BAVC-Impuls

Die zentrale Verbandspublikation der Chemie-Arbeitgeber richtet sich an Führungskräfte in Unternehmen und Verbänden ebenso wie an externe Zielgruppen in Gewerkschaften, Betriebsräten, Politik, Administration und Öffentlichkeit. Der „BAVC-Impuls“ formuliert und transportiert die Standpunkte der Chemie-Arbeitgeber in tarif- und sozialpolitischen Fragen. Er informiert über Aktivitäten und  Initiativen des BAVC und berichtet über aktuelle Themen und Trends in Wirtschaft und Gesellschaft.

Der „BAVC-Impuls“ ist kostenfrei auf mehreren digitalen Kanälen verfügbar: als E-Paper für den Desktop und als App für mobile Geräte.

 

Digitale Kanäle im Überblick

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Über die Startseite der BAVC-Homepage sowie den Presse-Bereich gelangen Sie direkt ins E-Paper. Sie können Artikel durchsuchen, speichern, drucken und in sozialen Netzwerken teilen. Ein Archiv der Impuls-Ausgaben wird hier im Presse-Bereich hinterlegt.

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Im Folgenden stellen wir Ihnen ausgewählte Artikel des BAVC-Impuls zum Download zur Verfügung. Darüber hinaus finden Sie in dieser Liste weiterhin Artikel aus dem Archiv des 'Informationsbriefs für Führungskräfte in der chemischen Industrie'.



Downloads

Typ Dateiname Dateigröße
pdf Neuausrichtung BAVC-Verbandsmedien_ib_7_14.pdf 659,7 KB
Datum Titel

Arbeitssicherheit
Weniger Unfälle

 

Die chemische Industrie verzeichnete im Jahr 2008 einen leichten Rückgang der Arbeitsunfälle gegenüber dem Vorjahr. Die Quote lag bei 14,69 Arbeitsunfällen je 1.000 Vollzeitbeschäftigten (2007: 14,88). Das geht aus dem aktuellen Jahresbericht der Berufsgenossenschaft Chemie (BG Chemie) hervor.

Demografie-Analyse
Klare Sicht

 

Der demografische Wandel macht vor den Werkstoren nicht Halt. Vom Altern und Schrumpfen der Bevölkerung werden alle Unternehmen in der einen oder anderen Form betroffen sein, auch in der Chemie-Branche. Mit dem Tarifvertrag 'Lebensarbeitszeit und Demografie' haben IG BCE und BAVC die Möglichkeit geschaffen, die Auswirkungen des demografischen Wandels in der Arbeitswelt zu gestalten.

Preisentwicklung
Deflation - Inflation - Irritation

 

'Alles Schlechte hat auch sein Gutes' - so der Volksmund. Dies trifft auch auf die Ökonomie zu. Denn in der aktuellen Krise sind wir Zeugen eines seltenen Ereignisses: Die Verbraucherpreise in Deutschland sind im Juli 2009 gegenüber dem Vorjahr um 0,5 Prozent gesunken - zum ersten Mal seit 22 Jahren.

Tarifvertrag 'Lebensarbeitszeit und Demografie'
Umsetzung in vollem Gange

 

Rund ein Jahr nach Abschluss des Tarifvertrages 'Lebensarbeitszeit und Demografie' in der Tarifrunde 2008 ist die Umsetzung in vollem Gange. Auf breiter Front befassen sich Arbeitgeber und Arbeitnehmer mit dem Megatrend 'Alternde Belegschaften'.

Chemie-Konjunktur
Stabilisierung auf niedrigem Niveau

 

Das Jahr 2009 hat alle Chancen, als 'annus horibilis', als 'schreckliches Jahr', in die Wirtschaftsgeschichte der deutschen chemischen Industrie einzugehen.

Unsere Meinung
Keine Entwarnung

 

Seit einigen Wochen mehren sich die vermeintlich positiven Wirtschaftsmeldungen. Verschiedene
Konjunkturindikatoren weisen nach oben. Die nie dagewesene Talfahrt der Weltwirtschaft scheint gestoppt.

7. Göttinger Forum zum Arbeitsrecht
Wissenschaft und Praxis im Dialog

 

Der BAVC steht als tarif- und sozialpolitischer Spitzenverband der deutschen chemischen Industrie im ständigen Austausch mit Wissenschaft und Rechtsprechung, insbesondere zu tarif- und arbeitsrechtlichen Fragen.

Konsequenzen aus der Krise
Der regulierende Staat in der Sozialen Marktwirtschaft

 

In ihrem im Juli 2007 initiierten Wittenberg-Prozess haben IG BCE und BAVC gemeinsame Leitlinien für verantwortliches Handeln in der Sozialen Marktwirtschaft vereinbart. Angesichts der weltweiten Finanz- und Wirtschaftskrise ist verantwortliches Handeln heute wichtiger denn je. Im sechsten Wittenberg-Workshop haben sich die Chemie-Sozialpartner mit den Konsequenzen aus der Krise auseinandergesetzt und gemeinsame Positionen entwickelt.

Gemeinsame Erklärung von BAVC und IG BCE
Nutzung der tariflichen Flexi-Instrumente

 

Im November 2008 haben die Spitzen von BAVC und IG BCE als erste Reaktion auf die sich abzeichnende weltweite Finanz- und Wirtschaftskrise empfohlen, die in der chemischen Industrie seit vielen Jahren bewährten tarifvertraglichen Instrumente zur Flexibilisierung des Flächentarifvertrags im Bedarfsfall verantwortungsvoll zu nutzen, bevor ein Unternehmen zum letzten Mittel, der Entlassung von Arbeitnehmern, greift.

Handlungsspielraum

 

Die Chemie-Tarifparteien IG BCE und BAVC haben als erste Branche in Deutschland frühzeitig auf eine Modernisierung der Flächentarifverträge gesetzt. Seit Mitte der 1990er Jahre wurde der Chemie-Flächentarif behutsam durch Flexibilisierungs-Instrumente im tariflichen Rahmen weiterentwickelt und ergänzt.

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