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Die Corona-Pandemie fordert Staat, Gesellschaft und Wirtschaft viel ab. Die Bewältigung dieser Krise verlangt volle Konzentration auf die Maßnahmen, die dafür notwendig sind. Die Bundesregierung hat entschlossen gehandelt und den Unternehmen schnell unter die Arme gegriffen. Dennoch stehen Teile der Wirtschaft weiter mit dem Rücken zur Wand und so lassen manche Äußerungen im politischen Berlin Zweifel daran aufkommen, die Politik habe den richtigen Fokus. Geplante Reformen wie der Rechtsanspruch auf mobiles Arbeiten und eine zivilrechtliche Haftung für Sorgfaltspflichten entlang der Lieferkette, wie sie Bundesarbeitsminister Hubertus Heil weiter einfordert, sind grundsätzlich falsche Schritte und in der größten Wirtschaftskrise nach dem 2. Weltkrieg schlicht nicht angebracht.

Belastungsmoratorium geschlossen umsetzen 

Damit die Wirtschaft gut durch die Corona-Krise kommt und anschließend wieder wachsen kann, brauchen die Unternehmen mehr Freiraum und weniger Bürokratie. Es braucht ein Belastungsmoratorium! Das haben Bundeskanzlerin Angela Merkel und Wirtschaftsminister Peter Altmaier erkannt, die diese beiden Reformen vorerst gestoppt haben. Doch der Koalitionspartner SPD schielt bereits auf die Bundestagswahl und möchte weitere Reformprojekte aus dem Koalitionsvertrag auf der eigenen Haben-Seite verbuchen. Dies sollte jedoch nicht zu Lasten der Wirtschaft gehen.

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STANDPUNKT BAVC-Präsident Kai Beckmann

„Die zentrale Botschaft in meinen Gesprächen mit der Bundesregierung ist: Die Bewältigung der Pandemie muss oberste Priorität haben! Andere Themen sollten wir angehen, wenn die nötigen Ressourcen wieder zur Verfügung stehen. Damit die Wirtschaft schneller wieder in Fahrt kommt, brauchen die Unternehmen mehr Freiraum und weniger Bürokratie. Wir brauchen ein Belastungsmoratorium!“

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Neue Belastungen einerseits und Wirtschaftshilfen andererseits sind ein ZickZack-Kurs, der die Wirtschaft verunsichert und Arbeitsplätze gefährdet. Regierung und Parlament sollten nun endlich ihr versprochenes Belastungsmoratorium umsetzen und übermäßige Bürokratie abbauen. Der Koalitionsvertrag aus dem Jahr 2017 kann nicht mehr der Maßstab des heutigen Regierens sein. Die Bundeskanzlerin spricht von einem Jahrhundertereignis, welches bewältigt werden muss.

Mehr Freiraum und weniger Bürokratie 

Die Unternehmen der chemischen Industrie haben in den letzten Monaten gemeinsam mit ihren Beschäftigten viel erreicht, um die Arbeit noch sicherer zu machen. Diese Veränderungs- und Innovationsbereitschaft sollte jetzt auch die Politik an den Tag legen und die wesentlichen Dinge zur Krisenbewältigung in den Fokus nehmen. Dann können sich Unternehmen wieder auf ihr Kerngeschäft konzentrieren, im globalen Wettbewerb bestehen und so Arbeitsplätze sichern.

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