Rentenpolitik

Die demografische Entwicklung führt dazu, dass immer weniger Beschäftigte immer mehr Renten finanzieren müssen. Deswegen hat der Gesetzgeber Anfang der 2000er Jahre entschieden, das Rentenalter anzuheben, die Entwicklung des Leistungsniveaus zu dämpfen und zusätzliche kapitalgedeckte Altersvorsorge zu fördern. In der chemischen Industrie wurde seit 1998 eine umfassende tarifliche Altersvorsorge aufgebaut. Schon das Rentenpaket 2014 hat das System durch vielfältige Leistungsausweitungen belastet. Mit den Festlegungen im Koalitionsvertrag 2018 zu Rentenniveau, Mütterrente II, Grundrente u.a. setzen CDU/CSU und SPD diese falsche, generationen-ungerechte Rentenpolitik fort.

Lesen Sie hier den Standpunkt der Chemie-Arbeitgeber.



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