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Informationsbrief für Führungskräfte in der chemischen Industrie

Der 'Informationsbrief für Führungskräfte in der chemischen Industrie' ist ein Informationsdienst des BAVC. Er berichtet insbesondere über wirtschafts-, tarif- und sozialpolitische Trends sowie über konkrete Ergebnisse aus dem Aufgabenbereich des BAVC. Der „Informationsbrief“ richtet sich neben der Hauptzielgruppe der Führungskräfte in den Chemie-Unternehmen auch an Journalisten und die interessierte Öffentlichkeit.

Der „Informationsbrief für Führungskräfte“ erscheint seit 1963.

Hier stellen wir Ihnen ausgesuchte Artikel aus dem „Informationsbrief für Führungskräfte“ zum Download zur Verfügung.



DatumTitel
22.07.2010 Unsere Meinung
Tarifeinheit gesetzlich verankern
 

Eine der wesentlichen Stärken der deutschen Wirtschaft ist das hochentwickelte System industrieller Beziehungen zwischen Arbeitgebern und Arbeitnehmern. Tarifautonomie und Flächentarifvertrag sind tragende Säulen der Sozialen Marktwirtschaft und damit Teil des Erfolges in den letzten 60 Jahren.

14.07.2010 Kurzarbeit
Auf dem Weg zurück zur Normalität
 

Die aktuell verfügbaren Zahlen zur Kurzarbeit in der chemischen Industrie lassen darauf schließen, dass  auf dem Arbeitsmarkt das Schlimmste überstanden ist. Die Branche befindet sich offenbar auf dem Weg zurück zur Normalität.

06.07.2010 Studiengänge
Markt-Chancen mit MINT
 

Politik und Wirtschaft haben ein großes Interesse daran, die Begeisterung junger Menschen für Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT) zu steigern. Denn noch immer sind MINT-Fachkräfte in Deutschland Mangelware.

16.06.2010 Familienfreundliche Personalpolitik
Vielfältiges Angebot
 

Die Betriebe stehen vielerorts weiterhin unter dem Eindruck der schwersten wirtschaftlichen Krise seit Gründung der Bundesrepublik Deutschland. Die Risiken sind nach wie vor groß, die Sicherung von Arbeitsplätzen hat gegenwärtig höchste Priorität. Gleichwohl sollten die Unternehmen die personalpolitischen Herausforderungen, die durch den demografischen Wandel mittel- und langfristig angestoßen werden, nicht aus den Augen verlieren.

10.06.2010 EU-Arbeitszeitrichtlinie
Zurück auf Los
 

Die Arbeitszeitrichtlinie hat uns wieder. Mit der Vorlage einer Mitteilung und dem gleichzeitigen Start einer Konsultation der europäischen Sozialpartner hat die EU-Kommission erneut ein heißes sozialpolitisches Eisen angefasst, an dem sich die Entscheidungsträger in Brüssel schon mehrfach die Finger verbrannt haben.

07.06.2010 Unsere Meinung
Der Euro in der Krise
 

Diese Krise lässt keinen Stein auf dem anderen. Vor knapp zwei Jahren begann das Beben auf den Finanz-märkten mit dem Platzen der Immobilienblase in den USA. Anschließend kollabierte Lehman Brothers, Staaten spannten Rettungsschirme auf für andere Finanzinstitute und schnürten Konjunkturpakete mit bis dahin unvorstellbaren Summen.

01.06.2010 Nachwuchssicherung trotz Krise
Das Modell '1.000 für 1.000'
 

Die Chemie-Tarifvertragsparteien IG BCE und BAVC gehen davon aus, dass ein bedeutender Teil der Ausgebildeten von den Betrieben nicht übernommen werden kann. Grund ist die weltweite Finanz- und Wirtschaftskrise, die die Unternehmen der chemischen Industrie hart getroffen hat.

12.05.2010 Weiterbildungsinitiative der CSSA
Pilotunternehmen gesucht
 

Mit 140 Millionen Euro fördern das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) und der Europäische Sozialfonds (ESF) in den nächsten Jahren die Weiterbildung von Beschäftigten. Ziel der Initiative „weiter bilden“ ist es, die Anpassungs- und Wettbewerbsfähigkeit der Betriebe zu stärken und die Beschäftigungsfähigkeit der Arbeitnehmer zu erhöhen.

16.04.2010 Konjunktur
Auf wackligen Beinen
 

Nachdem die Chemie-Konjunktur zum Jahresanfang 2009 „stehend K.O.“ war (vgl. Informationsbrief 1/2010) hat sie sich – um im Bild zu bleiben – taumelnd von Runde zu Runde gerettet, steht aber zum Jahresbeginn 2010 noch immer auf sehr wackligen Beinen. Dies zeigt der saisonbereinigte Nettoproduktionsindex, der die durchschnittliche Entwicklung der chemisch-pharmazeutischen Industrie abbildet.

12.04.2010 Krisen-Tarifrunde
 

Die Chemie-Industrie braucht einen Tarifabschluss, der nicht zu einem Rückschlag auf dem mühsamen Weg aus der Krise führen darf – dieses Fazit aus den regionalen Tarifverhandlungen können vermutlich sowohl Arbeitgeber als auch Arbeitnehmer unterschreiben. Dennoch bestehen nach den intensiven Diskussionen in den einzelnen Tarifbezirken weiterhin erhebliche Unterschiede in der Frage, wie ein Krisen-Tarifabschluss konkret aussehen kann.