BAVC-Impuls

Die zentrale Verbandspublikation der Chemie-Arbeitgeber richtet sich an Führungskräfte in Unternehmen und Verbänden ebenso wie an externe Zielgruppen in Gewerkschaften, Betriebsräten, Politik, Administration und Öffentlichkeit. Der „BAVC-Impuls“ formuliert und transportiert die Standpunkte der Chemie-Arbeitgeber in tarif- und sozialpolitischen Fragen. Er informiert über Aktivitäten und  Initiativen des BAVC und berichtet über aktuelle Themen und Trends in Wirtschaft und Gesellschaft.

Der „BAVC-Impuls“ ist kostenfrei auf mehreren digitalen Kanälen verfügbar: als E-Paper für den Desktop und als App für mobile Geräte.

 

Digitale Kanäle im Überblick

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Im Folgenden stellen wir Ihnen ausgewählte Artikel des BAVC-Impuls zum Download zur Verfügung. Darüber hinaus finden Sie in dieser Liste weiterhin Artikel aus dem Archiv des 'Informationsbriefs für Führungskräfte in der chemischen Industrie'.



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pdf Neuausrichtung BAVC-Verbandsmedien_ib_7_14.pdf 659,7 KB
Datum Titel

Chemierunde 2002: Rechtzeitiger Abschluss

 

Das geräuschlose Zustandekommen der Chemie-Tarifabschlüsse in West und Ost ist in der Öffentlichkeit überwiegend positiv aufgenommen worden. Vor allem vor dem Hintergrund der sich zuspitzenden Tarifauseinandersetzung in der Metallbranche sind die 3,3 vH Tariferhöhung als eine Zahl gewertet worden, die nicht nur für die Chemie, sondern auch volkswirtschaftlich noch vertretbar ist. Wegen der längeren Laufzeit liegt die Durchschnittsbelastung aus diesem Abschluss bei 3,1 vH.

Interview mit BAVC-Präsident Dr. Rüdiger Erckel: Wir leben von der Kompetenz unserer Mitarbeiter

 

Dr. Rüdiger Erckel (54) ist seit Juni 2001 Präsident des BAVC. Er ist Leiter des Bereichs Chemikalien in der Boehringer Ingelheim GmbH. Im Informationsbrief-Interview äußert er sich u. a. zur Bedeutung qualifizierter Mitarbeiter für die Wettbewerbsfähigkeit der Chemie in Deutschland.

Auf Bundesebene

 

Die Tarifverhandlungen für die rund 570.000 Beschäftigten der westdeutschen Chemieindustrie werden am 9. April in Hannover auf Bundesebene fortgesetzt. Darauf haben sich die Tarifparteien nach Abschluss der ersten regionalen Verhandlungsrunde verständigt.

Interview mit BAVC-Präsident Dr. Rüdiger Erckel: Alles unterlassen, was den Aufschwung gefährden könnte

 

Dr. Rüdiger Erckel (54) ist seit Juni 2001 Präsident des BAVC. Im Informationsbrief-Interview äußert er sich u. a. zur Tarifrunde 2002 und zu den Aussichten für die Chemie im Jahr 2002.

Chemiekonjunktur: Sinkende Erzeugerpreise erhöhen Margendruck

 

Die Erzeugerpreise der chemischen Industrie lagen im Februar 2002 um 3,1 vH niedriger als zu Beginn des vergangenen Jahres. Damit liegen die Erzeugerpreise, d.h. die Preise, die die Unternehmen in der chemischen Industrie für den Absatz ihrer Produkte in Deutschland erzielen konnten, niedriger als im Jahr 1995. Das bedeutet, dass praktisch über 7 Jahre keine nachhaltigen Preiserhöhungen möglich waren. Ein Ende des Negativtrends ist kurzfristig nicht abzusehen. Es muss damit gerechnet werden, dass die Erzeugerpreise im laufenden Jahr noch weiter fallen werden.

Maßstab Produktivität

 

Das Produktivitätswachstum ist ein wesentlicher Bestimmungsfaktor des Verteilungsspielraums der Tarifrunden. Wie stark die Wirtschaftsleistung je Erwerbstätigen - dies nämlich ist die Produktivität - tatsächlich zugenommen hat, ist aber nicht leicht zu messen. Prognosen zur zukünftigen Entwicklung sind noch schwerer.

Führungskräfte-Strukturerhebung: Höhere Akademiker-Quote

 

Der Anteil der Akademiker und Fachhochschulabsolventen an den Chemie-Beschäftigten ist weiter gestiegen. Der Anteil der Leitenden Angestellten hat sich wieder leicht erhöht.

Unsere Meinung zur Chemie-Tarifrunde: Auftakt

 

Mit einer Forderung von 5,5 vH Tariferhöhung für die rund 570.000 Beschäftigten der westdeutschen Chemieindustrie geht die IG BCE in die diesjährige Tarifrunde. Das Paket beinhaltet weitere Forderungen u.a. zur Veränderung der Strukturen des seit 1988 geltenden Entgelttarifvertrages für Arbeiter und Angestellte.

Zum Hintergrund der Chemie-Tarifrunde 2002: Enttäuschte Erwartungen

 

Die diesjährige Chemie-Tarifrunde findet vor dem Hintergrund enttäuschter Erwartungen der Unternehmen statt. Der zweistufige Tarifabschluss wurde im Jahr 2000 mit längerer Laufzeit und einer Gesamterhöhung von gut 4,2 vH auf der Basis einer positiven konjunkturellen Erwartung vereinbart.

Tarifrunde 2002: Stunde der Wahrheit

 

Mit Forderungsbeschlüssen und Empfehlungen der verschiedenen Gewerkschaften ist die Tarifrunde 2002 eingeläutet worden. Je nach Branche geht es um Forderungsvorstellungen zwischen 4,5 Prozent (Bau) und 6,5 Prozent (Metall und Elektro). Der Hauptvorstand der IG BCE hat mit seiner Forderungsempfehlung von 5,5 Prozent einen Katalog von Tarifthemen aufgelistet, die für die 570.000 Beschäftigten der westdeutschen Chemieindustrie in dieser Runde verhandelt werden sollen.

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