BAVC-Impuls

Die zentrale Verbandspublikation der Chemie-Arbeitgeber richtet sich an Führungskräfte in Unternehmen und Verbänden ebenso wie an externe Zielgruppen in Gewerkschaften, Betriebsräten, Politik, Administration und Öffentlichkeit. Der „BAVC-Impuls“ formuliert und transportiert die Standpunkte der Chemie-Arbeitgeber in tarif- und sozialpolitischen Fragen. Er informiert über Aktivitäten und  Initiativen des BAVC und berichtet über aktuelle Themen und Trends in Wirtschaft und Gesellschaft.

Der „BAVC-Impuls“ ist kostenfrei auf mehreren digitalen Kanälen verfügbar: als E-Paper für den Desktop und als App für mobile Geräte.

 

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Im Folgenden stellen wir Ihnen ausgewählte Artikel des BAVC-Impuls zum Download zur Verfügung. Darüber hinaus finden Sie in dieser Liste weiterhin Artikel aus dem Archiv des 'Informationsbriefs für Führungskräfte in der chemischen Industrie'.



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pdf Neuausrichtung BAVC-Verbandsmedien_ib_7_14.pdf 659,7 KB
Datum Titel

Kommentar von BAVC-Präsident Voscherau
Auf dem Weg in die Vetokratie

 

BAVC-Präsident Eggert Voscherau hat kürzlich in einem ausführlichen Gastbeitrag für die Bundesausgabe der BILD-Zeitung vor den Folgen der politisch gewollten Energiewende für Industrie und Arbeitsplätze gewarnt. Darin kritisiert Voscherau die zunehmende Dominanz von Einzelinteressen und das Fehlen eines industriepolitischen Grundkonsenses, der für die langfristige Sicherung des Wohlstandes in Deutschland unerlässlich ist.

Demografischer Wandel
Herausforderungen für die Wirtschaftspolitik

 

Eine über die Rente mit 67 Jahren hinausgehende da­­u­erhafte Kopplung des Renteneintrittsalters an die Lebenserwartung nach 2029 kann langfristig entscheidend zur Schließung der demografiebedingten Unterfinanzierung der öffentlichen Haushalte beitragen. Die Rente mit 69 Jahren im Jahr 2060 ist daher angemessen.

Unsere Meinung
Risiken der Energiewende

 

Seit dem Atomunglück von Fukushima ist die Energie­politik das bestimmende Thema in Deutschland. In einem atemberaubenden Richtungswechsel hat die Regierung den Atomausstieg beschlossen. Wenige Wochen vorher hat die energiepolitische Diskussion die erste von den Grünen geführte Landesregierung an die Macht gebracht – und das im konservativen Stammland Baden-Württemberg.

Interview mit BAVC-Hauptgeschäftsführer Wolfgang Goos
'Gemessen werden wir an den Ergebnissen'

 

Redaktion: Herr Goos, seit 10. Juni 2011 sind Sie neuer Hauptgeschäftsführer des BAVC. Was haben Sie sich vorgenommen für Ihr neues Amt?
Wolfgang Goos: Im Wesentlichen sind es drei Ziele, die ich mir gesteckt habe: Die tarifpolitische Spitzen­position der Chemie-Industrie in Deutschland zu verteidigen, die hervorragende Sozialpartnerschaft mit der IG BCE weiterzuentwickeln sowie die ­Chemie-Arbeitgeber geschlossen und glaubwürdig nach innen und außen zu vertreten.

Internationaler Sozialer Dialog
Austausch auf globaler Ebene

 

Erstmals haben sich Arbeitgeber und Gewerkschaften der Chemie-Industrie im globalen Rahmen zu einem eigenständigen Dialog getroffen. Bislang wurden die entsprechenden Kontakte nur unter dem Dach der Internationalen Arbeitsorganisation (ILO) gepflegt.

MINT-Absolventen
Gefragt, begehrt, gesucht

 

Der technische Fortschritt macht sie zu begehrten Arbeitskräften: Fachkräfte mit einem Abschluss in Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften oder Technik (MINT). In Deutschland arbeiten derzeit rund 2,2 Millionen MINT-Akademiker. Zwar ist ihre Zahl seit dem Jahr 2000 um knapp 500.000 Personen gestiegen, doch das Angebot bleibt weiter deutlich hinter der Nachfrage zurück.

Hans Paul Frey
Eine Ära geht zu Ende

 

Am 10. Juni 2011 wird der langjährige Hauptgeschäftsführer des Bundesarbeitgeberverbandes Chemie (BAVC), Hans Paul Frey, aus dem aktiven Berufsleben ausscheiden. Damit endet eine erfolgreiche Ära an der Spitze der Chemie-Arbeitgeber, in der Hans Paul Frey die tarif- und sozialpolitische Entwicklung in Deutschland und Europa maßgeblich geprägt hat.

Europäischer Sozialpartner-Dialog
Meilenstein mit neuer Vereinbarung

 

Es ist vollbracht: Nach sieben Monaten haben sich die europäischen Chemie-Sozialpartner ECEG (European Chemical Employers Group; europäischer Dachverband der Chemie-Arbeitgeber) und EMCEF (European Mine, Chemical and Energy Workers’ Federation; europäischer Chemie-Gewerkschaftsbund) auf ein Rahmenabkommen im Bereich „Lebenslanges Lernen“ verständigt.

Frauen in Führungspositionen
Qualität statt Quote

 

Ende April hat BAVC-Präsident Eggert Voscherau in einem Gastbeitrag für die Financial Times Deutschland vehement Stellung bezogen gegen eine gesetzliche Quote für Frauen in Führungspositionen.

Chemie-Tarifparteien
Schnittmengen und Gegensätze

 


Tarifpolitik ist nichts für schwache Nerven. Kein Wunder, geht es doch um Einfluss, Interessen und natürlich sehr viel Geld. Allein in der Chemie-Industrie mit ihren 550.000 Beschäftigten wird über eine jährliche Entgeltsumme von rund 25 Milliarden Euro verhandelt. Jedes zusätzliche Lohnprozent bedeutet für die Arbeitgeber Mehrkosten von 250 Millionen Euro pro Jahr.

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