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Die Wahrung von Menschenrechten in Liefer- und Wertschöpfungsketten ist Gegenstand zahlreicher nationaler sowie transnationaler Vorschriften. Der Regulierungsdruck ist aktuell so hoch wie nie zuvor. Gleichzeitig steigt der Druck auf Unternehmen nicht nur von gesetzgeberischer Seite, sondern auch von Kunden, Vertragspartnern, Nichtregierungsorganisationen und der Öffentlichkeit. Über die Nachhaltigkeitsinitiative Chemie³ gehen wir diese Herausforderung proaktiv an.

Befähigung von Unternehmen im Vordergrund

Der Chemie³-Branchenstandard für nachhaltige Wertschöpfung, den BAVC, IG BCE und VCI gemeinsam entwickeln werden, soll nicht nur Ziele definieren und geeignete Maßnahmen vorschlagen, sondern vor allem mit Tools die Umsetzung von Sorgfaltspflichten in Lieferketten erleichtern. Durch den Branchenstandard sollen Unternehmen befähigt werden, ihren Sorgfaltspflichten nachzukommen und Handlungssicherheit erhalten. Die chemische Industrie übernimmt seit Jahren Verantwortung und arbeitet bereits seit Längerem konsequent an einem nachhaltigeren Lieferkettenmanagement.

Gegenwärtig benötigen viele Unternehmen der Branche insbesondere Unterstützung bei der Erfüllung von Dokumentations- und Berichtspflichten sowie zusätzliche Expertise und Ideen für Managementsysteme. Hier soll der Branchenstandard die Unternehmen mit Tools und Vorlagen bei der Wahrung von Menschenrechten in der Lieferkette unterstützen.

Entwicklung nach dem Baukasten-Prinzip

Damit Unternehmen möglichst frühzeitig bei der Umsetzung der komplexen und oft vagen gesetzlichen Vorgaben unterstützt werden können, werden die einzelnen Elemente des Branchenstandards Schritt für Schritt entwickelt und nach dem Baukasten-Prinzip „ausgeliefert“: Sobald ein Tool fertig ist, wird es den Unternehmen zur Verfügung gestellt. Als erstes werden Unternehmen Hilfestellungen rund um die menschenrechtliche Grundsatzerklärung sowie Self-Assessment Tools zum Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz und den UN-Leitprinzipien für Wirtschaft und Menschenrechte erhalten.

Begleitet wird die Entwicklung der Tools von den „Werkstattgesprächen“. Diese Reihe findet in Webinar-Form statt und wird von Chemie³ zusammen mit der Menschenrechtsberatung Löning Human Rights and Responsible Business durchgeführt, die die gesamte Entwicklung des Chemie³-Branchenstandards begleitet.

Mitmachen: Das erste „Werkstattgespräch“ findet am 9. November statt. Mitglieder der Allianzpartner von Chemie³ können sich hierbei informieren und ihre Fragen in Sachen Menschenrechte in der Lieferkette stellen.

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