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Informationsbrief für Führungskräfte in der chemischen Industrie

Der 'Informationsbrief für Führungskräfte in der chemischen Industrie' ist ein Informationsdienst des BAVC. Er berichtet insbesondere über wirtschafts-, tarif- und sozialpolitische Trends sowie über konkrete Ergebnisse aus dem Aufgabenbereich des BAVC. Der „Informationsbrief“ richtet sich neben der Hauptzielgruppe der Führungskräfte in den Chemie-Unternehmen auch an Journalisten und die interessierte Öffentlichkeit.

Der „Informationsbrief für Führungskräfte“ erscheint seit 1963.

Hier stellen wir Ihnen ausgesuchte Artikel aus dem „Informationsbrief für Führungskräfte“ zum Download zur Verfügung.



DatumTitel
07.09.2010 Neu! Konjunktur
Euphoriebremse
 

Gerade zwei Jahre sind vergangen, seit die Welt in den Abgrund geblickt hat. Lehman-Pleite, staatliche Rettungsmaßnahmen und Kurzarbeit lauten einige der Stichworte, die prägend waren für die Krise. Die Chemie-Industrie musste den stärksten Produktionseinbruch seit Jahrzehnten verkraften.

01.09.2010 Neu! BAVC intern
Hans-Günter Glass verabschiedet
 

Nach über 30 Jahren in Diensten des Bundesarbeitgeberverbands Chemie (BAVC) geht Hans-Günter Glass, Geschäftsführer Bildung, Wirtschaft, Arbeitsmarkt, zum 1. September 2010 in den Ruhestand. Sein Nachfolger in der Geschäftsführung des BAVC ist Dirk Meyer.

 

24.08.2010 Chemie-Studium
Steigende Anfängerzahlen
 

Die Zahl der Studienanfänger im Fach Chemie ist erstmals seit mehreren Jahren wieder leicht angestiegen. Der Bachelor-Anteil bei den Chemie-Erstsemestern liegt mittlerweile bei 93 Prozent. Der Arbeitsmarkt für junge Chemiker ist trotz Krise relativ günstig.

18.08.2010 Diskussion um Tarifeinheit
Das 'Tarifkartell'
 

Das Bundesarbeitsgericht hat in einer aktuellen Entscheidung den seit Jahrzehnten geltenden Grundsatz der Tarifeinheit verworfen und aufgegeben. Dieser Grundsatz sagte kurz gefasst: Ein Betrieb – ein Tarifvertrag. Offenbar soll auch unter den Sozialpartnern für mehr Wettbewerb gesorgt werden

11.08.2010 BAVC-Langzeitstudie
Mehr qualifizierte Arbeitsplätze
 

Seit Einführung des Entgelttarifvertrages im Jahr 1988 ist ein kontinuierlicher Trend zu einer höheren Qualifikation der Chemie-Mitarbeiter und zu anspruchsvolleren Arbeitsplätzen zu verzeichnen. Einfache Arbeitsplätze haben dagegen signifikant an Bedeutung verloren. Dies ist das Ergebnis eines BAVC-Langfristvergleichs im Rahmen einer Analyse der Besetzung der tariflichen Entgeltgruppen E 1 bis E 13 für das Erhebungsjahr 2009.

03.08.2010 Demografie
Der Markt beginnt zu drehen
 

Mit dem Begriff „Demografischer Wandel“ verbinden viele Menschen eine Entwicklung, deren Effekte auf Wirtschaft und Gesellschaft in ferner Zukunft liegen. Dabei zieht die Alterung der Bevölkerung jedoch schon heute spürbare Konsequenzen nach sich.

22.07.2010 Unsere Meinung
Tarifeinheit gesetzlich verankern
 

Eine der wesentlichen Stärken der deutschen Wirtschaft ist das hochentwickelte System industrieller Beziehungen zwischen Arbeitgebern und Arbeitnehmern. Tarifautonomie und Flächentarifvertrag sind tragende Säulen der Sozialen Marktwirtschaft und damit Teil des Erfolges in den letzten 60 Jahren.

14.07.2010 Kurzarbeit
Auf dem Weg zurück zur Normalität
 

Die aktuell verfügbaren Zahlen zur Kurzarbeit in der chemischen Industrie lassen darauf schließen, dass  auf dem Arbeitsmarkt das Schlimmste überstanden ist. Die Branche befindet sich offenbar auf dem Weg zurück zur Normalität.

06.07.2010 Studiengänge
Markt-Chancen mit MINT
 

Politik und Wirtschaft haben ein großes Interesse daran, die Begeisterung junger Menschen für Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT) zu steigern. Denn noch immer sind MINT-Fachkräfte in Deutschland Mangelware.

16.06.2010 Familienfreundliche Personalpolitik
Vielfältiges Angebot
 

Die Betriebe stehen vielerorts weiterhin unter dem Eindruck der schwersten wirtschaftlichen Krise seit Gründung der Bundesrepublik Deutschland. Die Risiken sind nach wie vor groß, die Sicherung von Arbeitsplätzen hat gegenwärtig höchste Priorität. Gleichwohl sollten die Unternehmen die personalpolitischen Herausforderungen, die durch den demografischen Wandel mittel- und langfristig angestoßen werden, nicht aus den Augen verlieren.