Rentenpolitik

Die demografische Entwicklung führt dazu, dass immer weniger Beschäftigte immer mehr Renten finanzieren müssen. Dies stellt die gesetzliche Rentenversicherung vor enorme Herausforderungen. Deswegen hat der Gesetzgeber bereits Anfang der 2000er Jahre entschieden, die Altersgrenze anzuheben, das Leistungsniveau zurückzunehmen und zusätzliche kapitalgedeckte Altersvorsorge zu fördern. In der chemischen Industrie wurde seit 1998 eine umfassende tarifliche Altersvorsorge aufgebaut, an der heute 80 Prozent der Tarifbeschäftigten teilnehmen. Das Rentenpaket 2014 („Rente mit 63“ und „Mütterrente“) hat die Rentenversicherung massiv belastet und den Mentalitätswandel hin zu längerem Arbeiten untergraben.

Lesen Sie hier den aktuellen Standpunkt der Chemie-Arbeitgeber.



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pdf Positionspapier_flexible Übergänge_2016_08_18.pdf 104,6 KB

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