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Die örtliche und zeitliche Flexibilität in der Arbeitswelt nehmen zu. Beschäftigte erwarten die Freiheit, auch mobil arbeiten zu können, wenn ihre Funktion dies ermöglicht. Arbeitgeber und Beschäftigte haben in den letzten Jahren gezeigt, dass mobiles Arbeiten in der Praxis funktioniert.

Basis des mobilen Arbeitens ist beiderseitiges Vertrauen ohne unnötigen bürokratischen Aufwand– das betrifft nicht nur die Lage, sondern vor allem auch die Verteilung der Arbeitszeit. Im Vordergrund steht die Erledigung vereinbarter Aufgaben. Beschäftigte gestalten ihre Arbeitszeit heute eigenverantwortlich und entscheiden selbst, zu welcher Zeit Aufgaben erledigt werden, aber auch, wann und wie oft sie ihre Arbeit unterbrechen, um etwas anderes zu tun (Vertrauensarbeitszeit).

Nach dem „Stechuhr“-Urteil des EuGH sind Arbeitgeber zu verpflichten, ein objektives, verlässliches und zugängliches Arbeitszeiterfassungssystem einzurichten, mit dem die tägliche Arbeitszeit gemessen werden kann. Damit wäre die Vertrauensarbeitszeit passé – auch dann, wenn die Zeiterfassung digital erfolgen könnte. Eine zweite Rolle rückwärts in vergangene Zeiten - wie jüngst beim Nachweisgesetz - kann sich unsere Volkswirtschaft nicht erlauben.

Lesen Sie hier den aktuellen Standpunkt der Chemie-Arbeitgeber.

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