BAVC-Impuls

Die zentrale Verbandspublikation der Chemie-Arbeitgeber richtet sich an Führungskräfte in Unternehmen und Verbänden ebenso wie an externe Zielgruppen in Gewerkschaften, Betriebsräten, Politik, Administration und Öffentlichkeit. Der „BAVC-Impuls“ formuliert und transportiert die Standpunkte der Chemie-Arbeitgeber in tarif- und sozialpolitischen Fragen. Er informiert über Aktivitäten und  Initiativen des BAVC und berichtet über aktuelle Themen und Trends in Wirtschaft und Gesellschaft.

Der „BAVC-Impuls“ ist kostenfrei auf mehreren digitalen Kanälen verfügbar: als E-Paper für den Desktop und als App für mobile Geräte.

 

Digitale Kanäle im Überblick

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Im Folgenden stellen wir Ihnen ausgewählte Artikel des BAVC-Impuls zum Download zur Verfügung. Darüber hinaus finden Sie in dieser Liste weiterhin Artikel aus dem Archiv des 'Informationsbriefs für Führungskräfte in der chemischen Industrie'.



Downloads

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pdf Neuausrichtung BAVC-Verbandsmedien_ib_7_14.pdf 659,7 KB
Datum Titel

Chemie-Arbeitskosten 2002: Treibsatz Krankheitskosten

 

Nach Berechnungen des Bundesarbeitgeberverbandes Chemie (BAVC) lagen 2002 die Arbeitskosten je Beschäftigtenstunde in der westdeutschen chemischen Industrie mit 40,08 Euro erstmals über der 40-Euro-Schwelle. Der Anstieg gegenüber dem Vorjahr belief sich auf 3,2 vH.

Flächentarif ade? Moderne Chemie-Tarife

 

Die gegenwärtige Pauschalkritik an den deutschen Flächentarifverträgen blendet Wesentliches aus: Es gibt Flächentarife, die durch Flexibilisierungen und Öffnungen voll funktionsfähig sind.

Gemeinsame Einrichtungen der Chemie-Sozialpartner: GIBUCI

 

Auf nunmehr 15 Jahre Tätigkeit blickt die "Gesellschaft zur Information von Betriebsräten über Umweltschutz in der chemischen Industrie" (GIBUCI) zurück. Mit ihr haben es sich BAVC und IG BCE zur Aufgabe gemacht, Betriebsräte kontinuierlich über Umweltschutzfragen zu informieren.

Chemiker-Arbeitsmarkt ausgeglichen

 

Den Arbeitsämtern wurden im Jahr 2002 ein Drittel weniger Stellen für Chemiker gemeldet als im Vorjahr. Gleichwohl kann dieser Teilarbeitsmarkt als relativ ausgeglichen angesehen werden. Wenn sie regional mobil waren, fanden Chemiker durchaus Stellenangebote vor.

Unsere Meinung: Wendepunkt

 

Das Wochenende vom 29. Juni 2003 könnte einmal als Reformwendepunkt in die jüngere deutsche Geschichte eingehen. Das zeitliche Zusammentreffen der Reformbeschlüsse der Bundesregierung auf Schloss Neuhardenberg und des Streikabbruchs der IG Metall in Ostdeutschland ist mehr als nur ein Zufall.

Altersstruktur der Chemie-Beschäftigten: Starker Mittelbau

 

Der Altersaufbau der Chemie-Beschäftigten ist gekennzeichnet durch einen vergleichsweise hohen Anteil der "mittleren" Jahrgänge.

Gemeinsame Einrichtungen der Chemie-Sozialpartner: Der Chemie Pensionsfonds

 

Die Chemie-Tarifparteien haben im Jahr 2001 den Chemie Pensionsfonds als fünften Durchführungsweg der betrieblichen Altersversorgung vereinbart. Er ist die derzeit jüngste Sozialpartner-Einrichtung. Im Juni und Juli 2003 führen der BAVC und die IG BCE zusammen mit der HypoVereinsbank in sieben deutschen Städten Informationsveranstaltungen zum ChemiePensionsfonds für Unternehmensvertreter und Betriebsräte durch.

BAVC zur Chemie-Tarifrunde: Krisengerechter Abschluss gefragt

 

Die wirtschaftliche Lage der Chemie hat sich gegenüber dem Vorjahr, anders als von der IG BCE dargestellt, verschlechtert. Eine Erholung im Jahr 2003 ist nicht in Sicht und wird mit zunehmender Dauer des Irak-Krieges immer unwahrscheinlicher. Nach Auffassung der Chemie-Arbeitgeber ist daher ein krisengerechter Tarifabschluss erforderlich.

BAVC Konjunktur-Analyse Chemie: Hohe Risiken

 

Die Aussichten für die Chemie-Konjunktur haben sich durch den militärischen Konflikt im Irak weiter eingetrübt. Der BAVC hat seine Prognose für die Chemie-Produktion für das Jahr 2003 auf nur noch rund +¾ vH zurückgenommen. Die Unsicherheiten für die Branche haben sich nochmals erhöht.

Betriebliche Weiterbildung: Investition in Köpfe

 

Nach der jüngsten Weiterbildungserhebung investierten die Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft im Jahr 2001 rund 17 Milliarden Euro in das berufliche Fitness-Training ihrer Mitarbeiter. Mehr als zwei Drittel der Fortbildungen fanden in internen, firmenspezifischen Lehrgängen statt, etwa jedes dritte Wissens-Update lief außer Haus.

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