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Als Ende 2020 die ersten Meldungen zu Corona-Impfstoffen kursierten, schien die Immunisierung zum Greifen nahe. Mit einem Mal wurden auch die Wachstumsprognosen für das Jahr 2021 revidiert: Von einer schnellen Erholung, kräftigem Wachstum, gar „boomartigen Wachstumskräften“ war die Rede. Ein Funke der Hoffnung – nach den vielen Monaten belastender Einschränkungen. Die positiven Erwartungen sollten dennoch nicht darüber hinwegtäuschen, dass Covid-19 uns noch lange Zeit herausfordern wird. Das zeigt nicht zuletzt der aktuelle Shutdown. Weil nicht wissenschaftlich geklärt ist, ob Geimpfte trotzdem infektiös sein können, werden uns Kontaktbeschränkungen und die AHA-Regeln im Alltag noch lange begleiten. Muss das aber gleich Stillstand bedeuten? 

Wie sieht die Post-Corona-Ökonomie aus?  

Die Pandemie hat einen umfassenden Wandel mit tiefgreifenden Erneuerungsprozessen in Gang gesetzt und den bereits laufenden Strukturwandel zentraler Industriebranchen im Zuge der digitalen und ökologischen Transformation zusätzlich befeuert. Schon jetzt ist absehbar: Auf die Unternehmen kommen weitere immense Investitionen zu – und das in einer Phase anhaltender konjunktureller Unsicherheit. Auf was sie mehr denn je angewiesen sind, ist eine Wirtschaftspolitik, die neue Belastungen vermeidet und stattdessen Bildung, Innovation und Infrastruktur nachhaltig fördert. 

Denn genau das braucht es in diesen Zeiten. Nach Monaten des Ausnahmezustands und akuten Krisenmanagements haben viele Unternehmen bereits den Blick nach vorn gerichtet. Sie nutzen die Einschnitte durch Corona als Antrieb für Weiterentwicklung. Wie eine repräsentative Umfrage des Daten- und Analytikunternehmens GfK im Auftrag der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA) zeigt, hat Deutschlands Wirtschaft insgesamt gute Voraussetzungen, gestärkt aus diesen Transformationsprozessen hervorzugehen. Die Mehrzahl der Unternehmen erfülle entscheidende Voraussetzungen für Resilienz; viele nutzten die Corona-Pandemie, um ihre Widerstandsfähigkeit weiter zu verbessern. Ob 2021 ein weiteres „verlorenes Jahr“ wird, liegt in unserer Hand. Entscheidend ist, was wir daraus machen. Eines ist gewiss: Die Weichenstellungen der jüngsten Zeit werden Wirtschaft und Gesellschaft nachhaltig prägen.

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