BAVC-Impuls

Die zentrale Verbandspublikation der Chemie-Arbeitgeber richtet sich an Führungskräfte in Unternehmen und Verbänden ebenso wie an externe Zielgruppen in Gewerkschaften, Betriebsräten, Politik, Administration und Öffentlichkeit. Der „BAVC-Impuls“ formuliert und transportiert die Standpunkte der Chemie-Arbeitgeber in tarif- und sozialpolitischen Fragen. Er informiert über Aktivitäten und  Initiativen des BAVC und berichtet über aktuelle Themen und Trends in Wirtschaft und Gesellschaft.

Der „BAVC-Impuls“ ist kostenfrei auf mehreren digitalen Kanälen verfügbar: als E-Paper für den Desktop und als App für mobile Geräte.

 

Digitale Kanäle im Überblick

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Im Folgenden stellen wir Ihnen ausgewählte Artikel des BAVC-Impuls zum Download zur Verfügung. Darüber hinaus finden Sie in dieser Liste weiterhin Artikel aus dem Archiv des 'Informationsbriefs für Führungskräfte in der chemischen Industrie'.



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pdf Neuausrichtung BAVC-Verbandsmedien_ib_7_14.pdf 659,7 KB
Datum Titel

Interview mit BAVC-Präsident Dr. Rüdiger Erckel: Alles unterlassen, was den Aufschwung gefährden könnte

 

Dr. Rüdiger Erckel (54) ist seit Juni 2001 Präsident des BAVC. Im Informationsbrief-Interview äußert er sich u. a. zur Tarifrunde 2002 und zu den Aussichten für die Chemie im Jahr 2002.

Jahr der Chemie 2003

 

Das kommende Jahr wird von den großen Chemieorganisationen gemeinsam mit dem Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) zum "Jahr der Chemie" proklamiert.

Maßstab Produktivität

 

Das Produktivitätswachstum ist ein wesentlicher Bestimmungsfaktor des Verteilungsspielraums der Tarifrunden. Wie stark die Wirtschaftsleistung je Erwerbstätigen - dies nämlich ist die Produktivität - tatsächlich zugenommen hat, ist aber nicht leicht zu messen. Prognosen zur zukünftigen Entwicklung sind noch schwerer.

Mehr Nachfrage nach Chemikern

 

Die Nachfrage nach Chemikern hat im vergangenen Jahr deutlich angezogen. Das Gros der Stellenangebote kam von Universitäten, Instituten und Forschungszentren. Während der Personalbedarf in der "klassischen" chemischen Industrie deutlich zurückging, stieg die Zahl der Angebote aus der pharmazeutischen Industrie deutlich an. Zusätzliche Stellen wurden darüber hinaus auch aus dem Bereich der Medizintechnik sowie aus den neu gegründeten Start-Up-Unternehmen der Nano- und Biotechnologie angeboten.

Neuaufbruch in der Sozialen Sicherung

 

Unter dem Titel "Neuaufbruch in der Sozialen Sicherung" hat die Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA) eine 24-seitige Broschüre vorgelegt, in der sie Handlungsnotwendigkeiten in den verschiedenen Bereichen der Sozialen Sicherung identifiziert und Reformvorschläge der Arbeitgeber formuliert.

Reform des Sozialstaats: Zwischen Worten und Taten

 

Die soziale Sicherheit kostete im vergangenen Jahr rund 676 Milliarden Euro. Das geht aus dem vom Bundesarbeitsministerium vorgelegten Sozialbudget 2001 hervor.

Tarifrunde 2002: Stunde der Wahrheit

 

Mit Forderungsbeschlüssen und Empfehlungen der verschiedenen Gewerkschaften ist die Tarifrunde 2002 eingeläutet worden. Je nach Branche geht es um Forderungsvorstellungen zwischen 4,5 Prozent (Bau) und 6,5 Prozent (Metall und Elektro). Der Hauptvorstand der IG BCE hat mit seiner Forderungsempfehlung von 5,5 Prozent einen Katalog von Tarifthemen aufgelistet, die für die 570.000 Beschäftigten der westdeutschen Chemieindustrie in dieser Runde verhandelt werden sollen.

Unsere Meinung zur Chemie-Tarifrunde: Auftakt

 

Mit einer Forderung von 5,5 vH Tariferhöhung für die rund 570.000 Beschäftigten der westdeutschen Chemieindustrie geht die IG BCE in die diesjährige Tarifrunde. Das Paket beinhaltet weitere Forderungen u.a. zur Veränderung der Strukturen des seit 1988 geltenden Entgelttarifvertrages für Arbeiter und Angestellte.

Unsere Meinung: Generalüberholung

 

Eine bemerkenswerte Bewusstseinsspaltung ist in Deutschland erkennbar: Während die überwältigende Mehrheit der Deutschen einen Reformstau diagnostiziert und erkennt, dass Deutschland dadurch im internationalen Vergleich zurückfällt sind es dieselben Deutschen, die vehement opponieren, wenn sie betroffen werden sollen. Gefragt ist eine "Generalüberholung", die alle bundesdeutschen Problemzonen gleichermaßen ins Visier nimmt.

Unsere Meinung: Regeln und Verstöße

 

Fast ein Monat nach dem Chemiepilotabschluss und erst nach mehrtägigen Streikaktionen in verschiedenen Bundesländern ist es in der Metallindustrie zu einem Tarifabschluss gekommen. Nunmehr zeichnet sich ab, dass andere Gewerkschaften nicht mehr die Chemietariferhöhung von 3,3 vH - sie gilt auch gesamtwirtschaftlich als noch vertretbar - sondern die 4 vH-Marke der IG Metall als Richtschnur für ihre eigenen Tarifabschlüsse nehmen wollen.

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