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Die aktuell verfügbaren Zahlen zur Kurzarbeit in der chemischen Industrie lassen darauf schließen, dass  auf dem Arbeitsmarkt das Schlimmste überstanden ist. Die Branche befindet sich offenbar auf dem Weg zurück zur Normalität.

Die aktuell verfügbaren Zahlen zur Kurzarbeit in der chemischen Industrie lassen darauf schließen, dass  auf dem Arbeitsmarkt das Schlimmste überstanden ist. Die Branche befindet sich offenbar auf dem Weg zurück zur Normalität. Dies geht sowohl aus den Neuanmeldungen zur Kurzarbeit hervor als auch aus der Statistik über die tatsächlich realisierte Kurzarbeit, die von der Bundesagentur für Arbeit (BA) quartalsweise publiziert wird. Im Mai dieses Jahres haben noch ganze elf Betriebe Kurzarbeit neu angemeldet. Davon waren insgesamt 142 Beschäftigte betroffen. Zum Vergleich: Der Höhepunkt dieses Indikators lag im März 2009 als 347 Chemie-Betriebe für 20.789 Personen Kurzarbeit neu anmeldeten.

Zahl der Kurzarbeiter geht zurück

Über die monatlich angemeldete Zahl von Kurzarbeitern hinaus gibt die quartalsweise veröffentlichte Bestandsstatistik der BA Auskunft über die tatsächlich realisierte Kurzarbeit. Das Maximum der Personen in Kurzarbeit im Bereich der chemischen Industrie lag danach im April 2009 bei 47.481 Personen. Im Mai 2009 waren es mit 46.133 kaum weniger. Die entsprechende Zahl der Betriebe lag bei 732 bzw. 764.  Zum Vergleich: Im Oktober 2008, in dem sich in der Chemie die Krise massiv bemerkbar machte ,gab es nur 1.750 Kurzarbeiter in 40 Betrieben. Das Instrument der Kurzarbeit wurde in der chemischen Industrie genutzt, um Entlassungen zu vermeiden und Beschäftigung zu sichern. Die Statistik zeigt, dass die Kurzarbeit nun Stück für Stück zurückgenommen wurde und sich dem normalen Niveau wieder weitgehend angenähert hat. So waren im März 2010 – dass ind die letzten verfügbaren Zahlen – in 373 Betrieben insgesamt 7.026 Mitarbeiter von Kurzarbeit betroffen. Gegenüber dem jeweiligen Höchststand ist die Zahl der Betriebe in Kurzarbeit damit um 55 Prozent zurückgegangen, die Zahl der Kurzarbeiter sogar um 85 Prozent.

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