BAVC-Impuls

Die zentrale Verbandspublikation der Chemie-Arbeitgeber richtet sich an Führungskräfte in Unternehmen und Verbänden ebenso wie an externe Zielgruppen in Gewerkschaften, Betriebsräten, Politik, Administration und Öffentlichkeit. Der „BAVC-Impuls“ formuliert und transportiert die Standpunkte der Chemie-Arbeitgeber in tarif- und sozialpolitischen Fragen. Er informiert über Aktivitäten und  Initiativen des BAVC und berichtet über aktuelle Themen und Trends in Wirtschaft und Gesellschaft.

Der „BAVC-Impuls“ ist kostenfrei auf mehreren digitalen Kanälen verfügbar: als E-Paper für den Desktop und als App für mobile Geräte.

 

Digitale Kanäle im Überblick

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Im Folgenden stellen wir Ihnen ausgewählte Artikel des BAVC-Impuls zum Download zur Verfügung. Darüber hinaus finden Sie in dieser Liste weiterhin Artikel aus dem Archiv des 'Informationsbriefs für Führungskräfte in der chemischen Industrie'.



Downloads

Typ Dateiname Dateigröße
pdf Neuausrichtung BAVC-Verbandsmedien_ib_7_14.pdf 659,7 KB
Datum Titel

Wirtschaftsprognosen 2011
Weniger Wachstum

 

Deutschland hat im Jahr 2010 einen bemerkenswerten konjunkturellen Aufholprozess erlebt. Nach vorläufigen Berechnungen des Statistischen Bundesamtes ist das reale Bruttoinlandsprodukt (BIP) im Jahr 2010 um 3,6 Prozent gewachsen. Im Vorjahr hatte Deutschland noch die stärkste Rezession der Nachkriegszeit erlebt: Das BIP war um 4,7 Prozent eingebrochen.

Chemie-Tarifrunde 2011
Weniger ist mehr

 

In den vergangenen Jahren war die moderate und angemessene Lohnentwicklung eine der Stärken der deutschen Wirtschaft. Die Erfolge dieser Politik schlagen sich nieder in mehr Arbeitsplätzen, mehr Chancen und mehr Wettbewerbsfähigkeit für die deutsche Wirtschaft. Diesen Pfad der Tugend stellt die Chemie-Gewerkschaft IG BCE in der Tarifrunde 2011 massiv in Frage. Sie schießt mit ihrer Forderung nach 6 bis 7 Prozent mehr Geld weit über das Ziel hinaus. Wie so oft gilt auch in diesem Zusammenhang: Weniger ist mehr!

Chemie-Konjunktur
Kostentreiber Rohstoffe

 

Die drastisch gestiegenen Rohstoffpreise belasten die Wirtschaft zunehmend und bremsen die wirtschaftliche Entwicklung. Der Ölpreis liegt derzeit wieder bei seinem 2-Jahres-Hoch. Der Preis für ein Barrel (rund 159 Liter) der Nordseesorte Brent hat Mitte Januar 2011 bereits an der „magischen Marke“ von 100 Dollar gekratzt. Auch die Weltmarktpreise etwa für Kupfer, Naturkautschuk oder die so genannten Seltenen Erden sind deutlich in die Höhe geschossen.

Gelungenes Krisenmanagement
Investition in die Zukunft

 

Im Vorfeld der am 16. Februar beginnenden Chemie-Tarifrunde 2011 wird von Seiten der Gewerkschaft betont, dass viele Arbeitnehmer in der Krise Einschnitte hinnehmen mussten. Dabei fehlt jedoch der Hinweis, dass die Unternehmen im Gegenzug weitgehend auf betriebsbedingte Kündigungen verzichtet haben. Und es fehlt auch der Hinweis, dass die erfolgreiche Strategie der Beschäftigungssicherung mit erheblichen Kosten für die Chemie-Unternehmen verbunden war.

Ausbildungschancen für Jugendliche
10 Jahre 'Start in den Beruf'

 

Im Jahr 2000 haben die Chemie-Sozialpartner die Initiative „Start in den Beruf“ ins Leben gerufen, um die Ausbildungschancen junger Menschen zu erhöhen. In den letzten 10 Jahren konnten über 2.200 Jugendliche ihre Perspektiven auf dem Arbeitsmarkt mit dem „Start“-Programm verbessern. Fast 70 Prozent konnten direkt im Anschluss eine Lehrstelle antreten.

Anhörung im Europäischen Parlament
Hände weg von den Betriebsrenten

 

Die Debatte um „angemessene, nachhaltige und sichere europäische Pensions- und Rentensysteme“ gewinnt an Fahrt. So lautet der Titel eines Papiers der Europäischen Kommission („Grünbuch“), mit dem die oberste EU-Behörde eine Diskussion um die Zukunft der Alterssicherung in Gang gesetzt hat.

Konjunktur
Verhaltener Ausblick für 2011

 

Die Wirtschaftsforschungsinstitute gehen in ihren jüngsten Konjunkturprognosen übereinstimmend davon aus, dass sich die Erholung der deutschen Wirtschaft in diesem Jahr fortsetzen wird. Sie verliert allerdings deutlich an Fahrt. Wie stellt sich die Lage in der Chemie dar?

IG BCE-Forderungsempfehlung
Weit über das Ziel hinaus

 

6 bis 7 Prozent mehr Geld für die 550.000 Beschäftigten in den 1.900 Betrieben der chemischen Industrie: So lautet die Empfehlung des IG BCE-Hauptvorstandes für die Tarifrunde 2011. Die Chemie-Arbeitgeber haben die Forderungsempfehlung in aller Form zurückgewiesen.

Erfolgsfaktor Familie
Mitarbeiterbindung im Blick

 

Der demografische Wandel wird die Konkurrenz um Fachkräfte in den nächsten Jahren verschärfen. Wer Mitarbeiter an ein Unternehmen binden oder neue Fachkräfte gewinnen will, braucht eine innovative und familienbewusste Personalpolitik. Selbst 70 Prozent der Beschäftigten unter 39 Jahren ohne Kinder messen familienfreundlichen Maßnahmen bei der Wahl eines neuen Arbeitgebers eine ebenso große oder sogar eine größere Bedeutung zu wie der Höhe des Gehaltes.

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