BAVC-Impuls

Die zentrale Verbandspublikation der Chemie-Arbeitgeber richtet sich an Führungskräfte in Unternehmen und Verbänden ebenso wie an externe Zielgruppen in Gewerkschaften, Betriebsräten, Politik, Administration und Öffentlichkeit. Der „BAVC-Impuls“ formuliert und transportiert die Standpunkte der Chemie-Arbeitgeber in tarif- und sozialpolitischen Fragen. Er informiert über Aktivitäten und  Initiativen des BAVC und berichtet über aktuelle Themen und Trends in Wirtschaft und Gesellschaft.

Der „BAVC-Impuls“ ist kostenfrei auf mehreren digitalen Kanälen verfügbar: als E-Paper für den Desktop und als App für mobile Geräte.

 

Digitale Kanäle im Überblick

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Im Folgenden stellen wir Ihnen ausgewählte Artikel des BAVC-Impuls zum Download zur Verfügung. Darüber hinaus finden Sie in dieser Liste weiterhin Artikel aus dem Archiv des 'Informationsbriefs für Führungskräfte in der chemischen Industrie'.



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pdf Neuausrichtung BAVC-Verbandsmedien_ib_7_14.pdf 659,7 KB
Datum Titel

Benchmarking Deutschland: Arbeitsmarkt und Beschäftigung

 

Im Rahmen des Bündnisses für Arbeit, Ausbildung und Wettbewerbsfähigkeit hatte sich die so genannte "Benchmarking-Gruppe" mit dem Stärken- und Schwächenprofil von Arbeitsmarkt und Beschäftigung in Deutschland auseinander gesetzt und dabei insbesondere auch die Erfolgsfaktoren für mehr Beschäftigung identifiziert.

Aufschwung?

 

Die deutsche Wirtschaft dümpelt vor sich hin. Nach einem schwachen ersten Halbjahr ist für den weiteren Jahresverlauf kaum noch mit einem signifikanten Anziehen der Konjunktur zu rechnen. Die Hoffnungen richten sich bereits auf das kommende Jahr.

Internationaler Arbeitskostenvergleich: Moderate Erhöhungen zeigen Wirkung

 

Die aktuelle internationale Arbeitskostenanalyse des Bundesarbeitgeberverbandes Chemie (BAVC) zeigt, dass die chemische Industrie Deutschland (westliche Bundesländer) im Vergleich mit ihren wichtigen internationalen Konkurrenzstandorten nach wie vor mit den höchsten Arbeitskosten operieren muss.

Chemie-Sozialpartner: Grundsätze für die Abgrenzung der Leitenden

 

Der Bundesarbeitgeberverband Chemie (BAVC), die IG Bergbau, Chemie, Energie (IG BCE) und der Verband angestellter Akademiker und leitender Angestellter der chemischen Industrie (VAA) haben im Juli gemeinsame Positionen zur Abgrenzung der leitenden Angestellten in der chemischen Industrie unterzeichnet.

Chemie-Arbeitskosten 2001: Personalzusatzkosten gestiegen

 

Die Ergebnisse der jetzt vorliegenden Arbeitskostenanalyse des Bundesarbeitgeberverbands Chemie (BAVC) für das Jahr 2001 zeigen, dass die Arbeitskosten in der westdeutschen chemischen Industrie im vergangenen Jahr mit 39,93 Euro erstmals an der 40-Euro-Schwelle gekratzt haben. Je Stunde und Beschäftigten gerechnet belief sich der Anstieg gegenüber dem Vorjahr auf 2,3 vH.

Neuaufbruch in der Sozialen Sicherung

 

Unter dem Titel "Neuaufbruch in der Sozialen Sicherung" hat die Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA) eine 24-seitige Broschüre vorgelegt, in der sie Handlungsnotwendigkeiten in den verschiedenen Bereichen der Sozialen Sicherung identifiziert und Reformvorschläge der Arbeitgeber formuliert.

Chemie Pensionsfonds: Gelungener Start

 

Weit mehr Unternehmen als erwartet haben sich inzwischen für den Chemie Pensionsfonds entschieden. Bereits über 160 große und mittelständische Unternehmen mit über 100.000 Beschäftigten werden ihren Arbeitnehmern künftig das Angebot unterbreiten, Entgelt für deren Altersversorgung in den Chemie Pensionsfonds zu investieren.

Reform des Sozialstaats: Zwischen Worten und Taten

 

Die soziale Sicherheit kostete im vergangenen Jahr rund 676 Milliarden Euro. Das geht aus dem vom Bundesarbeitsministerium vorgelegten Sozialbudget 2001 hervor.

Mehr Nachfrage nach Chemikern

 

Die Nachfrage nach Chemikern hat im vergangenen Jahr deutlich angezogen. Das Gros der Stellenangebote kam von Universitäten, Instituten und Forschungszentren. Während der Personalbedarf in der "klassischen" chemischen Industrie deutlich zurückging, stieg die Zahl der Angebote aus der pharmazeutischen Industrie deutlich an. Zusätzliche Stellen wurden darüber hinaus auch aus dem Bereich der Medizintechnik sowie aus den neu gegründeten Start-Up-Unternehmen der Nano- und Biotechnologie angeboten.

Unsere Meinung: Regeln und Verstöße

 

Fast ein Monat nach dem Chemiepilotabschluss und erst nach mehrtägigen Streikaktionen in verschiedenen Bundesländern ist es in der Metallindustrie zu einem Tarifabschluss gekommen. Nunmehr zeichnet sich ab, dass andere Gewerkschaften nicht mehr die Chemietariferhöhung von 3,3 vH - sie gilt auch gesamtwirtschaftlich als noch vertretbar - sondern die 4 vH-Marke der IG Metall als Richtschnur für ihre eigenen Tarifabschlüsse nehmen wollen.

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