergütungen für das Jahr 2013. Ermittelt wurden dabei die durchschnittlichen Vergütungen für 184 Berufe in West- und 152 Berufe in Ostdeutschland. In diesen Berufen werden 88 Prozent der Auszubildenden ausgebildet.

Neuer Ausbildungstarifvertrag - Vorfahrt für mehr Ausbildungschancen

 

Ein starkes Signal für die Ausbildungschancen junger Menschen: Mit dem neuen Tarifvertrag „Zukunft durch Ausbildung und Berufseinstieg“ entwickeln die Chemie-Sozialpartner den Ende 2013 ausgelaufenen Tarifvertrag „Zukunft durch Ausbildung“ weiter. Darin bekennen sie sich weiterhin zu dem erfolgreichen Grundsatz „Ausbildung geht vor Übernahme“. Die Tarifpartner setzen auf Eigenverantwortung statt Übernahmezwang. Das stärkt die Unternehmen der chemischen Industrie und verbessert die Einstiegschancen junger Menschen in Ausbildung. Von 2014 bis 2016 sollen jährlich 9.200 Ausbildungsstellen angeboten werden (bislang 9.000). Gleich­zeitig empfehlen die Tarifpartner den Unternehmen, aus Gründen der demografischen Vorsorge langfristige Übernahme­per­s­pektiven für Ausgebildete zu eröffnen, wo immer dies möglich und sinnvoll ist.

Ausbildungsmarkt - Talente statt Abschlüsse fördern

 

Auch im Jahr 2013 strömten junge Menschen wieder zahlreich an die deutschen Hochschulen: Laut Statistischem Bundesamt haben sich im vergangenen Jahr mehr als 500.000 Erstsemester eingeschrieben. Der zweithöchste Wert nach 2011 — auch bedingt durch die doppelten Abiturjahrgänge in einigen Bundesländern. Damit bewegt sich die Zahl der Studienanfänger auf Augenhöhe mit der dualen Berufsausbildung: Hier wurden im abgelaufenen Jahr rund 509.000 be­trieb­liche Ausbildungsverträge angeboten. Dies sind 3,1 Prozent weniger als 2012. Insgesamt verzeichnete der Ausbildungsmarkt im Jahr 2013 zum sechsten Mal in Folge mehr unbesetzte Lehrstellen als unversorgte Bewerber. Vor dem Hintergrund dieser gegenläufigen Entwicklung der Bildungssysteme mehren sich die Stimmen, die vor einer übermäßigen Akademisierung der Gesellschaft und einer Verdrängung der dualen Berufsausbildung warnen.

Neuordnungsverfahren - Neuer Büroberuf startet im Sommer

 

Zum 1. August 2014 kann im Beruf „Kaufmann/-frau für Büromanagement“ ausgebildet werden. Nach der Veröffentlichung der Ausbildungsverordnung im Bundesgesetzblatt im Dezember 2013 tritt der neue Beruf nun offiziell in Kraft. Er fasst die bisherigen Ausbildungsgänge Bürokaufmann/-frau, Kaufmann/-frau für Bürokommunikation und Fachangestellte für Bürokommunikation (ö.D.) zu einem Beruf zusammen.

Gastbeitrag - Wie Azubis ihre Ausbilder begeistern

 

Ausbildungsbetriebe sind mit den sozialen Kompetenzen vieler Schulabgänger zunehmend unzufrieden. Insbesondere werden mangelnde Umgangsformen und unzureichende Leistungsbereitschaft beklagt. Dabei wissen Auszubildende oft gar nicht so genau, was von ihnen erwartet wird und wie sie von Anfang an einen guten Eindruck im Unternehmen hinterlassen können. Daher hat die Ausbildungsexpertin Sabine Bleumortier 10 Tipps zusammengestellt, wie Auszubildende ihre Ausbilder garantiert begeistern und der Start ins Berufsleben erfolgreich beginnt.

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