Rentenpolitik

Die demografische Entwicklung führt dazu, dass immer weniger Beschäftigte immer mehr Renten finanzieren müssen. Deswegen hat der Gesetzgeber Anfang der 2000er Jahre entschieden, das Renteneintrittsalter anzuheben, das Leistungsniveau zu reduzieren und zusätzliche kapitalgedeckte Altersvorsorge zu fördern. In der chemischen Industrie wurde seit 1998 eine umfassende tarifliche Altersvorsorge aufgebaut. Das Rentenpaket 2014 („Rente mit 63“ und „Mütterrente“) hat die Rentenversicherung massiv belastet und den Mentalitätswandel hin zu längerem Arbeiten untergraben. Mit den Ergebnissen ihrer Sondierungsgespräche setzen CDU/CSU und SPD diese falsche Rentenpolitik fort.

Lesen Sie hier den Standpunkt der Chemie-Arbeitgeber.



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