BAVC-Impuls

Die zentrale Verbandspublikation der Chemie-Arbeitgeber richtet sich an Führungskräfte in Unternehmen und Verbänden ebenso wie an externe Zielgruppen in Gewerkschaften, Betriebsräten, Politik, Administration und Öffentlichkeit. Der „BAVC-Impuls“ formuliert und transportiert die Standpunkte der Chemie-Arbeitgeber in tarif- und sozialpolitischen Fragen. Er informiert über Aktivitäten und  Initiativen des BAVC und berichtet über aktuelle Themen und Trends in Wirtschaft und Gesellschaft.

Der „BAVC-Impuls“ ist kostenfrei auf mehreren digitalen Kanälen verfügbar: als E-Paper für den Desktop und als App für mobile Geräte.

 

Digitale Kanäle im Überblick

E-Paper
Über die Startseite der BAVC-Homepage sowie den Presse-Bereich gelangen Sie direkt ins E-Paper. Sie können Artikel durchsuchen, speichern, drucken und in sozialen Netzwerken teilen. Ein Archiv der Impuls-Ausgaben wird hier im Presse-Bereich hinterlegt.

Newsletter
Melden Sie sich zum an und erhalten Sie künftig die wichtigsten Artikel automatisch per Mail. Nutzen Sie den BAVC-Newsletter bereits, müssen Sie sich nicht erneut anmelden.

App
Mobile Endgeräte mit Apple- oder Android-Betriebssystem können künftig die „Impuls-App“ des BAVC nutzen. Die Vorteile: Sie können den Impuls herunterladen und offline lesen, ein eigenes Archiv aufbauen und Sie werden automatisch benachrichtigt, sobald eine neue Ausgabe verfügbar ist. Die „Impuls-App“ ist kostenfrei erhältlich im App Store und bei Google Play.

Im Folgenden stellen wir Ihnen ausgewählte Artikel des BAVC-Impuls zum Download zur Verfügung. Darüber hinaus finden Sie in dieser Liste weiterhin Artikel aus dem Archiv des 'Informationsbriefs für Führungskräfte in der chemischen Industrie'.



Downloads

Typ Dateiname Dateigröße
pdf Neuausrichtung BAVC-Verbandsmedien_ib_7_14.pdf 659,7 KB
Datum Titel

Chemie-Konjunktur
Krise und Krisenbewältigung

 

Gemeinhin wird die Produktivität (definiert als Produktionsergebnis je Beschäftigten) als Maßstab für die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit einerseits und damit auch für den vorhandenen Verteilungsspielraum andererseits herangezogen. An diesem Kriterium gemessen kann die Lage der deutschen Chemie im zurückliegenden Jahr nicht anders als „desaströs“ bezeichnet werden.

Chemie-Studium
Steigende Anfängerzahlen

 

Die Zahl der Studienanfänger im Fach Chemie ist erstmals seit mehreren Jahren wieder leicht angestiegen. Der Bachelor-Anteil bei den Chemie-Erstsemestern liegt mittlerweile bei 93 Prozent. Der Arbeitsmarkt für junge Chemiker ist trotz Krise relativ günstig.

Demografie
Der Markt beginnt zu drehen

 

Mit dem Begriff „Demografischer Wandel“ verbinden viele Menschen eine Entwicklung, deren Effekte auf Wirtschaft und Gesellschaft in ferner Zukunft liegen. Dabei zieht die Alterung der Bevölkerung jedoch schon heute spürbare Konsequenzen nach sich.

Diskussion um Tarifeinheit
Das 'Tarifkartell'

 

Das Bundesarbeitsgericht hat in einer aktuellen Entscheidung den seit Jahrzehnten geltenden Grundsatz der Tarifeinheit verworfen und aufgegeben. Dieser Grundsatz sagte kurz gefasst: Ein Betrieb – ein Tarifvertrag. Offenbar soll auch unter den Sozialpartnern für mehr Wettbewerb gesorgt werden

Erholung nach der Krise
Kein echter Aufschwung

 

In diesen Tagen berät die Industriegewerkschaft Bergbau, Chemie, Energie (IG BCE) über die Forderungsempfehlung für die Chemie-Tarifrunde 2011. Diese Empfehlung liefert die Grundlage für die anschließende Diskussion und Aufstellung der Forderungen in den einzelnen Bezirken der IG BCE. Sie weist die Richtung für die Tarifverhandlungen, die voraussichtlich Mitte Februar 2011 beginnen.

EU-Arbeitszeitrichtlinie
Zurück auf Los

 

Die Arbeitszeitrichtlinie hat uns wieder. Mit der Vorlage einer Mitteilung und dem gleichzeitigen Start einer Konsultation der europäischen Sozialpartner hat die EU-Kommission erneut ein heißes sozialpolitisches Eisen angefasst, an dem sich die Entscheidungsträger in Brüssel schon mehrfach die Finger verbrannt haben.

EU-Mutterschutzrichtlinie
Thema verfehlt

 

Das Europäische Parlament hat abgestimmt: Künftig sollen alle Frauen in der EU ein Recht auf 20 Wochen voll bezahlten Mutterschutz haben. In ihrer Plenarsitzung am 20. Oktober 2010 beschlossen die Abgeordneten außerdem die Einführung eines zweiwöchigen, ebenfalls bezahlten und nicht übertragbaren Vaterschaftsurlaubs.

EU 2020
Neue Ziele - Alte Probleme

 

In Brüssel wird zurzeit mal wieder am ganz großen Rad gedreht. Nachdem erst jüngst der Vertrag von Lissabon in Kraft getreten ist, mit dem die Europäische Union auf eine neue institutionelle Grundlage gestellt wurde, will sich Europa nun ein neues Grundsatzprogramm geben.

Europäischer Vergleich
Die Mär vom 'Turbo-Arbeitsmarkt'

 

Nach weit verbreiteter Auffassung werden stabile Erwerbskarrieren in entwickelten Volkswirtschaften allmählich von der Regel zur Ausnahme. Die Arbeitsmarktmobilität – so die Hypothese – nehme zu und Beschäftigte müssten sich im Laufe ihres Erwerbslebens immer häufiger einen neuen Arbeitgeber suchen.

Familienfreundliche Personalpolitik
Vielfältiges Angebot

 

Die Betriebe stehen vielerorts weiterhin unter dem Eindruck der schwersten wirtschaftlichen Krise seit Gründung der Bundesrepublik Deutschland. Die Risiken sind nach wie vor groß, die Sicherung von Arbeitsplätzen hat gegenwärtig höchste Priorität. Gleichwohl sollten die Unternehmen die personalpolitischen Herausforderungen, die durch den demografischen Wandel mittel- und langfristig angestoßen werden, nicht aus den Augen verlieren.

BAVC-Newsletter

Abonnieren Sie unseren Newsletter und erhalten Sie Nachrichten, Infodienste und Pressemitteilungen bequem per E-Mail

BAVC auf Twitter

Folgen Sie dem BAVC auf Twitter, um aktuelle Informationen und Neuigkeiten des Verbandes in Echtzeit zu erhalten.

BAVC-Partner

Heute Morgen Sozialpartnernetz Berufskompass Chemie Chemiepensionsfonds So.WIN mint UCI CSSA INQA Chemie hoch 3
VOILA_REP_ID=C12574AC:00338A87