BAVC-Impuls

Die zentrale Verbandspublikation der Chemie-Arbeitgeber richtet sich an Führungskräfte in Unternehmen und Verbänden ebenso wie an externe Zielgruppen in Gewerkschaften, Betriebsräten, Politik, Administration und Öffentlichkeit. Der „BAVC-Impuls“ formuliert und transportiert die Standpunkte der Chemie-Arbeitgeber in tarif- und sozialpolitischen Fragen. Er informiert über Aktivitäten und  Initiativen des BAVC und berichtet über aktuelle Themen und Trends in Wirtschaft und Gesellschaft.

Der „BAVC-Impuls“ ist kostenfrei auf mehreren digitalen Kanälen verfügbar: als E-Paper für den Desktop und als App für mobile Geräte.

 

Digitale Kanäle im Überblick

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Im Folgenden stellen wir Ihnen ausgewählte Artikel des BAVC-Impuls zum Download zur Verfügung. Darüber hinaus finden Sie in dieser Liste weiterhin Artikel aus dem Archiv des 'Informationsbriefs für Führungskräfte in der chemischen Industrie'.



Downloads

Typ Dateiname Dateigröße
pdf Neuausrichtung BAVC-Verbandsmedien_ib_7_14.pdf 659,7 KB
Datum Titel

Benchmarking Gesundheitspolitik: Effizienz durch Selbstbeteiligung

 

Mit einem"Beitragssatzsicherungsgesetz" will die Bundesregierung erste Reformschritte im Gesundheitswesen einleiten. Wichtig ist aber auch der "Blick über den Zaun": Dabei stehen die Rückführung der Leistungen auf das medizinisch Notwendige sowie eine stärkere Selbstbeteiligung der Patienten im Vordergrund.

Chemie vor der Tarifrunde: Irrtümer und Korrekturen

 

Als im April 2002 eine 3,3-prozentige Tariferhöhung für die westdeutsche Chemie-Industrie vereinbart wurde, geschah dies vor dem Hintergrund eines vermeintlich intakten Aufwärtstrends. Tatsächlich ist es aber anders gekommen. Im Gesamtjahr 2002 wird der Umsatz um etwa 0,7 vH niedriger liegen als im Vorjahr.

EMNID-Umfrage: Soziale Sicherung im Meinungstest Rentenversicherung nicht ausreichend

 

Eine Mehrheit der Deutschen befürchtet, dass ihre soziale Absicherung durch die gesetzliche Rente nicht ausreichend ist. Dagegen halten noch 65 vH ihren Schutz bei Krankheit für ausreichend. Dies sind Ergebnisse einer Umfrage, die das EMNID-Institut auf Veranlassung des Bundesarbeitgeberverbandes Chemie (BAVC) durchgeführt hat.

Chemie-Konjunktur: Hängepartie

 

Die aktuelle konjunkturelle Lage der chemischen Industrie ist nach wie vor von großer Unsicherheit geprägt. Die noch zu Beginn des Jahres verbreitet anzutreffende Hoffnung, es werde im Laufe des Jahres 2002 einen zügigen Aufschwung geben, ist verflogen. Für das Jahr 2003 wird mittlerweile nur noch ein geringfügiges Wachstum erwartet.

Wieder mehr Chemie-Studenten

 

Die Zahl der Studienanfänger in den Chemie-Studiengängen hat sich im Jahr 2001 gegenüber den Vorjahren um fast 30 vH erhöht. Die Arbeitsmarktsituation für Absolventen der Chemie-Studiengänge war günstig.

Altersvorsorge: Chemie Pensionsfonds etabliert sich

 

Der Chemie Pensionsfonds, eine Gemeinschaftsinitiative der Tarifvertragsparteien zusammen mit der HypoVereinsbank, hat sich mittlerweile auf dem Markt etabliert. Über 320 Unternehmen haben konkretes Interesse bekundet, ihren Mitarbeitern die Altersversorgung auf diesem Weg zu ermöglichen.

Chemie-Beschäftigung: Qualifizierungs-Trend

 

Eine aktuelle Analyse der Beschäftigung in der deutschen Chemie-Industrie zeigt, dass sich der langfristige Trend zu höherwertigen Arbeitsplätzen fortgesetzt hat. Darüber hinaus steigt der Anteil der weiblichen Beschäftigten und der Teilzeitbeschäftigten. Ein weiteres Charakteristikum ist die weit verbreitete Schichtarbeit.

Unsere Meinung: Generalüberholung

 

Eine bemerkenswerte Bewusstseinsspaltung ist in Deutschland erkennbar: Während die überwältigende Mehrheit der Deutschen einen Reformstau diagnostiziert und erkennt, dass Deutschland dadurch im internationalen Vergleich zurückfällt sind es dieselben Deutschen, die vehement opponieren, wenn sie betroffen werden sollen. Gefragt ist eine "Generalüberholung", die alle bundesdeutschen Problemzonen gleichermaßen ins Visier nimmt.

BAVC-Positionen: Prioritäten einer neuen Arbeitsmarktpolitik

 

Ein deutlicher Abbau der dramatisch hohen Arbeitslosigkeit kann nur erreicht werden, wenn in der Arbeitsmarktpolitik die richtigen Prioritäten gesetzt werden. An erster Stelle muss dabei die Schaffung neuer Arbeitsplätze stehen. Unabdingbare Voraussetzung ist eine nachhaltige Wachstumspolitik.

Jahr der Chemie 2003

 

Das kommende Jahr wird von den großen Chemieorganisationen gemeinsam mit dem Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) zum "Jahr der Chemie" proklamiert.

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