Fachkräfteeinwanderung

Union und SPD haben sich endlich auf ein Eckpunktepapier zur Fachkräfteeinwanderung aus Nicht-EU-Ländern geeinigt und damit ihre Strategie zur Sicherung des Fachkräftebedarfs konkretisiert. So soll insbesondere die Einwanderung von Fachkräften mit Hochschulstudium oder qualifizierter Berufsausbildung ohne Einschränkung auf Engpassberufe ermöglicht werden. Zudem soll es für geduldete Migranten, die arbeiten und gut integriert sind, eine Änderung im Aufenthaltsrecht geben. Die Chemie-Arbeitgeber begrüßen diese Planungen.

Lesen Sie hier den aktuellen Standpunkt der Chemie-Arbeitgeber.



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