BAVC-Impuls

Die zentrale Verbandspublikation der Chemie-Arbeitgeber richtet sich an Führungskräfte in Unternehmen und Verbänden ebenso wie an externe Zielgruppen in Gewerkschaften, Betriebsräten, Politik, Administration und Öffentlichkeit. Der „BAVC-Impuls“ formuliert und transportiert die Standpunkte der Chemie-Arbeitgeber in tarif- und sozialpolitischen Fragen. Er informiert über Aktivitäten und  Initiativen des BAVC und berichtet über aktuelle Themen und Trends in Wirtschaft und Gesellschaft.

Der „BAVC-Impuls“ ist kostenfrei auf mehreren digitalen Kanälen verfügbar: als E-Paper für den Desktop und als App für mobile Geräte.

 

Digitale Kanäle im Überblick

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Im Folgenden stellen wir Ihnen ausgewählte Artikel des BAVC-Impuls zum Download zur Verfügung. Darüber hinaus finden Sie in dieser Liste weiterhin Artikel aus dem Archiv des 'Informationsbriefs für Führungskräfte in der chemischen Industrie'.



Downloads

Typ Dateiname Dateigröße
pdf Neuausrichtung BAVC-Verbandsmedien_ib_7_14.pdf 659,7 KB
Datum Titel

Mehr Ausbildungschancen für Jugendliche
Mittelstandsinitiative 'StartPlus'

 

Mit dem Tarifabschluss 2011 haben die Chemie-Tarifparteien ihr Engagement bei der Nachwuchssicherung verstärkt. Das bereits seit dem Jahr 2000 laufende Programm 'Start in den Beruf' zur Förderung der Ausbildungschancen benachteiligter Jugendlicher wird mit einer Mittelstandsinitiative ausgebaut ('StartPlus').

ChemieVersorgungswerk
Über 100.000 Versicherte

 

Meilenstein für die betriebliche Altersversorgung: Mehr als 100.000 Mitarbeiter der chemischen Industrie sind mittlerweile über das ChemieVersorgungswerk (CVW) abgesichert. Rund 58.000 Versicherte kamen allein im Jahr 2010 dazu.

Bildungspolitische Positionen der Chemie
MINT-Kompetenzen fördern

 

In Zeiten des demografischen Wandels und globalisierter Märkte werden gut qualifizierte und motivierte Mitarbeiter zu einem entscheidenden Standortvorteil. Gerade Deutschland als rohstoffarmes Industrieland kann seinen Wohlstand nachhaltig nur durch ein hohes Bildungsniveau der Bevölkerung absichern. Bildung schafft die Grundlage für hohe Innovationskraft und anhaltende Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen.

Debatte um Tarifeinheit
Englische Verhältnisse

 

Kürzlich hat BAVC-Präsident Eggert Voscherau in einem Gastbeitrag für das Handelsblatt am Beispiel der GDL vor schädlichem Egoismus in der Tarifpolitik gewarnt und die gesetzliche Verankerung der Tarifeinheit gefordert.

Kompromiss oder Konfrontation
Richtungsentscheidung

 

Unter neutralen Beobachtern sind Tarifverhandlungen in der Chemie-Industrie als effektiv und geräuschlos bekannt. Streiks gab es zuletzt vor 40 Jahren. Zwei Tarifrunden auf Bundesebene reichen meist aus, um einen vernünftigen Kompromiss zu erzielen. Ob es in der Tarifrunde 2011 so zügig wie gewohnt vorangeht, scheint im Vorfeld der zweiten zentralen Verhandlung am 30. und 31. März in Bad Honnef mehr als fraglich. Eine Richtungsentscheidung steht bevor – in zweifacher Hinsicht.

Wirtschaftliche Lage
Nur durchschnittliches Wachstum erwartet

 

Die erste zentrale Verhandlung in der Chemie-Tarifrunde 2011 am 15. März in Hannover hat abermals gezeigt, dass es zwischen Gewerkschaft und Arbeitgeberseite bisher keine übereinstimmende Auffassung zur gegenwärtigen und künftigen wirtschaftlichen Entwicklung in der Chemie-Branche gibt.

Betriebliche Altersversorgung
'Wer sie nicht hat, verschenkt Geld'

 

Treffender als die Süddeutsche Zeitung vor kurzem titelte, lässt sich der Nutzen der betrieblichen Altersversorgung kaum formulieren: „Wer sie nicht hat, verschenkt Geld“. Das ist so, bleibt aber nur ein Argument für die betriebliche Altersversorgung. In Zeiten zunehmender demografischer Veränderungen und drohender Versorgungslücken im Alter trägt die betriebliche Altersversorgung wirksam dazu bei, die Absicherung der Arbeitnehmer zu stärken.

Internationaler Arbeitskosten-Vergleich
Deutsche Chemie in der Spitzengruppe

 

Im internationalen Vergleich liegen die deutschen Chemie-Arbeitskosten je Beschäftigtenstunde weiterhin mit an vorderster Stelle, auch wenn sie im Vergleich zu vielen Konkurrenzländern in den letzten Jahren langsamer angestiegen sind. Das zeigt die BAVC-Auswertung für das Jahr 2009. In der westdeutschen Chemie mussten die Unternehmen Arbeitskosten in Höhe von 45,67 Euro je geleisteter Stunde aufwenden; ein Wert, der allein in Belgien übertroffen wurde.

BAVC-Konjunkturumfrage 2011
Aufholprozess dauert an

 

Die wirtschaftliche Lage der Unternehmen in der chemischen Industrie hat sich nach dem massiven Krisen-Einbruch 2009 im Jahresverlauf 2010 spürbar verbessert. Gleichwohl hat die Mehrheit der befragten Firmen - gemessen an Umsatz und Produktion - das Vorkrisenniveau noch nicht erreicht. Die Zukunftsaussichten werden optimistischer gesehen als vor Jahresfrist, wenngleich sich das Tempo der weiteren Erholung in den kommenden Monaten verlangsamen wird. Das sind zentrale Ergebnisse der BAVC-Konjunkturumfrage 2011, an der sich von Dezember 2010 bis Januar 2011 gut 630 Unternehmen mit etwa 393.000 Beschäftigen beteiligt haben.

Chemie vor erster Bundesrunde
Fakten statt Emotion

 

Eine Behauptung wird nicht dadurch stichhaltiger, dass sie immer wieder aufs Neue vorgebracht wird. Diese Erfahrung hat auch die Industriegewerkschaft Bergbau, Chemie, Energie (IG BCE) mit ihren immer gleichen Äußerungen in den neun regionalen Verhandlungen zur Chemie-Tarifrunde 2011 machen müssen. Eine stichhaltige Begründung der Forderung nach 7 Prozent mehr Geld für die 550.000 Beschäftigten in den 1.900 Betrieben der chemischen Industrie gibt es nach wie vor nicht.

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