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Sebastian Kautzky

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  • #Chemie2019

    Hier finden Sie alle Informationen zur Tarifrunde #Chemie2019.
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  • Fachkräfteeinwanderung

    Gesetzespaket erleichtert die gezielte Zuwanderung aus Drittstaaten.
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  • Zukunft Europas

    Der Aufstieg anti-europäischer Kräfte gefährdet den Zusammenhalt und die Erfolge Europas.
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  • Befristungen

    Flexibilität ist unverzichtbar und zugleich Sache der Betriebe und Sozialpartner.
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  • Rentenpolitik

    Die Pläne für eine Grundrente sind ungerecht und unsystematisch.
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  • Zukunft der sozialen Sicherung

    Die Sozialversicherungsbeiträge müssen dauerhaft unter 40 Prozent bleiben.
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  • Doppelverbeitragung

    Die betriebliche Altersversorgung muss attraktiver werden.
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  • EU-Entsenderichtlinie

    Bei der Umsetzung der Entsenderichtlinie müssen alle Freiräume ausgeschöpft werden.
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  • Bildung 4.0

    Die Berufsschulen benötigen massive Investitionen in Infrastruktur, Fachpersonal und Qualifizierung.
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  • Zukunft Tarif

    Tarifliche Öffnungsklauseln nur für tarifgebundene Unternehmen!
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Wer wir sind

Der Bundesarbeitgeberverband Chemie ist der tarif- und sozialpolitische Spitzenverband der chemischen und pharmazeutischen Industrie sowie großer Teile der Kautschuk-Industrie und der kunststoffverarbeitenden Industrie. Wir vertreten die Interessen unserer 10 regionalen Mitgliedsverbände mit 1.900 Unternehmen und 580.000 Beschäftigten gegenüber Gewerkschaften, Politik und Öffentlichkeit. 

Aktuelles

Themen B im Fokus

Das Chemie-Markenzeichen

Auf der Grundlage ihres verfassungsrechtlich verankerten Auftrags ist es die zentrale Aufgabe der Tarifvertragsparteien in der chemischen Industrie, die Arbeits- und Wirtschaftsbedingungen zu regeln.
 
Durch den kontinuierlichen Aufbau und die Intensivierung des gegenseitigen Vertrauensverhältnisses hat sich zwischen IG BCE und BAVC in mehr als vier Jahrzehnten eine besondere Form der Zusammenarbeit entwickelt: Aus Konfliktparteien wurden Kooperations- und schließlich Sozialpartner, die, unter Wahrung der jeweiligen Interessen, immer auch die gemeinsame Verantwortung für eine nachhaltige Gestaltung der Chemie-Branche und der Gesellschaft insgesamt vor Augen haben.


Die heute in der chemischen Industrie praktizierte Sozialpartnerschaft ist die effizienteste und für die jeweiligen Mitglieder mit dem größten Nutzen verbundene Form des Umgangs zwischen den Tarifvertragsparteien. In der kontinuierlichen Zusammenarbeit der Tarifpartner ist ein differenziertes Instrumentarium zur Erfüllung der gemeinsamen Aufgaben entstanden. Dieses „Bauwerk der Chemie-Sozialpartnerschaft“ umfasst:

  • Tarifverträge, in denen bundesweit und regional Entgeltbedingungen und allgemeine Arbeitsbedingungen geregelt werden
  • Außertarifliche Sozialpartner-Vereinbarungen zu besonderen Themen wie z.B. Altersvorsorge, Nachhaltigkeit oder Chancengleichheit
  • Gemeinsame Einrichtungen der Sozialpartner für spezielle Arbeitsgebiete wie z.B. die Sozialpartner-Werkstatt für Innovation und Nachhaltigkeit (So.WIN) und der Unterstützungsverein der chemischen Industrie (UCI)
  • Dialogprozesse wie z.B. 'WORK@industry4.0 – Dialog der Chemie-Sozialpartner zur Arbeit der Zukunft“
  • Die Flexibilisierung der Chemie-Tarife. Die Tarifvertragsparteien der chemischen Industrie haben in den vergangenen Jahren eine ganze Reihe von Flexibilisierungen und Öffnungen in ihren Tarifverträgen verankert, sie waren damit mehrfach Vorreiter

Die Arbeitsbedingungen werden traditionell von Arbeitgeberverbänden und Gewerkschaften durch tarifvertragliche Vereinbarungen geregelt. Doch nicht jedes Thema eignet sich für die Form des Tarifvertrages. Die Sozialpartner-Vereinbarungen in der chemischen Industrie sind der Beleg dafür, dass die Tarifpartner auch außerhalb von Tarifverhandlungen konkrete Ergebnisse erzielen können – zum Vorteil der Unternehmen und der Beschäftigten. Zudem sind die Chemie-Arbeitgeber seit 2002 als erste große Industriebranche anerkannte Partner im sektoralen sozialen Dialog auf EU-Ebene.

Service B im Fokus

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