BAVC-Impuls

Die zentrale Verbandspublikation der Chemie-Arbeitgeber richtet sich an Führungskräfte in Unternehmen und Verbänden ebenso wie an externe Zielgruppen in Gewerkschaften, Betriebsräten, Politik, Administration und Öffentlichkeit. Der „BAVC-Impuls“ formuliert und transportiert die Standpunkte der Chemie-Arbeitgeber in tarif- und sozialpolitischen Fragen. Er informiert über Aktivitäten und  Initiativen des BAVC und berichtet über aktuelle Themen und Trends in Wirtschaft und Gesellschaft.

Der „BAVC-Impuls“ ist kostenfrei auf mehreren digitalen Kanälen verfügbar: als E-Paper für den Desktop und als App für mobile Geräte.

 

Digitale Kanäle im Überblick

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Über die Startseite der BAVC-Homepage sowie den Presse-Bereich gelangen Sie direkt ins E-Paper. Sie können Artikel durchsuchen, speichern, drucken und in sozialen Netzwerken teilen. Ein Archiv der Impuls-Ausgaben wird hier im Presse-Bereich hinterlegt.

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Im Folgenden stellen wir Ihnen ausgewählte Artikel des BAVC-Impuls zum Download zur Verfügung. Darüber hinaus finden Sie in dieser Liste weiterhin Artikel aus dem Archiv des 'Informationsbriefs für Führungskräfte in der chemischen Industrie'.



Downloads

Typ Dateiname Dateigröße
pdf Neuausrichtung BAVC-Verbandsmedien_ib_7_14.pdf 659,7 KB
Datum Titel

Bündnis "Zukunft der Industrie":
Chance für den Industriestandort

 

Lange Zeit galt Trendforschern, weiten Teilen der veröffentlichten Meinung und der Politik als zukunftsträchtig, was sich dem Dienstleistungssektor zurechnen ließ: Banken oder Internet-Startups waren, so die verbreitete Auffassung,...

Chancengleichheit:
Die Geschlechterquote kommt

 

Die Geschlechterquote wird nun Gesetz: Der Bundestag hat am 6. März 2015 den Gesetzentwurf beschlossen. Für die Privatwirtschaft bringt dies zwei wesentliche Neuerungen...

Gemeinsamer Aufruf zum Girls' und Boys' Day 2015:
Der Zukunftstag lohnt sich - für alle!

 

Der Zukunftstag für Mädchen ist inzwischen zum weltweit größten Projekt der Berufsorientierung geworden. Seit dem Start im Jahr 2001 haben zirka 1,5 Millionen junge Frauen an den verschiedenen Aktionen teilgenommen.

Unternehmensbefragung:
Investitionsschwäche in Deutschland

 

Investitionen von heute sind das Fundament für Wachstum und Beschäftigung von morgen. Die anhaltend schwache Investitionstätigkeit hierzulande gibt deshalb Anlass zur Sorge.

Antworten für alle Lebensphasen:
Demografiefeste Personalpolitik

 

Die demografische Entwicklung in Deutschland ist kein neues Phänomen. Die Auswirkungen auf Arbeitsmarkt, Erwerbspersonenpotenzial und Arbeitsbedingungen sind umfassend erforscht: Unabhängig von konjunkturellen Schwankungen bleibt die Erkenntnis, ...

Chemie-Konjunktur:
Geringes Wachstum, hohe Unsicherheit

 

Die Chemie-Konjunktur verharrt weiterhin in einer Seitwärtsbewegung. Die wirtschaftliche Situation der Branche ist geprägt durch diese anhaltende Wachstumsschwäche bei großen Unsicherheiten im wirtschaftlichen und politischen Umfeld — und dies bei steigendem Wettbewerbsdruck.

5 Fakten zur Chemie-Tarifrunde 2015

 

Das WACHSTUM der Chemie-Produktion beträgt seit 2011 im Schnitt nur knapp 1 Prozent pro Jahr.

Die PRODUKTIVITÄT in der Chemie ist seit 2010 um 4 Prozent gesunken.


Chemie-Tarifrunde 2015:
Wettbewerb und Produktivität im Fokus

 

Die wirtschaftliche Ausgangslage für die Chemie-Tarifverhandlungen 2015 ist eindeutig. Gerne wird den Arbeitgebern jedoch Schwarzmalerei vorgeworfen. Aber was tun, wenn die Zahlen und Geschäftserwartungen sind, wie sie sind?

Flexible Übergänge:
Chemie bietet vielfältige Optionen

 

Die Gestaltung flexibler Übergänge ist derzeit in aller Munde. Auf politischer Ebene beschäftigt sich aktuell eine Arbeitsgruppe der Großen Koalition mit dem Thema. Die Chemie-Sozialpartner haben flexible Übergänge schon vor Jahren auf ihre Agenda gesetzt — mit Erfolg, ...

Chemie-Arbeitskosten international:
Die Konkurrenz arbeitet günstiger

 

Die industriellen Arbeitskosten sind ein entscheidender Faktor im weltweiten Standortwettbewerb. In der westdeutschen chemischen Industrie beliefen sich die Arbeitskosten im Jahr 2013 auf 53,16 Euro je Beschäftigtenstunde.

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