Kontakt
BAVC Kontakt

+49 (0) 611 77881 0

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

Pressekontakt

Sebastian Kautzky

+49 (0) 611 77881 61

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Ihr Ansprechpartner

Sebastian Kautzky

Geschäftsführer
Kommunikation
Pressesprecher

+49 (0) 611 77881 61

E-Mail Kontakt

Wochen und Monate der Corona-Krise haben wie unter einem Brennglas offengelegt, wie wichtig eine gemeinsame europäische Politik ist. Handelt in Europa jeder Staat für sich, ist der Schaden für Wirtschaft und Gesellschaft unvermeidbar. Versucht die EU aber, sich auf ihre Stärken und eine gemeinsame Krisenbewältigung zu konzentrieren, sehen wir, was in Europa möglich ist: Nicht nur können sich Staaten und Bürger untereinander helfen, auch bei der Suche nach einem Impfstoff kommen wir schneller voran, wenn wir unsere Kräfte in Europa bündeln. Kurzum: Wir brauchen Europa, um aus der Krise zu kommen – und wir brauchen ein Europa, das so schnell wie möglich aus der Krise kommt.

Geld allein wird nicht reichen

Dabei werden dreistellige Milliardensummen sicher eine zentrale Rolle spielen, gerade bei der Modernisierung der europäischen Volkswirtschaften und der Unterstützung der Staaten, die besonders unter der Corona-Krise leiden. Aber erstens sollten diese Mittel an klare Bedingungen geknüpft sein, damit sie nicht für Wahlgeschenke oder andere wenig nachhaltige Zwecke verwendet werden. Und zweitens: Geld allein wird nicht reichen, um Europa fit zu machen. Die EU braucht eine klare Strategie und den Mut zu Reformen, um die großen Herausforderungen auch abseits von Corona erfolgreich anzupacken.

Klare Strategie und Mut zu Reformen

Besonders dringend ist eine neue Basis für das Verhältnis zwischen Brüssel und London. Öffentlich sehen wir derzeit eher einen Wettlauf in die Sackgasse als einen Weg nach vorn. Großbritannien ist zwar kein Mitglied der EU mehr, aber es muss ein wichtiger Partner für die EU27 bleiben. Außerdem hat die EU-Kommission sich auf die Fahne geschrieben, Europa bis 2050 klima- neutral aufzustellen. Dieser Ansatz darf jedoch nicht dazu führen, die Industrie in Europa durch eine Flut von Regulierungen im Wettbewerb mit anderen Regionen zurückzuwerfen. Darüber hinaus brauchen wir in Europa einen Masterplan, um die Chancen der Digitalisierung besser zu nutzen. Dazu gehört auch, die neue Flexibilität durch digitale Möglichkeiten nicht durch zusätzliche Bürokratie zu behindern. Unter dem Strich wird nur eine starke und wettbewerbsfähige Europäische Union ein Gegengewicht zu den Supermächten USA und China bilden können.

Zu allen Themen auf dem Laufenden bleiben

BAVC Newsletter

Abonnieren Sie unseren Newsletter und erhalten Sie Infodienste und Pressemitteilungen bequem per E-Mail

Jetzt Anmelden

 

Push Notifcations Abonnieren