BAVC-Impuls

Die zentrale Verbandspublikation der Chemie-Arbeitgeber richtet sich an Führungskräfte in Unternehmen und Verbänden ebenso wie an externe Zielgruppen in Gewerkschaften, Betriebsräten, Politik, Administration und Öffentlichkeit. Der „BAVC-Impuls“ formuliert und transportiert die Standpunkte der Chemie-Arbeitgeber in tarif- und sozialpolitischen Fragen. Er informiert über Aktivitäten und  Initiativen des BAVC und berichtet über aktuelle Themen und Trends in Wirtschaft und Gesellschaft.

Der „BAVC-Impuls“ ist kostenfrei auf mehreren digitalen Kanälen verfügbar: als E-Paper für den Desktop und als App für mobile Geräte.

 

Digitale Kanäle im Überblick

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Im Folgenden stellen wir Ihnen ausgewählte Artikel des BAVC-Impuls zum Download zur Verfügung. Darüber hinaus finden Sie in dieser Liste weiterhin Artikel aus dem Archiv des 'Informationsbriefs für Führungskräfte in der chemischen Industrie'.



Downloads

Typ Dateiname Dateigröße
pdf Neuausrichtung BAVC-Verbandsmedien_ib_7_14.pdf 659,7 KB
Datum Titel

Chemie-Studium
Stabile Nachfrage

 

Das Interesse am universitären Chemie-Studium ist stabil. Im Jahr 2010 begannen 5.240 Erstsemester ihr Chemie-Studium in einem Bachelor-, 151 in einem Diplom-Studiengang. Die Gesamtzahl von 5.391 Studienanfängern lag damit leicht über dem Vorjahreswert von 5.104 Personen.

Chemie-Tarifparteien
Schnittmengen und Gegensätze

 


Tarifpolitik ist nichts für schwache Nerven. Kein Wunder, geht es doch um Einfluss, Interessen und natürlich sehr viel Geld. Allein in der Chemie-Industrie mit ihren 550.000 Beschäftigten wird über eine jährliche Entgeltsumme von rund 25 Milliarden Euro verhandelt. Jedes zusätzliche Lohnprozent bedeutet für die Arbeitgeber Mehrkosten von 250 Millionen Euro pro Jahr.

Chemie-Tarifrunde 2011
Weniger ist mehr

 

In den vergangenen Jahren war die moderate und angemessene Lohnentwicklung eine der Stärken der deutschen Wirtschaft. Die Erfolge dieser Politik schlagen sich nieder in mehr Arbeitsplätzen, mehr Chancen und mehr Wettbewerbsfähigkeit für die deutsche Wirtschaft. Diesen Pfad der Tugend stellt die Chemie-Gewerkschaft IG BCE in der Tarifrunde 2011 massiv in Frage. Sie schießt mit ihrer Forderung nach 6 bis 7 Prozent mehr Geld weit über das Ziel hinaus. Wie so oft gilt auch in diesem Zusammenhang: Weniger ist mehr!

Chemie vor erster Bundesrunde
Fakten statt Emotion

 

Eine Behauptung wird nicht dadurch stichhaltiger, dass sie immer wieder aufs Neue vorgebracht wird. Diese Erfahrung hat auch die Industriegewerkschaft Bergbau, Chemie, Energie (IG BCE) mit ihren immer gleichen Äußerungen in den neun regionalen Verhandlungen zur Chemie-Tarifrunde 2011 machen müssen. Eine stichhaltige Begründung der Forderung nach 7 Prozent mehr Geld für die 550.000 Beschäftigten in den 1.900 Betrieben der chemischen Industrie gibt es nach wie vor nicht.

ChemieVersorgungswerk
Über 100.000 Versicherte

 

Meilenstein für die betriebliche Altersversorgung: Mehr als 100.000 Mitarbeiter der chemischen Industrie sind mittlerweile über das ChemieVersorgungswerk (CVW) abgesichert. Rund 58.000 Versicherte kamen allein im Jahr 2010 dazu.

Debatte um Tarifeinheit
Englische Verhältnisse

 

Kürzlich hat BAVC-Präsident Eggert Voscherau in einem Gastbeitrag für das Handelsblatt am Beispiel der GDL vor schädlichem Egoismus in der Tarifpolitik gewarnt und die gesetzliche Verankerung der Tarifeinheit gefordert.

Demografischer Wandel
Herausforderungen für die Wirtschaftspolitik

 

Eine über die Rente mit 67 Jahren hinausgehende da­­u­erhafte Kopplung des Renteneintrittsalters an die Lebenserwartung nach 2029 kann langfristig entscheidend zur Schließung der demografiebedingten Unterfinanzierung der öffentlichen Haushalte beitragen. Die Rente mit 69 Jahren im Jahr 2060 ist daher angemessen.

Ende der tariflichen Vermögenswirksamen Leistungen
Rechtzeitig handeln

 

Am 31. Dezember 2011 endet die tarifliche Übergangsregelung für Vermögenswirksame Leistungen (VwL) in der Chemie: Im Gegensatz zu Altersvorsorgebeiträgen müssen Beiträge für laufende VwL-Verträge ab 2012 vollständig aus dem Nettoentgelt des Arbeitnehmers bezahlt werden. Sofern der bestehende VwL-Vertrag nicht automatisch Ende 2011 ausläuft, muss der Mitarbeiter entscheiden, ob er seinen VwL-Vertrag weiterführen möchte.

Erfolgsfaktor Familie
Mitarbeiterbindung im Blick

 

Der demografische Wandel wird die Konkurrenz um Fachkräfte in den nächsten Jahren verschärfen. Wer Mitarbeiter an ein Unternehmen binden oder neue Fachkräfte gewinnen will, braucht eine innovative und familienbewusste Personalpolitik. Selbst 70 Prozent der Beschäftigten unter 39 Jahren ohne Kinder messen familienfreundlichen Maßnahmen bei der Wahl eines neuen Arbeitgebers eine ebenso große oder sogar eine größere Bedeutung zu wie der Höhe des Gehaltes.

EU-Arbeitszeitrichtlinie
Sozialpartner in der Verantwortung

 

Die Arbeitszeitrichtlinie ist zurück auf der politischen Agenda in Brüssel. Die Sozialpartner und die politischen Akteure auf europäischer Ebene sind erneut gefragt, einen Lösungsweg für die Umsetzung der die Arbeitszeitrichtlinie betreffenden Rechtsprechung des Europäischen Gerichtshofs (EuGH) aus dem Jahr 2000 zu finden.

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