Flexibilität durch Teilzeit und Befristung

Das Bundeskabinett hat einen Gesetzentwurf zur Einführung eines Rechtsanspruchs auf befristete Teilzeit und erleichterte Aufstockung der Arbeitszeit beschlossen. Das neue Gesetz soll am 1. Januar 2019 in Kraft treten. Im Koalitionsvertrag (Gesetzentwurf nicht vor 2019) sind zudem Eingriffe in die Befristung ohne Sachgrund vereinbart. Die Befristungsdauer soll von 24 Monaten auf 18 Monate verringert werden. Außerdem soll eine Quote eingeführt werden: In Unternehmen mit mehr als 75 Beschäftigten sollen nicht mehr als 2,5 Prozent der Belegschaft ohne Sachgrund befristet werden können. Höchstdauer der Befristung: fünf Jahre. Offen ist, ob den Tarifvertragsparteien wie bisher ein Handlungsspielraum hinsichtlich der Höchstdauer der Befristung und der Zahl der Verlängerungen eingeräumt wird.

Lesen Sie hier den aktuellen Standpunkt der Chemie-Arbeitgeber.



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