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Zur Unterstützung der Initiative Neue Qualität der Arbeit (INQA) des Bundesarbeitsministeriums wurde 2017 das Projekt Transfer+ in den Branchen Glas & Solar, Kautschuk sowie chemische Industrie gestartet - mit dem Ziel, die vielfältigen INQA-Umsetzungshilfen auch in diesen Branchen flächendeckend zur Anwendung zu bringen. Neben dem BAVC und den jeweiligen Arbeitgeberverbänden waren auch die IG BCE und das QFC als Projektträger involviert. Mitte Dezember wurden die Ergebnisse dieses Projektes auf einer virtuellen Abschlusskonferenz präsentiert. 

Neue Produkte für besseren Transfer  

Transfer+ bietet Unternehmen der chemischen Industrie, der Glas- und Solarindustrie und der Kautschukindustrie Unterstützungsangebote, die helfen, die Arbeit in den Betrieben gesundheitsförderlich und alter(n)sgerecht zu gestalten. Im Rahmen des Projektes wurden verschiedene Produkte entwickelt. In einem Erklärfilm werden diese einem breiten Publikum zugänglich gemacht. So dient die Dialogbox, auf deren vier Seiten die vier verschiedenen Themenbereiche von INQA mit den dazugehörigen Instrumenten dargestellt werden, als Einstieg für die gemeinsame Bearbeitung im Betrieb. Darüber hinaus wurde zum Beispiel eine branchenspezifische Anpassung des INQA-Checks „Gesundheit” vorgenommen, um explizite Hinweise aus und für die Chemie-Branche zu berücksichtigen. Alle Produkte aus dem Projekt stehen auf der Webseite von Transfer+ zur Verfügung. 

Sozialpartnerschaft als Erfolgsfaktor  

Matthias Merfert (Bundesministerium für Arbeit und Soziales) stellte die Notwendigkeit heraus, dass Arbeitgeber und Beschäftigte die Bedingungen der Arbeit für mehr Erfolg und Akzeptanz gemeinsam gestalten müssen. Diese Philosophie habe das Projekt geprägt. Er lobte das starke Commitment der Sozialpartner, das in dieser Qualität als Vorreiterrolle zu sehen sei. Nach regem Austausch zu Erfahrungen aus Modellbetrieben im Projekt Transfer+ sowie Bewertungen durch externe Evaluation und den Projektbeirat hob Götz Richter von der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin die Notwendigkeit des verbesserten Transfers von INQA-Instrumenten hervor. Hier spielten die Sozialpartner eine wichtige Rolle. Diese stellten abschließend ihre Erwartungen an und Erfahrungen aus dem Projekt dar und gaben einen Ausblick auf die weitere Nutzung der Ergebnisse.

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