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Der Jahresanfang ist prädestiniert für optimistische Botschaften, für Zuversicht und einen frischen Start. Für weite Teile der Welt ist der Jahresanfang 2022 anders: Zu Beginn des dritten Jahres der Corona-Pandemie dominiert erneut große Unsicherheit. Welchen Einfluss hat die Omikron-Variante auf den Verlauf der Pandemie? Werden sich endlich ausreichend Menschen impfen lassen (können), um einen wirksamen persönlichen und allgemeinen Schutz gegen das Virus aufzubauen? Und wie geht die Wirtschaft mit der Volatilität um, die durch den Strukturwandel gerade in der Industrie auch ohne Corona so hoch ist wie selten zuvor?

Die nächste Welle verhindern 

Um das klar zu sagen: Unsicherheit ist von Panik weit entfernt. Wir haben Mittel gegen die Pandemie und wir lernen immer mehr, mit dem Virus umzugehen. Vielleicht haben wir in Deutschland nun zugleich eine Regierung, die vorausschauender plant, Impf-Kapazitäten zum richtigen Zeitpunkt vorhält und für nachvollziehbare Regeln sorgt. Auch die Diskussion um die allgemeine Impfpflicht zeigt, dass die Politik pragmatischer wird und keine Instrumente ausschließt, die am Ende notwendig sein können, um die nächste Welle zu verhindern. Das Ende der Pandemie scheint dennoch weiter entfernt als vor einem Jahr.

Situation bleibt unübersichtlich und fragil 

Für die Wirtschaft kommt es in dieser unsicheren Lage darauf an, sich bestmöglich auf alle Szenarien vorzubereiten. Die Situation bleibt unübersichtlich und fragil, auch wenn die IGBCE umso mehr Signale für eine boomende Konjunktur erkennt, je näher die Verhandlungen für die Tarifrunde #Chemie22 rücken. In der Tarifpolitik ist jetzt Pragmatismus gefragt: Mitten in der Pandemie, mitten im Strukturwandel durch die Umstellung auf klimaneutrale Produktion, durch Digitalisierung, demografischen Wandel, Kreislaufwirtschaft und EU-Chemikalienpolitik profitieren die Beschäftigten von nichts mehr als von Standortbedingungen, die wettbewerbsfähig und zukunftsorientiert sind. Und genau darum muss es jetzt gehen: Investieren statt verteilen, um den Standort fit für die Zukunft zu machen.

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