BAVC-Impuls

Die zentrale Verbandspublikation der Chemie-Arbeitgeber richtet sich an Führungskräfte in Unternehmen und Verbänden ebenso wie an externe Zielgruppen in Gewerkschaften, Betriebsräten, Politik, Administration und Öffentlichkeit. Der „BAVC-Impuls“ formuliert und transportiert die Standpunkte der Chemie-Arbeitgeber in tarif- und sozialpolitischen Fragen. Er informiert über Aktivitäten und  Initiativen des BAVC und berichtet über aktuelle Themen und Trends in Wirtschaft und Gesellschaft.

Der „BAVC-Impuls“ ist kostenfrei auf mehreren digitalen Kanälen verfügbar: als E-Paper für den Desktop und als App für mobile Geräte.

 

Digitale Kanäle im Überblick

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Über die Startseite der BAVC-Homepage sowie den Presse-Bereich gelangen Sie direkt ins E-Paper. Sie können Artikel durchsuchen, speichern, drucken und in sozialen Netzwerken teilen. Ein Archiv der Impuls-Ausgaben wird hier im Presse-Bereich hinterlegt.

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Im Folgenden stellen wir Ihnen ausgewählte Artikel des BAVC-Impuls zum Download zur Verfügung. Darüber hinaus finden Sie in dieser Liste weiterhin Artikel aus dem Archiv des 'Informationsbriefs für Führungskräfte in der chemischen Industrie'.



Downloads

Typ Dateiname Dateigröße
pdf Neuausrichtung BAVC-Verbandsmedien_ib_7_14.pdf 659,7 KB
Datum Titel

Chemie-Konjunktur
Kaum Dynamik im neuen Jahr

 

Das Jahr 2011 ist für die chemische Industrie wirtschaftlich erfolgreich verlaufen. Produktion und Umsatz haben deutlich zugelegt, wenn auch nicht so stark wie zuletzt erwartet. Die Werte liegen damit wieder höher als vor der Krise.

Chemie-Konjunktur
Stagnation im Jahr 2012

 

Die weltwirtschaftliche Abkühlung und die internationale Schuldenkrise hinterlassen deutliche Spuren: Dem Aufschwung in Deutschland ist mittlerweile die Luft ausgegangen. Nach vorläufigen Daten des Statistischen Bundesamtes ist die Wirtschaftsleistung im 4. Quartal 2011 sogar leicht geschrumpft (BIP minus 0,2 Prozent zum Vorquartal).

Chemie-Sozialpartner
Gemeinsame Verantwortung

 

Eine Entgelterhöhung von 4,5 Prozent für 19 Monate und ein substanzieller Schritt beim Thema „Demografie und Arbeitszeit“: Der Chemie-Tarifabschluss 2012 ist ein fairer Kompromiss, hart verhandelt und gemeinsam getragen von Arbeitgebern und IG BCE.

Chemie-Standort Deutschland
Wettbewerbsfähigkeit sichern

 

Die Chemie-Branche versorgt nahezu jeden Sektor der Wirtschaft mit ihren Produkten und ist somit in hohem Maße von der Entwicklung ihrer Abnehmer-Industrien abhängig. Gleichzeitig ist das Chemie-Geschäft international. Der globale Wettbewerb bewirkt einen massiven Preisdruck auf den deutschten Standort

Chemie-Studiengänge
30 Prozent mehr Erstsemester

 

Wie viele Studienanfänger in Chemie gibt es in Stuttgart, wie viele Absolventen in Bochum und wie viele Doktoranden in Dresden? Wie haben sich Anfänger- und Absolventenzahlen in den letzten Jahren ent­wickelt und wo kommen die Absolventen nach Diplom, Master oder Promotion unter? Welche Hochschulen haben bereits Bachelor/Master-Absolventen und was machen diese nach Ende ihres Studiums?

Chemie-Tarifrunde 2012
Es geht um Entgelt und Arbeitszeit

 

Entgelt und Arbeitszeit — beide Themen werden die Chemie-Tarifrunde 2012 prägen. Während die Industriegewerkschaft Bergbau, Chemie, Energie (IG BCE) ihren Schwerpunkt auf eine Erhöhung der Löhne um 6 Prozent legt, stellen die Arbeitgeber die Antwort der Branche auf die demografische Herausforderung an die Spitze der Tarif-Agenda.

Chemie-Tarifrunde 2012
Länger arbeiten, flexibler arbeiten

 

2012 wird ein „Mega-Tarifjahr“ (FAZ). Für Millionen von Arbeitnehmern und Zehntausende Betriebe werden die Löhne und Arbeitsbedingungen neu verhandelt. Die Weichen für die jeweiligen Tarifrunden werden in den kommenden Wochen gestellt:

Demografische Herausforderung
Rechtzeitig umsteuern

 

Die Gestaltung des demografischen Wandels ist die große Zukunftsaufgabe in der Arbeitswelt. Denn die damit verbundenen Auswirkungen ändern die gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in den kommenden Jahren fundamental. Die Trends sind bekannt: Die Deutschen werden weniger und der Anteil der älteren Bevölkerung nimmt zu.

Deutscher Qualifikationsrahmen
Einigung stärkt die berufliche Bildung

 

Nach einer heftigen Debatte über die Zuordnung allgemein­bildender Schulabschlüsse sowie der beruflichen Erstausbildung zum Deutschen Qualifikationsrahmen (DQR) haben sich die Spitzenvertreter der Bundesregierung, der Kultus- und Wirtschaftsminis­terkonferenz, der Wirtschaft und der Gewerkschaften auf folgendes Vorgehen verständigt.

Energiewende
Viele offene Fragen

 

Die sichere und bezahlbare Versorgung mit Energie und Rohstoffen ist eine grundlegende Voraussetzung für Wachstum und Wohlstand in Deutschland. Die Bundesregierung hat auf das Reaktorunglück in Fuku­shima mit der sofortigen Abschaltung von 8 Kernkraftwerken reagiert und die Laufzeit der übrigen 9 AKWs bis maximal 2022 begrenzt. Damit ist der Zeitplan der Energiewende in Deutschland politisch festgelegt.

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