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Alles zur Tarifrunde #Chemie22 - die Verhandlungen für 1.900 Betriebe mit 580.000 Beschäftigten starten Anfang März.

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02.12.2021 - Beim Entgeltniveau schon spitze

Die Chemie-Tarifbeschäftigten haben ein Spitzeneinkommen: Im Vergleich zu anderen großen Industriebrachen stehen sie sehr gut da. Nur in der Energiewirtschaft haben Arbeitnehmer etwas mehr in der Tasche. Auch diese Zahlen zeigen: Nachholbedarf gibt es in unserer Branche nicht.

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01.12.2021 - Preise und Löhne: Was die hohe Inflation für die Chemie bedeutet

Die Steigerung der Verbraucherpreise ist seit Monaten in aller Munde. Von „Inflations-Hammer“ oder „Preisschock“ ist die Rede. Die „Mega-Inflation“, so die Boulevardpresse, „frisst unser Geld auf“. Doch ist das tatsächlich so? Welche Einflüsse steuern aktuell die Verbraucherpreise? Und sollte die Lohnpolitik hier für einen Ausgleich sorgen, so wie es auch die IGBCE in ihrer Forderungsempfehlung für die Chemie-Tarifrunde 2022 postuliert? [Mehr erfahren]

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23.11.2021 - Investieren statt verteilen

„Mit ihren Forderungen streut die IGBCE Sand ins Getriebe des Strukturwandels“, kritisiert BAVC-Hauptgeschäftsführer Klaus-Peter Stiller die heute veröffentlichte Forderungsempfehlung für die Chemie-Tarifrunde 2022. „Damit der Umbruch der Industrie gelingt, brauchen wir umfangreiche Investitionen, keine umfangreichen Forderungspakete. Investieren statt verteilen – das muss das Motto für die Tarifrunde sein.“ [Mehr erfahren]

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17.11.2021 - Kein Nachholbedarf in der Chemie

Seit Beginn des vergangenen Jahrzehnts sind die Preise in Deutschland um insgesamt 16,4 Prozent gestiegen. Der Anstieg lag damit in Summe weit unter der Zielmarke von 2 Prozent pro Jahr, die von den Zentralbanken in Europa für eine stabile Wirtschaftsentwicklung angestrebt werden. Im selben Zeitraum sind die reinen Tabellenentgelte in der chemisch-pharmazeutischen Industrie um über 29 Prozent geklettert. Das sind die Brutto-Löhne und -Gehälter, die den Beschäftigten jeden Monat von den Unternehmen ausgezahlt werden. Die gesamten tariflichen Leistungen stiegen sogar um 36,7 Prozent und somit mehr als doppelt so schnell wie die Preise. [Mehr erfahren]

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15.11.2021 - Chemie im Umbruch

Die deutsche Wirtschaft befindet sich in einem tiefgreifenden Strukturwandel. Treiber sind insbesondere die Entwicklung hin zur klimaneutralen Produktion, die Digitalisierung und der demografische Wandel. Darüber hinaus setzen EU-Chemikalienpolitik und Kreislaufwirtschaft gerade die chemische Industrie massiv unter Druck. Die Verteilungsfrage dürfte durch den Strukturwandel künftig neu gestellt wird: Es wird weniger darum gehen, Zugewinne zu verteilen. Viel stärker dürfte in Zukunft im Fokus stehen, die Lasten des Umbruchs gemeinsam zu tragen. [Mehr erfahren] 

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12.11.2021 - Internationale Arbeitskosten: Deutschland bleibt teuer

Im internationalen Vergleich haben sich die Arbeitskosten der chemisch-pharmazeutischen Industrie in Deutschland im Jahr 2020 eher moderat entwickelt. Dennoch behält der heimische Standort seinen Platz in der Spitzengruppe der teuersten Wettbewerber. Dies zeigt eine Analyse des Bundesarbeitgeberverbands Chemie auf Basis von Berechnungen des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW Köln). [Mehr erfahren]

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01.11.2021 - Herbstgutachten: Gedämpfte Erwartungen

Mitte Oktober haben die führenden deutschen Wirtschaftsforschungsinstitute ihr jährliches Herbstgutachten vorgelegt. Sie unterstreichen darin, dass die wirtschaftliche Lage in Deutschland weiterhin von der Corona-Pandemie gekennzeichnet ist. Zwar steige das Bruttoinlandsprodukt nach dem Abflauen der großen Infektionswellen seit dem Frühsommer, aber davon profitierten nur die konsumnahen Dienstleistungsbereiche. In der Industrie hingegen verhinderten die vielfältigen Lieferengpässe bei Vorprodukten ein Wachstum im Jahresverlauf 2021. Auch im kommenden Winterhalbjahr sei weiterhin mit einer nur gebremsten Erholung zu rechnen. [Mehr erfahren]

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