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Nach den teils desaströsen Ergebnissen der Regierungsparteien bei den drei Landtagswahlen müssen Union und SPD eine Entscheidung treffen: Wollen sie trotz Gegenwind das Richtige tun und mit notwendigen Reformen den Grundstein legen für den wirtschaftlichen Turnaround und für mehr Wettbewerbsfähigkeit am Standort Deutschland? Oder nehmen sie die Wahlen als Referendum gegen Reformen hin, streichen die Segel und konzentrieren sich auf die Verwaltung der Krise?

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STANDPUNKT: BAVC-Hauptgeschäftsführer Mathias Schöttke

„Der Standort Deutschland braucht spürbare Entlastungen.“

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Die Wahlergebnisse in Berlin, Mecklenburg-Vorpommern und Sachsen-Anhalt zeigen, dass viele Menschen mit der wirtschaftlichen Entwicklung und der politischen Handlungsfähigkeit in Deutschland unzufrieden sind. Das erhöht den Druck auf die Regierungsparteien weiter: Die politische Mitte kann Vertrauen nur zurückgewinnen, wenn sie Antworten auf die drängenden Probleme liefert. 

Für die Arbeitgeber der Chemie- und Pharmaindustrie ist klar: Mehr Wachstum und neue Zuversicht werden nicht durch ein „Weiter so“ und ein Festhalten an Besitzständen entstehen, sondern durch Reformen, vor allem in den Sozialsystemen. Der Standort Deutschland braucht spürbare Entlastungen bei Steuern und Abgaben, Energiepreisen und Bürokratie. Nur ein wettbewerbsfähiger Standort schafft die Grundlage für sichere Arbeitsplätze und nachhaltigen Wohlstand.

Die Wählerinnen und Wähler erwarten jetzt keine weiteren Debatten über das Ob, sondern Entscheidungen über das Wie. Wer das Vertrauen der Menschen in die Politik stärken will, muss die wirtschaftliche Erneuerung des Landes entschlossen vorantreiben. Reformen sind kein Selbstzweck, sondern die Voraussetzung für mehr Wachstum, Beschäftigung und Zuversicht in Deutschland.

 

Hinweis: Dieser Podcast wurde ganz oder teilweise mit Unterstützung von künstlicher Intelligenz (KI) erstellt.

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