BAVC-Impuls

Die zentrale Verbandspublikation der Chemie-Arbeitgeber richtet sich an Führungskräfte in Unternehmen und Verbänden ebenso wie an externe Zielgruppen in Gewerkschaften, Betriebsräten, Politik, Administration und Öffentlichkeit. Der „BAVC-Impuls“ formuliert und transportiert die Standpunkte der Chemie-Arbeitgeber in tarif- und sozialpolitischen Fragen. Er informiert über Aktivitäten und  Initiativen des BAVC und berichtet über aktuelle Themen und Trends in Wirtschaft und Gesellschaft.

Der „BAVC-Impuls“ ist kostenfrei auf mehreren digitalen Kanälen verfügbar: als E-Paper für den Desktop und als App für mobile Geräte.

 

Digitale Kanäle im Überblick

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Im Folgenden stellen wir Ihnen ausgewählte Artikel des BAVC-Impuls zum Download zur Verfügung. Darüber hinaus finden Sie in dieser Liste weiterhin Artikel aus dem Archiv des 'Informationsbriefs für Führungskräfte in der chemischen Industrie'.



Downloads

Typ Dateiname Dateigröße
pdf Neuausrichtung BAVC-Verbandsmedien_ib_7_14.pdf 659,7 KB
Datum Titel

Altersstruktur der Chemie-Beschäftigten: Starker Mittelbau

 

Der Altersaufbau der Chemie-Beschäftigten ist gekennzeichnet durch einen vergleichsweise hohen Anteil der "mittleren" Jahrgänge.

Angebote für die betriebliche Praxis: Qualifizierung und Langzeitkonten

 

Der Bundesarbeitgeberverband Chemie (BAVC) und die IG BCE haben im Oktober eine gemeinsame Sozialpartner-Fachtagung "Qualifizierung und Langzeitkonten" veranstaltet. Teilnehmer waren mehr als 200 Unternehmensvertreter und Betriebsräte sowie Vertreter der Gewerkschaft und der Chemie-Arbeitgeberverbände.

BAVC Konjunktur-Analyse Chemie: Hohe Risiken

 

Die Aussichten für die Chemie-Konjunktur haben sich durch den militärischen Konflikt im Irak weiter eingetrübt. Der BAVC hat seine Prognose für die Chemie-Produktion für das Jahr 2003 auf nur noch rund +¾ vH zurückgenommen. Die Unsicherheiten für die Branche haben sich nochmals erhöht.

BAVC zu Arbeitskosten 2003: Treibsatz Sozialversicherung

 

Zum 1. Januar 2003 sind durch Veränderungen bei den Sozialversicherungen eine ganze Reihe von Arbeitskostensteigerungen in Kraft getreten. Nach BAVC-Schätzung steigen die Sozialversicherungsbeiträge der Arbeitgeber der chemischen Industrie auf Jahresbasis um rund 153 Millionen Euro. Bezogen auf die Bruttolohn- und -gehaltsumme ergibt dies eine Kostensteigerung um über 0,7 vH.

BAVC zur Chemie-Konjunktur 2003: Trübe Aussichten

 

Das Chemie-Jahr 2002 war durch ein Wechselbad der Gefühle gekennzeichnet. Nach der zu optimistischen Einschätzung der Aussichten der Chemie-Konjunktur im vergangenen Jahr sind die Prognosen für das Jahr 2003 nun vorsichtiger geworden. Für die chemische Industrie ergibt sich für 2003 keine hoffnungsvolle Prognose.

BAVC zur Chemie-Tarifrunde: Krisengerechter Abschluss gefragt

 

Die wirtschaftliche Lage der Chemie hat sich gegenüber dem Vorjahr, anders als von der IG BCE dargestellt, verschlechtert. Eine Erholung im Jahr 2003 ist nicht in Sicht und wird mit zunehmender Dauer des Irak-Krieges immer unwahrscheinlicher. Nach Auffassung der Chemie-Arbeitgeber ist daher ein krisengerechter Tarifabschluss erforderlich.

BAVC zur Tarifrunde: Problematische Forderung

 

Die IG BCE geht mit einer unbezifferten Entgeltforderung sowie den Themen Qualifizierung, Weiterbildung und Ausbildung in die Tarifrunde 2003. Die Branche befindet sich derzeit in einer Stagnation. Die Geschäftserwartungen für die kommenden Monate haben sich sukzessive verschlechtert.

Betriebliche Weiterbildung: Investition in Köpfe

 

Nach der jüngsten Weiterbildungserhebung investierten die Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft im Jahr 2001 rund 17 Milliarden Euro in das berufliche Fitness-Training ihrer Mitarbeiter. Mehr als zwei Drittel der Fortbildungen fanden in internen, firmenspezifischen Lehrgängen statt, etwa jedes dritte Wissens-Update lief außer Haus.

Chemie-Arbeitskosten 2002: Treibsatz Krankheitskosten

 

Nach Berechnungen des Bundesarbeitgeberverbandes Chemie (BAVC) lagen 2002 die Arbeitskosten je Beschäftigtenstunde in der westdeutschen chemischen Industrie mit 40,08 Euro erstmals über der 40-Euro-Schwelle. Der Anstieg gegenüber dem Vorjahr belief sich auf 3,2 vH.

Chemie-Konjunktur: Noch kein Aufschwung

 

Die Chemie-Konjunktur ist auch im Jahr 2003 weitgehend enttäuschend verlaufen. Eine wirkliche Belebung der wirtschaftlichen Situation hat nicht stattgefunden. Wenn nicht unmittelbar zum Jahresbeginn 2004 ein deutlicher Aufwärtstrend bei der Produktion einsetzt, ist auch 2004 kaum ein nennenswertes Produktionswachstum zu erreichen.

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